Es ist soweit,
die nervige Arbeitswoche liegt hinter uns. Sämtliche Sachen, die ich besitze liegen wild im Zimmer verteilt und fünf Hemden schreien danach gebügelt und zusammengelegt zu werden.
Wenn ich den Koffer dann gut gepackt habe, alle wichtigen Dinge auf meinem Laptop arrangiert habe und in einigen STunden aufwachen werde steht eine tolle Woche an.
Das Electoral Meeting of the EUROAVIA Congress in Istanbul. Der erste wirkliche Kongress der in meine momentane Amtszeit fällt und ich bin mal gespannt, wie der verlaufen wird.
Hoffen wir auf interessante Leute, spannende Meetings und vorerst auf einen guten Flug und schönes Wetter am Bosporus.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Freitag, 28. März 2008
Donnerstag, 27. März 2008
Was soll das denn ...
Nun ja,
da denkt man mal die Nach-Oster-Woche wird stressfrei ... nix war es.
Neue Praktikanten rauben mir den letzten Nerv und jegliche Geduld.
Darüberhinaus stellt sich keine Entscheidung zu meiner zukünftigen Wohnung ein.
Für den Verein läuft eigentlich alles, nur mit den externen Organisatoren einiger arrangements für die ILA muss man teils oft sehr geduldig sein. Da ist es schon super, wenn mich die Jana nach einem solchen Telefonat mit diesen Leuten durch einen Besuch auf dem Hamburger DOM in perfekter Weise aufbauen kann.
Auf Airwolf, Kettenkarussel und NoLimit kommt man schnell weg von vorherig bedrückenden Stimmungen.
Da blickt man fast schon mit ungebremster Freude auf die nächste Woche mit dem Electoral Meeting des EUROAVIA Congress in Istanbul.
Mal sehen wie es noch weitergeht mit dem morgigen Freitag.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Quelle: http://www.kirmes-welt.info
da denkt man mal die Nach-Oster-Woche wird stressfrei ... nix war es.
Neue Praktikanten rauben mir den letzten Nerv und jegliche Geduld.
Darüberhinaus stellt sich keine Entscheidung zu meiner zukünftigen Wohnung ein.
Für den Verein läuft eigentlich alles, nur mit den externen Organisatoren einiger arrangements für die ILA muss man teils oft sehr geduldig sein. Da ist es schon super, wenn mich die Jana nach einem solchen Telefonat mit diesen Leuten durch einen Besuch auf dem Hamburger DOM in perfekter Weise aufbauen kann.
Auf Airwolf, Kettenkarussel und NoLimit kommt man schnell weg von vorherig bedrückenden Stimmungen.

Da blickt man fast schon mit ungebremster Freude auf die nächste Woche mit dem Electoral Meeting des EUROAVIA Congress in Istanbul.Mal sehen wie es noch weitergeht mit dem morgigen Freitag.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Quelle: http://www.kirmes-welt.info
Montag, 24. März 2008
Das Osterwochenende ...
Hallöchen,
lassen wir mal kurz die Ostertage Revue passieren.
Am Sonntag packte die Sonne noch mal alles aus, was sie hatte. Daher waren auch ungefähr 5 Millionen Hamburger draußen genau auf der Strecke unterwegs, die ich abjoggen wollte ... subotimal aber zumindest zu meinem Laufpensum bin ich gekommen.
Mit gemeinsamen Kochen und einem Besuch im Kino mit meiner Mitbewohnerin ging es dann auch Abends ganz gemütlich zu.
Der Montag stand dann unter dem Zeichen der EUROAVIA und alles, was so noch für nächste Woche an Kongressvorbereitung anstand wurde abgearbeitet. Um hohe Konzentration zu haben setzte ich mich dazu in das "Balzac" und genoss den ein oder anderen Kaffee ... teilweise gesponsort von einem Bekannten.
Nun schauen wir mal, was die Viertage-Woche bringt.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
lassen wir mal kurz die Ostertage Revue passieren.
Am Sonntag packte die Sonne noch mal alles aus, was sie hatte. Daher waren auch ungefähr 5 Millionen Hamburger draußen genau auf der Strecke unterwegs, die ich abjoggen wollte ... subotimal aber zumindest zu meinem Laufpensum bin ich gekommen.
Mit gemeinsamen Kochen und einem Besuch im Kino mit meiner Mitbewohnerin ging es dann auch Abends ganz gemütlich zu.
Der Montag stand dann unter dem Zeichen der EUROAVIA und alles, was so noch für nächste Woche an Kongressvorbereitung anstand wurde abgearbeitet. Um hohe Konzentration zu haben setzte ich mich dazu in das "Balzac" und genoss den ein oder anderen Kaffee ... teilweise gesponsort von einem Bekannten.
Nun schauen wir mal, was die Viertage-Woche bringt.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Samstag, 22. März 2008
Bilder gucken ...
Moin und Hallo,
ein ruhiger Samstag ... dennoch nicht antriebslos wie letzte Woche.
