Samstag, 20. Dezember 2008

Vorweihnachtszeit ...

Ho, Ho, Ho ...

lang ist es her, das hier etwas neues zu finden war, nun kommts hart auf hart:
Zusammenfassung:

1. - 2. Advent
  • In München gewesen, Graduate Record Examination abgelegt (und mit dem geplanten Ziel auch gut bestanden), einen alten Vorstandsfreund des Vereins getroffen
  • Auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt gewesen
  • Beim Malediva Auftritt mit "Lebkuchen" schlapp gelacht
  • Auf Jochen+Chris' Glühweinparty und auf Philipps Nikolausparty gewesen (SPAß!)
  • Zweite Mandelentzündung ausgetragen
  • Nebenher noch Uni + HiWi Job am IAG weiter betrieben
2. - 3. Advent
  • Auf dem Esslinger Mittelalter Weihnachtsmarkt gewesen
  • Vicky Christian Barcelona - den neuen Woody Allen Film im Kino gesehen
  • Weihnachtsfeier am IAG genossen
  • Meine famosen Weihnachtskarten gebastelt und in die ganze Welt verschickt
  • Ausflug nach Straßbourg zum dortigen Weihnachtsmarkt gemacht (super Erlebnis)
  • Erfahren: von Fulbright an die zweite Wahl geswchickt zu werden: Ohio Sate University - Ich komme
  • Unterlagen für Fulbright vervollständigt und nach Berlin geschickt
  • Mandelentzündung dank Penicillin überstanden
  • Viel am Institut erledigt (Grieß-Visualisierung an Gebäudemodellen)
3. - 4. Advent
  • Squash gespielt mit Josua und Michele
  • Vereinsweihnachtsfeier genossen
  • letzte Taten an Uni und Institut erledigt
  • wunderschöne Abende mit Philipp verbracht
  • Erkältung eingefangen

Bilder:

München:


Esslinger Weihnachtsmarkt:

Straßbourg:

Strassbourg

Geburtstag (nachgereicht):
Donalds 23. Gebirtstag


In dem Sinne geht's für mich jetzt auf die Weihnachtsfeier der Jusos Stuttgart (nur zum mal anschauen) und dann mal schauen, wass in Stuttgart noch erledigt werden muss, bis es am Montagabend nach Leipzig geht.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Samstag, 29. November 2008

Was bisher geschah ...

Halli, Hallo,

mal wieder sind zehn Tage ins Land gegangen und vieles ist passiert.

  • Meine Lieben Eltern haben mit 5,4 kg Lebkuchen geschickt - SUPI!
  • Zwei Pflichtlabore wurden absolviert ... bis Januar muss man also erstmal nix mehr für Labore lernen - TOP!
  • Die Mandelentzündung ist gut abgeheilt und meine Gesundheit wieder, auch dank regelmäßigem Schwimmen voll da - HURRA!
  • Einige Abende und Nächte mit dem Liebsten wurden verbacht - SCHÖN!
  • An einem Abend abwechselnd auf zwei super tollen WG-Parties gefeiert und seine liebsten Freunde um sich geschart - WUNDERBAR!
  • Gut gearbeitet und Geld bekommen vom Land Baden-Württemberg - KA-CHING!
  • Unterlagen für das Fulbright Stipendium angefertigt, übersetzt, gestempelt, verschickt - HÄCKCHEN!
  • Moderat gerlernt für den GRE, den Sprachtest am 02/12 in München - SOLALA!
Alles in allem also ein rund endender November.

Heute wurde dann nach einer Partynacht bei verschiedenen Freunden und einem Morgen beim liebsten Philipp gut für den GRE gelernt.
Am Abend ging es nach dem Abwasch dann gemütlich und in Jogginghosen-Outfit mit der lieben Andrea zum Edeka um einfach was nettes zum Knabbern für den Abend zu kaufen ... und ja ... irgendwie sind solche Momente einfach unbezahlbar schön ... Ich freu mich und sag Danke!

Was noch ... ach ja, nach akuter Preissenkung und einem noch offenen EUR 15,- Gutschein bei Amazon hab ich mir (vorsorglich als Belohnung nach dem GRE) das hier bestellt:


The Complete Calvin and Hobbes ... mit ALLEN Comic Strips die je von Bill Watterson veröfentlicht wurden. Und mit einer kostenlos beantragten Amazon Kreditkarte, die ich jederzeit kündigen kann (und werde), hab ich nochmal EUR 20 gespart ... also keine EUR 40 für dieses Weihnachts- und Belohnungsgeschenk an mich ausgegeben.