Nach gediegenem Frühstück und ein paar Podcasts und Zeitungsberichten ging es raus in das scheeverwehte Hamburg.
Ziel war das Museum für Kunst und Gewerbe mit der Sonderausstellung Outdoor Lions - Plakatkampagnen. Die dort gezeigten Außenplakatwerbungen sind allesamt Preisträger der Canne Lions (von Bronze bis Gold) in der Kategorie Outdoor und spiegeln wieder wie man mit Werbung im öffentlichen Raum erschreckend gute Effekte erzielen und Botschaften vermitteln kann.
Als Beispiel hier eine Kampagne von Amnesty International in der Schweiz:

Neben den Plakat-Außenwerbungen wurden auch die Preisträger der bewegten Bilder gezeigt und ganz deutlich legte die Jury da letztes Jahr auch wert auf "General Awareness" Spots, also Werbefilme, die sich entweder dazu berufen fühlten Leute zum Nachdenken über ihr Handeln aufzurufen oder einfach eine größere Botschaft hatten. Exemplarisch hier mal einer der Spots:
Wer dazu noch einen meiner Meinung nach anderen herausragenden Kinospot der Kampagne sehen möchte, klicke >> hier <<
Nach diesen Eindrücken zwischen bitter ernst und humorvoll beschwingt ging es zum Toffeato-Trinken in die Campus Suite und anschließend Bummeln durch die Innenstadt. Noch schnell nen Shirt gekauft und ein Brot mitgenommen und dann heim in die warmen vier Wände wo die Wäsche gewaschen und die Suppe gekocht wurde.
Nun grübel ich nur noch, was der Abend bringt ... mal schauen ... ab ins 136 Grad oder was anderes?
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
ein ruhiger Samstag ... dennoch nicht antriebslos wie letzte Woche.
Nach gediegenem Frühstück und ein paar Podcasts und Zeitungsberichten ging es raus in das scheeverwehte Hamburg.
Ziel war das Museum für Kunst und Gewerbe mit der Sonderausstellung Outdoor Lions - Plakatkampagnen. Die dort gezeigten Außenplakatwerbungen sind allesamt Preisträger der Canne Lions (von Bronze bis Gold) in der Kategorie Outdoor und spiegeln wieder wie man mit Werbung im öffentlichen Raum erschreckend gute Effekte erzielen und Botschaften vermitteln kann.
Als Beispiel hier eine Kampagne von Amnesty International in der Schweiz:

Neben den Plakat-Außenwerbungen wurden auch die Preisträger der bewegten Bilder gezeigt und ganz deutlich legte die Jury da letztes Jahr auch wert auf "General Awareness" Spots, also Werbefilme, die sich entweder dazu berufen fühlten Leute zum Nachdenken über ihr Handeln aufzurufen oder einfach eine größere Botschaft hatten. Exemplarisch hier mal einer der Spots:
Wer dazu noch einen meiner Meinung nach anderen herausragenden Kinospot der Kampagne sehen möchte, klicke >> hier <<
Nach diesen Eindrücken zwischen bitter ernst und humorvoll beschwingt ging es zum Toffeato-Trinken in die Campus Suite und anschließend Bummeln durch die Innenstadt. Noch schnell nen Shirt gekauft und ein Brot mitgenommen und dann heim in die warmen vier Wände wo die Wäsche gewaschen und die Suppe gekocht wurde.
Nun grübel ich nur noch, was der Abend bringt ... mal schauen ... ab ins 136 Grad oder was anderes?
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Freitag, 21. März 2008
Karfreitag ... lazyness? ...
Hallöchen,
also lange hab ich nicht mehr so abgehangen und entspannt.
Für den Verein wurde kurzerhand mal nix geplant ... am gestrigen Abend wurde nach schönem Gespräch mit der besten Mitbewohnerin Hamburgs ein Film geschaut um die Cinema-Lust wieder mal zu bändigen.
Dann hing ich heute drei (!) Stunden in der warmen Küche .. trank ungefähr einen Liter milchkaffee ... ass super leckere Brote (ja .. wenn zwei Bäcker-Junkies immer für Brotnachschub sorgen sammeln sich auch mal vier bis sechs verschiedene, frische Sorten in der Küche an) ...
nun ja ... uns mit der Vanity Fair in der HAnd verflog die Zeit.
Um so schöner war es dann, dass Jana mich gegen 18 Uhr doch noch motivierte zum Joggen an der lauen Elbe-Luft, die ohne Windhauch spührbar gute Laune machen musste.
So schwung ich mich an meine 15 Kilometer und sie sich ins Schwimmbecken.
Danach traf man sich wieder in der Wohnung, ließ den Tag Revue passieren und dann schauten wir beide nen Film ...
Ich liebe mein Leben!
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
also lange hab ich nicht mehr so abgehangen und entspannt.
Für den Verein wurde kurzerhand mal nix geplant ... am gestrigen Abend wurde nach schönem Gespräch mit der besten Mitbewohnerin Hamburgs ein Film geschaut um die Cinema-Lust wieder mal zu bändigen.