Nun wird gleich noch der rumzickende Computer (Grafikkarte zwingt den Rechner regelmäßig zum Absturz) abgeschaltet und für nen Stündchen zum Philipp gegangen und morgen kommt dann die befreundete Feuerlein-WG zum Fachvortrag und Brunch vorbei.

Das Wort zum Sonntag also:

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Donnerstag, 20. November 2008

Der kleine Tannenbaum ...

Hallöchen,

für alle, die vor dem anstehenden Wintereinbruch und Weihnachtszeit schon ganz besinnlich geworden sind ... hier eine Erzählung von Hans Christian Andersen.



Ciao und Shalom
der Brezelbäcker

Funkstille ...

Lange Zeit ist hier nichts geschrieben worden, dafür ein großes "Tschuldigung".

Aber Hallo erst mal!

Die letzte Woche, oder sagen wir besser die Tage seit meinem Geburtstag waren sehr gefüllt mit schönen und interessanten Ereignissen, die allerdings gleichsam auch verhindert haben, dass ich groß zum Schreiben hier gekommen bin. Eine Mandelentzündung, die ich mir dazu noch vergangene Woche holte und erst seit Montag mit Antibiotika bewirke, trug ihr Übriges zur Situation bei.
Wie dem auch sei, versuchen wir zu rekapitulieren.

Der Geburtstag - Dienstag, 11. November
Super Tagesbeginn! Erstmal von der lieben Andrea beglückwünscht werden, mit gutem, selbstgemachten Käsekuchen und Kaffee beglücken lassen und ein Morgensschwätzchen halten. Dann vom Liebsten angerufen werden und mit zuckersüßen Grüßen in den Tag entlassen werden ... schön. Danach ging es unter die Dusche und an den Herd um einen Streusel-Apfelkuchen zu backen - für die Freunde an der Uni - und dann kam der liebe Molle zum Kaffee und Kuchen vorbei ... ein Ständchen hat er mit Ukulele auch noch gebracht ... wunderbar!
Gemeinsam ging es an die Uni (erst zum dritten Vorlesungsblock natürlich) um dort noch anderen Leuten den Tag zu versüßen.
Nach der gemeinsamen Mensa ging es dann die Konstruktionsabgabe vom WS 06/07 für die privaten Unterlagen abzuholen und dann zum Arbeiten am Institut. Kurz danach ging der Abend dann auch schon weiter mit der Kinogruppe und dem Partner. Es ging ins Kino zum James Bond Film.
Mit einer ruhigen Runde im "Bett" bei nem Schweppes klang der Geburtstag aus und er war so wunderprächtig, wie vorgestellt.

Mittwoch, 12. November
Ein bisschen Uni, dann nach der Mensa noch in eine Übungsstunde, die aber eher mau verlief, weil vollgegessen und unmotiviert. Dann gings nachhause zu nem Schlückchen Kaffee. Im Gespräch mit der Andrea entdeckten wir dann das Potential unser Wohnzimmer weiter zu verbessern und so verschlug es uns den Rest des Nachmittags ins "idee" um irgendwas mit einem Bilderrahmen zu basteln.
Naja ... ein Käsebrot und eine S-Bahnfahrt später hieß es dann auf der Vereinssitzung noch den Drittsemestern etwas über die Konaufgabe zu erklären und dann war der Abend auch schon besiegelt.

Donnerstag, 13. November
Uni am morgen, dann Mensa, dann Zahnarzt. Letzteres glücklicherweise komplikationsfrei, da man nix gefunden hat. Am Abend dann den liebsten getroffen und glücklich gewesen.

Freitag, 14. November
Aufstehen und Arbeiten gehen ... mal wieder. Am Institut gibt es ja immer was zu tun. Allerdings musste ich mich kurz nach Arbeitsbeginn absetzen um in die Prüfungseinsicht der Luftfahrtantriebe zu gehen. Sagen wir mal, die Einsicht war bequemer als die Prüfungssituation und jetzt hoffen wir mal, dass man da noch ein zwei Punkte, die zur nächsten Notenstufe fehlen, herausschlagen kann.
Nach einigen Happen in der Mensa und Arbeiten am Institut ging es dann früh nach Hause um noch drei Bierkästen vom Edeka in die Wohnung zu bewegen und ein paar Bahnen im Schwimmbad zu drehen. Anschließend noch schick mach und dann durften die Gäste kommen.

Alle liebeswürdigen Menschen, die so nett waren, mir den Abend zu versüßen ... mit ihrer Anwesenheit und ihrem Lächeln sei hier noch mal gedankt und auch für alle dieser tollen Geschenke (Alkoholika konnt ich leider nicht mehr fotografieren).


Der Abend endete am Morgen des Samstags, liebevoll angekuschelt an einen wärmenden Menschen.

Samstag, 15. November
Nach schlaftrunkenem Bäckerbesuch und genüsslichem Frühstück ging es ran an die Spuren der Nacht. Leergut, Pfand, Putzen, Abspühlen und mittendrin noch Wäsche Waschen, Waschmaschine umstöpseln und Kuchen backen ... ja .. denn am Abend stand eine Abschiedsparty an, auf die man durch den Partner eingeladen war und da möchte man ja nicht mit leeren Händen kommen. Nachdem alles erledigt war kam auch schon die Zeit, um zu besagtem Abendplan zu schreiten und dort hat man wieder mal nette Menschen kennen gelernt und gute Gespräche geführt. Aber auch hier war das Ende des Abends wieder das Beste, weil es in zweisamkeit geschah.

Sonntag, 16. November
Nicht wirklich ausgeschlafen aber doch mit guter Laune ging es nach dem gemeinsamen Frühstück ins Schwimmbad und danach direkt zu einem Geburtstags-Kaffeeklatsch eines Freundes von Philipp. Ohne mich absichtlich zu wiederholen .. aber auch hier war wieder eine Hand voll interessanter, neuer Leute kennen zu lernen, was immer wieder sehr erfrischend ist.
Leider schwebte noch ein Termin am Abend über mir, weshalb ich mich leider früher als gewollt absetzen musste.
Mit dem Michael sollten noch ein paar Sachen zum Auslandsstudium durchgesprochen werden und so war das dann.
Als aber auch das erledigt war und eigentlich der Berg voll arbeit noch auf dem Schreibtisch lag zog es mich nirgendwo anders hin als wieder zu Philipp ... so ist es halt!

Montag, 17. November
Hallo Alltag, hier bin ich ... und ich hab was mitgebracht ... ne üble Mandelentzündung.
An der Uni durch zwei Vorlesungen gehangelt, dann über die Mensa zum Arbeiten ans Institut, dort dann vor Schmerzen doch lieber eher gegangen und den Weg in die neu gewählte, Allgemeinmedizinerpraxis gesucht. Mit Hoffnung, dass statt dem Drüsenfieber doch nur eine Mandelentzündung der Übeltäter ist sowie mit 15 Euro weniger im Geldbeutel ging es nach Hause um die erste Antibiotikatablette seit drei Jahren einzuwerfen. Dann nur noch ins Bett, kurz einen Vortrag für den darauffolgenden Abend verfasst und dann mit der Stimme des Liebsten im Ohr sanft entschlummert.

Dienstag, 18. November
Keine Wunder waren zu erwarten, von daher hämmerte die Mandel von links immernoch bei jedem Muskelzug ... wie dem auch sei ... nach zehn Stunden schlaf muss man raus aus dem Bett und so hab ich mich zumindest noch geistig fit durch anderthalb Vorlesungen und eine Mensa getragen. Mit einer Hand voll sinnlosem Knabberzeug ging es dann bei hellichtem Tage wieder ins Bett, um erneut eine Präsentation fertig zu machen, dann aber ruhig eine Folge Desperate Housewives anzuschauen und allmählich die Besserung zu spüren.
So gestärkt konnte es dann gegen halb acht auf einem schönen, gesprächsstarken Spaziergang zur Feuerlein-WG, bestehend aus Katrin, Josua und Michael, gehen. Dort stand Nummer zwei an Fachvortrag an, den ich über Andreas Hofer halten durfte. Und wie es die neu gegründete Tradition wollte, wurde von den Gastgebern für Kulinarisches gesorgt - Fondue. Lecker mit viel Fleisch, vielen Soßen und herrlichem Wein.
Nach der Präsentation folgte ein leckeres Dessert und wie immer ein interessantes Gespräch, bei dem man merkte, wie schön es doch ist einfach nur gute Zeit mit guten Freunden verbringen zu können.