Dann hing ich heute drei (!) Stunden in der warmen Küche .. trank ungefähr einen Liter milchkaffee ... ass super leckere Brote (ja .. wenn zwei Bäcker-Junkies immer für Brotnachschub sorgen sammeln sich auch mal vier bis sechs verschiedene, frische Sorten in der Küche an) ...
nun ja ... uns mit der Vanity Fair in der HAnd verflog die Zeit.
Um so schöner war es dann, dass Jana mich gegen 18 Uhr doch noch motivierte zum Joggen an der lauen Elbe-Luft, die ohne Windhauch spührbar gute Laune machen musste.
So schwung ich mich an meine 15 Kilometer und sie sich ins Schwimmbecken.
Danach traf man sich wieder in der Wohnung, ließ den Tag Revue passieren und dann schauten wir beide nen Film ...
Ich liebe mein Leben!
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Donnerstag, 20. März 2008
Wie Vorhergesagt ...
Tach und Hallo,
na, was hab ich nicht am Montag prophezeit ... es ward wahr.
Die noch offenen Projekte wurden gut abgeschlossen (nicht, das wir nicht arbeiten würden, so ja nun nicht). Zusätzlich dazu wurden aber nur kleine Dinge (Übersetzungen, Fotos machen, Installationsversuche im Labor) angenommen und durchgeführt.
Ganz lustig dabei ... ein externer Zulieferer, der am Gründonnerstag Nachmittag einen Test bei uns im Labor machen wollte und am Osttor dann erstmal gefragt wurde, ob er sich denn wirklich sicher sei, dass er heute nachmittag noch einen Termin hätte ...
Im Großen und Ganzen war das Werk nämlich ausgedünnt und nicht all zu viele Kollegen anwesend.
Nun ja ... unsereins genoss die auch mal ruhigen Stunden ... auch wenn für den Praktikumsbericht nich viel rum gekommen ist, so hab ich doch für die EUROAVIA viel geschafft und Telefonate erledigen können.
So starten wir gut in das verlängerte Wochenende.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
na, was hab ich nicht am Montag prophezeit ... es ward wahr.
Die noch offenen Projekte wurden gut abgeschlossen (nicht, das wir nicht arbeiten würden, so ja nun nicht). Zusätzlich dazu wurden aber nur kleine Dinge (Übersetzungen, Fotos machen, Installationsversuche im Labor) angenommen und durchgeführt.
Ganz lustig dabei ... ein externer Zulieferer, der am Gründonnerstag Nachmittag einen Test bei uns im Labor machen wollte und am Osttor dann erstmal gefragt wurde, ob er sich denn wirklich sicher sei, dass er heute nachmittag noch einen Termin hätte ...
Im Großen und Ganzen war das Werk nämlich ausgedünnt und nicht all zu viele Kollegen anwesend.
Nun ja ... unsereins genoss die auch mal ruhigen Stunden ... auch wenn für den Praktikumsbericht nich viel rum gekommen ist, so hab ich doch für die EUROAVIA viel geschafft und Telefonate erledigen können.
So starten wir gut in das verlängerte Wochenende.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Montag, 17. März 2008
Wir schieben ne ruhige Kugel ...
Moin, Moin,
ja, was wird das wohl für eine Woche.
Abteilungsleiter nicht da, nur vier Arbeitstage und ein guter Teil der Belegschaft im Urlaub.
Da sagt sich mein Kollege: Büro aufräumen, Dokumente abheften, Dokumentationen sichten und den neuen Computer in Betrieb nehmen.
Ich tue es ihm gleich, beginne meinen Praktikumsbericht, hefte meine Ablage in einen Ordner und beginne mein Wissen an den neuen Praktikanten weiterzugeben.
Letztgenannter fordert dabei aber einiges an Geduld meinerseits, was mir bei Inkompetenz ja meist sehr schwer fällt, die einige Leute bestens zu berichten wissen.
Nun ja ... regen wir uns da nicht länger auf, sondern nutzen den Tag auch, um mit dem lieben Moritz zu telefonieren, der sich in acht Tagen die potentielle zweier WG in Stuttgart anschauen wird - halten wir die Daumen, dass die für mich und Frau M. abfällt.
In dem Sinne starten wir also gut in die noch verbleibenden drei Arbeitstage.
Ach ja ... für den Verein wird natürlich nach wie vor gearbeitet, Konferenzen am Telefon gehalten und der Mailverkehr kontrolliert :)
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
ja, was wird das wohl für eine Woche.
Abteilungsleiter nicht da, nur vier Arbeitstage und ein guter Teil der Belegschaft im Urlaub.
Da sagt sich mein Kollege: Büro aufräumen, Dokumente abheften, Dokumentationen sichten und den neuen Computer in Betrieb nehmen.
Ich tue es ihm gleich, beginne meinen Praktikumsbericht, hefte meine Ablage in einen Ordner und beginne mein Wissen an den neuen Praktikanten weiterzugeben.
Letztgenannter fordert dabei aber einiges an Geduld meinerseits, was mir bei Inkompetenz ja meist sehr schwer fällt, die einige Leute bestens zu berichten wissen.