Mittwoch, 19. November
Wer lange feiert kann auch früh aufstehen ... naja ... zumindest, wenn man sich fit fühlt nach dem Wecksignal, kann man es ja mal probieren und so ging es früh zu den drei Vorlesungen. Nach der Mensa dann zum Job am Institut und anschließend direkt zur EUROAVIA Sitzung um über das zurückliegende Fachpraktikum in Hamburg, bei Airbus, zu reden.
Mit knurrendem Magen gings dann heim und anschließend, weil man den Philipp ewig schon nicht gesehen hatte, dann zum Liebsten, der nicht nur seinetwegen, sondern auch wegen der Wahl zum Vorstand genügend Gründe zum Feiern hatte .... schön war das!

Donnerstag, 20. November
Drei Vorlesungen, eine Mensa, einige Geschenke aus den sagenumwobenen "Uni-Tüten" und ein Nachmittag an dem man endlich mal wieder seine Mitschriebe sortieren, Wäsche abhängen und zusammenlegen und sein Blog füllen konnte. Gleichsam standen die Vorbereitungen für das Labor am darauffolgenden Tag an und auch die konnten gemeistert werden. So kann es dann morgen ans ITLR gehen um ein wenig mit siedendem Wasser zu spielen und einen Fön über Metallplatten zu halten ... ach ja ... ein Studium und das Studentendasein ... wundervoll.

In dem Sinne, euch allen soviel Grundzufriedenheit wie mir und
Ciao und Shalom,

der Brezelbäcker

Montag, 10. November 2008

Wieder Mal ein Kurzabriss ...

... diesesmal über die Tage vom letzten Freitag bis Montagabend.

Freitag
Nachdem mich ein Freund darauf hinwies, doch mal bezüglich Stipendiumszusage von der Fulbright-Komission den Briefkasten zu prüfen, hatte auch ich einen großen Umschlag in der Hand.
Wie man wohl anhand des vorigen Eintrags erahnen kann: Ich werde von Fulbright voraussichtlich ein fünfstelliges Stipendium bekommen, um im kommenden August meinen 9-monatigen USA Studienaufenthalt zu einem großen Anteil zu finanzieren.
Da sag ich mal: Glückwunsch.
Nachdem diese Nachricht sich dann auch gesetzt hatte, war es mit Lernvorhaben erst mal vorbei. Es ging Schwimmen und Abends dann munter Feiern in geselliger Runde, mit Freunden und dem Philipp. Zuerst ein paar Bierchen und Kaffee zu Hause und dann zur Party der Umweltschutztechniker. Die Nacht war sehr gemütlich, da sie nicht allein verbracht wurde.

Samstag + Sonntag
Nach einem ruhigen und gemütlichen Morgen ging es mit der Andrea zum Baumarkt, um endlich Dübel, Haken und Nägel zu besorgen. All das wurde gebraucht, um die IKEA Lampen der vorletzten Woche, sowie den erworbenen Vorhang fürs Wohnzimmer endlich anzubringen. Auch für den Zulauf der Waschmaschine kam noch ein neuer Schlauch dazu und ... das war der Vormittag. Unmotiviert, was das Lernen anging, vertrödelte sich der Nachmittag.
Am Abend dann ging es mit dem Liebsten zu einem seiner Freunde, Fernsehabend und dnach völlig müde ins Bett.
Der Sonntag war mau ... leider, was aber an meiner eigenen Einstellung zum Tag und den Dingen lag. Nach Schwimmen, Abendessen und ein paar klärenden Worten mit dem Freund, sowie Plänen mit dem Molle zum anstehenden Dienstagmorgen war die Welt dann schon wieder sonnig und man entschwand in die Nacht.