Nun ja ... regen wir uns da nicht länger auf, sondern nutzen den Tag auch, um mit dem lieben Moritz zu telefonieren, der sich in acht Tagen die potentielle zweier WG in Stuttgart anschauen wird - halten wir die Daumen, dass die für mich und Frau M. abfällt.
In dem Sinne starten wir also gut in die noch verbleibenden drei Arbeitstage.
Ach ja ... für den Verein wird natürlich nach wie vor gearbeitet, Konferenzen am Telefon gehalten und der Mailverkehr kontrolliert :)
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Sonntag, 16. März 2008
Standard-Wochenende ...
Halli, Hallo und Moin, Moin,
irgendwie war das Wochenende ein merkwürdiges.
Ausgeschlafen hab ich an beiden Tagen, dann am Samstag auch für den Verein viel gemacht, aber so richtig das Gefühl etwas geschafft zu haben, stellte sich nicht ein.
Dafür konnte ich ein Hemd besorgen, das aber auch nur ein Waschmaschinentechnisch zerstörtes ersetzte - also auch kein wirklich befriedigender Kaufrausch im Sinne, dass man sich was Neues zulegt.
Den Samstagabend hab ich mit Kochen und nem Filmchen vertrödelt und in den verregneten Sonntag bin ich nur ganz allmählich reingestolpert.
Okay, ich hatte das allwöchentlich ruhige Frühstück mit dem Larry King Podcast (nd anderen Multimedialen Freuden) in der beheizten Küche ... aber dann rollte es nicht ... die Zeit verflog obwohl ich nichts tat.
Naja ... gegen drei rappelte ich mich zum Starbucks auf und schmökerte dann dort bei Muffin und Kaffee in der Vanity Fair (von der ich mich frage, wann Sie endlich glaubt sich etabliert zu haben ... okay, der Chefredakteur wollte sich zwei Jahre Zeit geben und dann nen strich ziehen ob das was wird in Deutschland ... aber irgendwie eiert mir deren Vermarktungsstrategie zu sehr).
Nun ja ... nach dem der Highlight-Artikel mit Frau Albright gelesen war schmuserte ich in meinem Laptop und hab ganz nebenbei festgestellt, was hinter den drei Größen bei Starbucks steckt:
Tall 355 ml / Grande - 473 ml / Venti 591 ml
Auch mal gut das so genau zu wissen ... erinnert mich daran, dass irgendwie alles genormt ist.
Nun ja ... nun hat sich der Tag aber doch noch zufriedenheitlich gestaltet - mit einem selbstkreierten Sandwich zum Abendbrot, mit belebenden 55 Minuten am Ohr mit dem lieben Moritz und der Hoffnung, dem Hoffnungsschimmer, vielleicht morgen schon einen Schritt weiter auf die richtige Wohnung zugegangen zu sein.
Let's hope the best ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
irgendwie war das Wochenende ein merkwürdiges.
Ausgeschlafen hab ich an beiden Tagen, dann am Samstag auch für den Verein viel gemacht, aber so richtig das Gefühl etwas geschafft zu haben, stellte sich nicht ein.
Dafür konnte ich ein Hemd besorgen, das aber auch nur ein Waschmaschinentechnisch zerstörtes ersetzte - also auch kein wirklich befriedigender Kaufrausch im Sinne, dass man sich was Neues zulegt.
Den Samstagabend hab ich mit Kochen und nem Filmchen vertrödelt und in den verregneten Sonntag bin ich nur ganz allmählich reingestolpert.
Okay, ich hatte das allwöchentlich ruhige Frühstück mit dem Larry King Podcast (nd anderen Multimedialen Freuden) in der beheizten Küche ... aber dann rollte es nicht ... die Zeit verflog obwohl ich nichts tat.
Naja ... gegen drei rappelte ich mich zum Starbucks auf und schmökerte dann dort bei Muffin und Kaffee in der Vanity Fair (von der ich mich frage, wann Sie endlich glaubt sich etabliert zu haben ... okay, der Chefredakteur wollte sich zwei Jahre Zeit geben und dann nen strich ziehen ob das was wird in Deutschland ... aber irgendwie eiert mir deren Vermarktungsstrategie zu sehr).
Nun ja ... nach dem der Highlight-Artikel mit Frau Albright gelesen war schmuserte ich in meinem Laptop und hab ganz nebenbei festgestellt, was hinter den drei Größen bei Starbucks steckt:
Tall 355 ml / Grande - 473 ml / Venti 591 ml
Auch mal gut das so genau zu wissen ... erinnert mich daran, dass irgendwie alles genormt ist.
Nun ja ... nun hat sich der Tag aber doch noch zufriedenheitlich gestaltet - mit einem selbstkreierten Sandwich zum Abendbrot, mit belebenden 55 Minuten am Ohr mit dem lieben Moritz und der Hoffnung, dem Hoffnungsschimmer, vielleicht morgen schon einen Schritt weiter auf die richtige Wohnung zugegangen zu sein.
Let's hope the best ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Freitag, 14. März 2008
Was für eine Woche ...
Hallöchen,
was war das denn diese Woche? Auf Arbeit irgendwie 10 Überstunden gelassen weil einige stressige Projekte anlagen - Aufstellen einer Übersichtspräsentation für zukünftige Flugzeugentwicklungen, dazu Abstimmungsrunden, Brainstormings und zusätzlich noch die anderen laufenden Projekte nebst Auswertungen ... puh ...
Effektiv führte das dazu, dass ich eigentlich nur nach hause kam und direkt mit der EUROAVIA Arbeit weiter machte. Treffen mit der Ortsgruppe in Hamburg am Montag - dort wurde auch das weitere Vorgehen besprochen sowie der neue Vorstand bestimmt. Am Dienstag E-Mails abarbeiten. Am Mittwochabend die wöchtenliche Telefonkonferenz und anschließend das Protokoll dazu anfertigen. Außerdem überraschten am Mittwoch- und Donnerstagabend noch zwei spontane Chats zu den Organisatoren des Kongresses in zwei Wochen. Das hieß Wachbleiben und am Thema arbeiten jeweils bis eins, bzw. zwei Uhr am Morgen.
Von sowohl Verein und Arbeit ausgelutscht blieb heute also mit beginn des Feierabends um sechs nur noch das wichtigste EInzukaufen, Abend zu essen, Wäsche zu waschen und bei einer spannenden Folge LOST in den Abend zu gleiten.
Auf das ich ausschlafen möge und der Samstag entspannt und vereinsmäßig arbeitssam wird.
Grüße sowie
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
was war das denn diese Woche? Auf Arbeit irgendwie 10 Überstunden gelassen weil einige stressige Projekte anlagen - Aufstellen einer Übersichtspräsentation für zukünftige Flugzeugentwicklungen, dazu Abstimmungsrunden, Brainstormings und zusätzlich noch die anderen laufenden Projekte nebst Auswertungen ... puh ...
Effektiv führte das dazu, dass ich eigentlich nur nach hause kam und direkt mit der EUROAVIA Arbeit weiter machte. Treffen mit der Ortsgruppe in Hamburg am Montag - dort wurde auch das weitere Vorgehen besprochen sowie der neue Vorstand bestimmt. Am Dienstag E-Mails abarbeiten. Am Mittwochabend die wöchtenliche Telefonkonferenz und anschließend das Protokoll dazu anfertigen. Außerdem überraschten am Mittwoch- und Donnerstagabend noch zwei spontane Chats zu den Organisatoren des Kongresses in zwei Wochen. Das hieß Wachbleiben und am Thema arbeiten jeweils bis eins, bzw. zwei Uhr am Morgen.
Von sowohl Verein und Arbeit ausgelutscht blieb heute also mit beginn des Feierabends um sechs nur noch das wichtigste EInzukaufen, Abend zu essen, Wäsche zu waschen und bei einer spannenden Folge LOST in den Abend zu gleiten.
Auf das ich ausschlafen möge und der Samstag entspannt und vereinsmäßig arbeitssam wird.
Grüße sowie
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Sonntag, 9. März 2008
Sonntags im Starbucks ...
Hallöchen,
wie schön ist es, sich vom Tageslicht wecken zu lassen. Zu wissen, dass man heute keine Dinge tun MUSS, doch alles machen KANN, was man möchte.
Kaffee, Toast, Nachrichten ... Musik ... dann Gedöse ... ab in die S-Bahn, am Kiosk eine Zeitschrift mitnehmen ... zum Starbucks ... genau richtig in der Uhrzeit ... kurz nach zwei ... die Mittagsgäste weg, die Nachmittags-Kaffeeklatschkundschaft noch in der Ferne ... nen großen Pot Coffee od the Week, dazu einen kalorienbewussten Blueberry Muffin ... im vertäfelten Obergeschoss eine beobachtungsgünstige Sitzposition gesucht ... Zeitschrift auf ... und entspannt was lesen.

Zwei Stunden später dann die Hälfte der NEON ausgelesen und die Speisen im Körper ... noch mal an der Alster lang schnüffeln und dann langsam über den Bäcker zum häuslichen Aufräumen in die vier Wände.
Ein Leichtes Abendessen bei dem dritten Film an diesem Wochenende rundet die Kalenderwoche 10 ab ... dabei war neulich doch erst Weihnachten.
Nun ja ... mit geruhsamer Gelassenheit und auch der Motivation die nächste WOche arbeitsreich zu füllen geht es in die Nacht ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Bild-Quelle: http://shawma.com/wp-content/uploads/2006/05/starbucks.jpg
wie schön ist es, sich vom Tageslicht wecken zu lassen. Zu wissen, dass man heute keine Dinge tun MUSS, doch alles machen KANN, was man möchte.
Kaffee, Toast, Nachrichten ... Musik ... dann Gedöse ... ab in die S-Bahn, am Kiosk eine Zeitschrift mitnehmen ... zum Starbucks ... genau richtig in der Uhrzeit ... kurz nach zwei ... die Mittagsgäste weg, die Nachmittags-Kaffeeklatschkundschaft noch in der Ferne ... nen großen Pot Coffee od the Week, dazu einen kalorienbewussten Blueberry Muffin ... im vertäfelten Obergeschoss eine beobachtungsgünstige Sitzposition gesucht ... Zeitschrift auf ... und entspannt was lesen.

Zwei Stunden später dann die Hälfte der NEON ausgelesen und die Speisen im Körper ... noch mal an der Alster lang schnüffeln und dann langsam über den Bäcker zum häuslichen Aufräumen in die vier Wände.
Ein Leichtes Abendessen bei dem dritten Film an diesem Wochenende rundet die Kalenderwoche 10 ab ... dabei war neulich doch erst Weihnachten.
Nun ja ... mit geruhsamer Gelassenheit und auch der Motivation die nächste WOche arbeitsreich zu füllen geht es in die Nacht ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Bild-Quelle: http://shawma.com/wp-content/uploads/2006/05/starbucks.jpg
Samstag, 8. März 2008
I love such Saturdays ...
Wie toll kann das Leben sein?!
Heute war es gut zu mir.
Nach geruhsamen Schlaf erwachte ich und begegnete nach einer erfrischenden Dusche meiner Mitbewohnering in der Küche - dem Zubereitungsort unseres Lebenelexiers: Kaffee.
Beide im Handtuch genossen wir das schwarze Gold und tauschten uns über eine Freundin und einen Besucher aus, die in unseren vier Wänden übernachteten und scheinbar Spaß zusammen hatten.
Dann entschwandt meine Wohnungskumpanin zur Arbeit während ich noch online einige Dinge arrangierte. Schließlich machte auch ich mich in den Sonnenschein des Tages und wusste ... er wird gut werden.
Über S-Bahn und Fußweg gelangte ich - auf einigen Umwegen durch diverse Geschäfte - zur Campus Suit. Früh genug, um mich mit meinem Toffeato an einen sonnengewärmten Fensterplatz niederzulassen und mein Laptop aufzuklappen.
Drei Stunden, zwei Kaffeekreationen und einige geschriebene Texte später war das Arbeitspensum erledigt, der Akku auch.
Also ab in die Einkaufsmeile, noch ein bisschen gestöbert und dann nach Hause spaziert.
Dort noch ein bisschen den Rest der Vereinsdinge erledigt.
Nun, nach Essen und Wäschewaschen fühle ich mich seit einigen Wochen wieder tatenfrei und kann nachvollziehen, wie einige andere Kommilitonen wohl Ihre Praktikumszeit genießen.
Definitiv ist das aber kein Grund zur Kapitulation sondern eher die Erkenntnis zur optimierung meiner Arbeitsweise in den kommenden Monaten.
Wir hoffen das Beste und genießen den Abend (bei einem Heimkinomäßigen Filmerlebnis).
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Heute war es gut zu mir.
Nach geruhsamen Schlaf erwachte ich und begegnete nach einer erfrischenden Dusche meiner Mitbewohnering in der Küche - dem Zubereitungsort unseres Lebenelexiers: Kaffee.
Beide im Handtuch genossen wir das schwarze Gold und tauschten uns über eine Freundin und einen Besucher aus, die in unseren vier Wänden übernachteten und scheinbar Spaß zusammen hatten.
Dann entschwandt meine Wohnungskumpanin zur Arbeit während ich noch online einige Dinge arrangierte. Schließlich machte auch ich mich in den Sonnenschein des Tages und wusste ... er wird gut werden.
Über S-Bahn und Fußweg gelangte ich - auf einigen Umwegen durch diverse Geschäfte - zur Campus Suit. Früh genug, um mich mit meinem Toffeato an einen sonnengewärmten Fensterplatz niederzulassen und mein Laptop aufzuklappen.
Drei Stunden, zwei Kaffeekreationen und einige geschriebene Texte später war das Arbeitspensum erledigt, der Akku auch.
Also ab in die Einkaufsmeile, noch ein bisschen gestöbert und dann nach Hause spaziert.
Dort noch ein bisschen den Rest der Vereinsdinge erledigt.
Nun, nach Essen und Wäschewaschen fühle ich mich seit einigen Wochen wieder tatenfrei und kann nachvollziehen, wie einige andere Kommilitonen wohl Ihre Praktikumszeit genießen.
Definitiv ist das aber kein Grund zur Kapitulation sondern eher die Erkenntnis zur optimierung meiner Arbeitsweise in den kommenden Monaten.
Wir hoffen das Beste und genießen den Abend (bei einem Heimkinomäßigen Filmerlebnis).
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Freitag, 7. März 2008
Friday again ...
Nun ja,
die Werkswoche ist mal wieder rum und wie üblich endet Sie mit Joggen um die Arbeitsgedankenwelt zu verflüchtigen.
Anschließend wird der Lebensmitteleinkauf geplant und nach einem Solariumsgang in die Tat umgesetzt. Selbst bewundere ich mich dabei, wieviel Zeit ich im Lidl verbringen kann und welche Begegnungen dort stattfinden:
Die junge Frau, die mich in verwechselnder Weise anspricht "Schatz, du magst doch Litschies" ... oder der arme Mensch im Geiste, der seiner Freundin zeigt, wie toll er doch ist, indem er die Champignons in Umverpackung abwiegt um für den Festpreis auch die größte Portion zu bekommen ... wer sonst keine Hobbies hat.
Nun ja ... mit dem Lebensmitteln der nächsten Woche im Kühlschrank und Regal gehts an den Herd und bei Klassikradio Berieselung wird ein kleines Festmahl gezaubert.
Ab damit ins Bett und hinter eine Folge Lost.
Dann gut nächtigen und in den Samstag entschlafen.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
die Werkswoche ist mal wieder rum und wie üblich endet Sie mit Joggen um die Arbeitsgedankenwelt zu verflüchtigen.
Anschließend wird der Lebensmitteleinkauf geplant und nach einem Solariumsgang in die Tat umgesetzt. Selbst bewundere ich mich dabei, wieviel Zeit ich im Lidl verbringen kann und welche Begegnungen dort stattfinden:
Die junge Frau, die mich in verwechselnder Weise anspricht "Schatz, du magst doch Litschies" ... oder der arme Mensch im Geiste, der seiner Freundin zeigt, wie toll er doch ist, indem er die Champignons in Umverpackung abwiegt um für den Festpreis auch die größte Portion zu bekommen ... wer sonst keine Hobbies hat.
Nun ja ... mit dem Lebensmitteln der nächsten Woche im Kühlschrank und Regal gehts an den Herd und bei Klassikradio Berieselung wird ein kleines Festmahl gezaubert.
Ab damit ins Bett und hinter eine Folge Lost.
Dann gut nächtigen und in den Samstag entschlafen.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Mittwoch, 5. März 2008
Bergfest ...
Halli, Hallo,
wieder ein mal ist die Hälfte der Woche geschafft und so viel ist schon passiert.
Am Montag lief die Arbeit gut an. Die Projekte waren klar, der Arbeitsauftrag überschaubar und die Mittagspause mit der wöchentlichen Burger-Runde genüsslich gefüllt.
Ich kam zum Joggen, und anschließend hieß es mit den potentiellen Nachfolgern meiner Vorstandszeit zu chatten. Die Vereinsarbeit zog sich noch bis Mitternacht, weil zwei Texte geschrieben werden mussten für den kommenden Newsletter.
Der Dienstag schwung sich ebenso gut ein. Arbeit wie gehabt und der Nachmittag lief gut an. Den Mails-Berg gut abgearbeitet und die nötigsten Dinge für EUROAVIA erledigt, aber zusätzlich zum Tagesgeschäft konnte man sich keinem Thema widmen.
Etwas enttääuscht ob der nicht geschafften Dinge schlenderte ich ins Kino zu "Vantage Point", der die Erwartungen zwar nicht erfüllte, aber doch ganz annehmliche Unterhaltung bot. Zwei mal würd ich Ihn aber nicht anschauen. Generell schwelgte ich etwas in Wehmut da mein hiesiges Lieblingskino, der Grindel-Palast, aus reiner Profitsucht geschlossen wird um Miet-Wohn-Fläche zu werden. Eine Schande, das dieses Kino aktuelle Englischsprachige Originale zeigt und das in gut ausgestatteten Kinosälen im Großformat.
Am heutigen Mittwoch war es wieder etwas stressiger. Direkt nach der Arbeit hetzte ich heim um in die Joggingklamotten zu springen und schnell die Runde zu drehen. Danach verschwitzt ans Headset und zwei Stunden mit den anderen Vorständlern zum aktuellen Vorgehen ausgetauscht. Danach wie üblich das Protokoll dazu und die notwendigsten Änderungen gleich in Mail-Format rausgeschickt.
Hoffen wir, dass der zweite Wochenteil genug Zeit lässt um die EA Arbeit ein wenig zu bewältigen.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
wieder ein mal ist die Hälfte der Woche geschafft und so viel ist schon passiert.
Am Montag lief die Arbeit gut an. Die Projekte waren klar, der Arbeitsauftrag überschaubar und die Mittagspause mit der wöchentlichen Burger-Runde genüsslich gefüllt.
Ich kam zum Joggen, und anschließend hieß es mit den potentiellen Nachfolgern meiner Vorstandszeit zu chatten. Die Vereinsarbeit zog sich noch bis Mitternacht, weil zwei Texte geschrieben werden mussten für den kommenden Newsletter.
Der Dienstag schwung sich ebenso gut ein. Arbeit wie gehabt und der Nachmittag lief gut an. Den Mails-Berg gut abgearbeitet und die nötigsten Dinge für EUROAVIA erledigt, aber zusätzlich zum Tagesgeschäft konnte man sich keinem Thema widmen.
Etwas enttääuscht ob der nicht geschafften Dinge schlenderte ich ins Kino zu "Vantage Point", der die Erwartungen zwar nicht erfüllte, aber doch ganz annehmliche Unterhaltung bot. Zwei mal würd ich Ihn aber nicht anschauen. Generell schwelgte ich etwas in Wehmut da mein hiesiges Lieblingskino, der Grindel-Palast, aus reiner Profitsucht geschlossen wird um Miet-Wohn-Fläche zu werden. Eine Schande, das dieses Kino aktuelle Englischsprachige Originale zeigt und das in gut ausgestatteten Kinosälen im Großformat.
Am heutigen Mittwoch war es wieder etwas stressiger. Direkt nach der Arbeit hetzte ich heim um in die Joggingklamotten zu springen und schnell die Runde zu drehen. Danach verschwitzt ans Headset und zwei Stunden mit den anderen Vorständlern zum aktuellen Vorgehen ausgetauscht. Danach wie üblich das Protokoll dazu und die notwendigsten Änderungen gleich in Mail-Format rausgeschickt.
Hoffen wir, dass der zweite Wochenteil genug Zeit lässt um die EA Arbeit ein wenig zu bewältigen.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Sonntag, 2. März 2008
Ui, Ui, Ui, ... Wein tut gut ...
Hallo,
was hab ich gestern nicht alles gegessen und getrunken.
An die 100 Kilo M&M's müssen da rumgestanden haben auf der Party und ungefähr
die Hälfte davon hab ich unentwegt in mich reingepumpt. Dazu dann Wein, Bier, dies und jenes ... und dann noch ordentlich getanzt ... dementsprechend platt fiel ich gegen drei/ vier ins Bett.
Heute werden noch die Kongressunterlagen zur Vorbereitung der Mitglieder des Vereins fertig gemacht und rumgeschickt. Da noch ungefähr 10 Protokollseiten zu füllen sind und ich sicher bin, dass das dauert, muss man mir Glück wünschen, dass ich vor 12 ins Bett komme.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
was hab ich gestern nicht alles gegessen und getrunken.
An die 100 Kilo M&M's müssen da rumgestanden haben auf der Party und ungefähr
die Hälfte davon hab ich unentwegt in mich reingepumpt. Dazu dann Wein, Bier, dies und jenes ... und dann noch ordentlich getanzt ... dementsprechend platt fiel ich gegen drei/ vier ins Bett.
Heute werden noch die Kongressunterlagen zur Vorbereitung der Mitglieder des Vereins fertig gemacht und rumgeschickt. Da noch ungefähr 10 Protokollseiten zu füllen sind und ich sicher bin, dass das dauert, muss man mir Glück wünschen, dass ich vor 12 ins Bett komme.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Samstag, 1. März 2008
Bisschen Freitag, bisschen Samstag ...
Hallöchen,
der gestrige Freitag klang gut aus.
Die Auszählung von einigen hundert Haltern und die fotografische Aufnahme der selben ging am Bauplatz in der Halle gut voran und auch die Telefonkonferenz bezüglich des Vereins lief problemfrei.
Der Nachmittag begann früh und ermöglichte Joggen im windigen Sonnenschein sowie anschließend Einkauf, Reinigungsaufsuchung und der gleichen ...
Mit einem genüsslichen Abendessen und einer Blockbuster-Folge Lost ging es in den allwöchentlich verdienten Freitag-zu-Samstag-Schlaf.
Der heutige Samstag verlief bisher gemischt. Zwar genoss ich ein ruhiges Frühstück und schaffte die ein oder andere Sache für den Verein. Dennoch hab ich das Gefühl nichts wirklich erledigt zu haben.
Außerdem kam noch ein etwas unbefriedigendes Date dazu ... aber auch das hab ich nun gedanklich abgeschüttelt und schaue einem lustigen Abend auf Fabians Geburtstag entgegen.
Also den selbst gebackenen Zupfkuchen nebst Geschenk und Wein eingepackt und raus in den Sturm zu "Emma".
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
der gestrige Freitag klang gut aus.
Die Auszählung von einigen hundert Haltern und die fotografische Aufnahme der selben ging am Bauplatz in der Halle gut voran und auch die Telefonkonferenz bezüglich des Vereins lief problemfrei.
Der Nachmittag begann früh und ermöglichte Joggen im windigen Sonnenschein sowie anschließend Einkauf, Reinigungsaufsuchung und der gleichen ...
Mit einem genüsslichen Abendessen und einer Blockbuster-Folge Lost ging es in den allwöchentlich verdienten Freitag-zu-Samstag-Schlaf.
Der heutige Samstag verlief bisher gemischt. Zwar genoss ich ein ruhiges Frühstück und schaffte die ein oder andere Sache für den Verein. Dennoch hab ich das Gefühl nichts wirklich erledigt zu haben.
Außerdem kam noch ein etwas unbefriedigendes Date dazu ... aber auch das hab ich nun gedanklich abgeschüttelt und schaue einem lustigen Abend auf Fabians Geburtstag entgegen.
Also den selbst gebackenen Zupfkuchen nebst Geschenk und Wein eingepackt und raus in den Sturm zu "Emma".
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
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