Montag
Der Tag im Zeichen des DAAD-Bewerbungsgesprächs. Auch hier hatte ich mich für ein Stipendium hinsichtlich meines USA-Studienaufenthaltes beworben. Da man die tollen Spartickets, die ich gekauft hatte, nicht mehr umtauschen konnte, zog es mich also nach Bonn.
Die drei Stunden Zugfahrt wusste man mittels Laptop, einer Folge Brothers & Sisters, sowie einem ZEIT_Magazin und dem Anfertigen einer Präsentation zu nutzen - man kann im Zug doch effektiv Arbeiten und so relativ diese Reise besser Nutzen, als in einem Flieger ... kann man nicht anders sagen.
Vor Ort ging es, da schon 13 Uhr, erst mal zum Subway, sich stärken. Anschließend über das Postamt (wo die Rückmeldung zur Fulbright-Komission versendet wurde) und die Innenstadt zum Ort der Auswahlgespräche.
Nette Kontakte zu anderen Studenten schmückten das Ereignis. Zum einen Bekannte von der Uni. Zum anderen ebenfalls bereits genommene Fulbright-Stipendiaten ... alles in allem konnte man sich gut unterhalten.
Nach 12 Minuten "D-Zug artigen" Befragungen vor einem achtköpfigen Auswahlgremium war der Spuk vorbei. Ein Satz noch gesagt zum bereits erworbenen Stipendium und dann ... ade. Insgesammt hat das DAAD doch einen gestressteren und insgesamt unrunderen Eindruck hinterlassen ... aber sei es drum ... wir fahren mit nem anderen Kahn in die neue Welt.
Bei Kaffee im Starbucks konnte ich dann einen Kommilitonen noch nen Tick besser kennen lernen und, nachdem der sich einen früheren Zug nahm, sogar noch meinen Roman bis auf Seite 580 zuende bringen.
Als das geschafft war ging es mit den Kindern und Laternen noch auf den Marktplatz. Auf dem Weg einen Salat sammt zwei Brötchen gekauft, für die Rückfahrt ... tja, und dann ... ab zum Gleis 3. Tschüss Bonn. Hallo Heimfahrt, auf der mir die "Desperate Housewives" gute Unterhaltung boten.
22:22 Uhr rollte der IC in Stuttgart ein und mit einem gemütlichen, resümierenden Gespräch mit dem Liebsten konnte dann auch die Nacht zum Dienstag begonnen werden.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 7. November 2008

Ka-Ching ...

Jo,
Geld wird fließen ... alles Nähere dazu dann später.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Die Woche im Rückblick ...

Holla ... Time flies by ...

naja ... so ist das spannende Leben als Student: Es passiert viel und man erlebt ne Menge. Da muss man sich schon ranhalten sein Blog aktuell zu halten, bzw. was für die Uni auch noch mit unter den Hut zu bekommen.

Was meine hiesigen Berichte angeht, folgt heute mal wieder ein etwas geraffter Mitschrieb seit letztem Samstag:

Wochenende
Neben ein paar Dingen, die für die Uni zu tun waren (anstehendes Labor in Luftfahrtantriebe), wurde das Wochenende mal wieder sehr entspannt verbracht. Mit dem Freund wurde gegessen, Film geschaut und ... ja ... man ließ es sich gut gehen.
Der Sonntagmorgen begann gegen zehn, und nach Kaffee und gutem Frühstück war die Zweisamkeit erst mal zuende und für mich ging es Schwimmen.
Anschließend noch mal ein, zwei Blicke auch die Laborvorbereitung geworfen und dann mit lieben Freunden ins Kino, um sich den Baader-Meinhof-Komplex anzuschauen.
Beim anschließenden Bier/ Wein/ ... wurde dann über den Film reflektiert und im großen und ganzen ein interessantes, gutes Fazit gezogen. Alles in allem ein super Abend und ein schönes Wochenende.

Montag
Zur Abwechslung begann die Woche mal wieder an der Uni und nicht mit einem Ausflug in eine andere deutsche Stadt (dass erst wieder in sieben Tagen). Zwei Vorlesungen wurden abgesessen. Danach ging es in die Mensa und dann zum Institut (für Aerodynamik und Gasdynamik). Autark durfte ich da mal wieder am Projekt "Wir installieren Programme zur Partikel-Bild-Geschwindigkeitsmessung auf Linux" arbeiten und es zum vorläufigen Abschluss bringen. Danach stand noch eine Komponentenwaage bereit, in der ein Kraftmesser eingebaut und wieder mit seinen sechs Anschlüssen passend verlötet werden musste. Soweit hat das alles gut geklappt und war eine sehr angenehme, weil praktische Angelegenheit. Demnächst wird die ganze Waage dann wieder fit gemacht und kalibriert.
Am Abend glänzte dann wieder meine Verplantheit indem ich verspätet zur Verabredung mit Philipp kam ... nun ja. Dafür war das Essen im Vapiano sehr gut und ganz entspannt kam dann der Abend auch zum Ende.

Dienstag
Vorlesungen so la la ... Mensa gut, weil wieder mal mit dem lieben Moritz ... Nachmittag vornehmlich mit Schwimmen gefüllt. Am Abend ging es dann mit Christian und Andrea ins Opernhaus zu "Variationen" einem Schnitt durch drei Ballett-Stücke mit herrlicher musikalischer Darbietung und klasse Tänzern. Und ausgenommen vom klassichen Stück haben sie mir auch erstaunlich gut zugesagt ... und daher, auch aufgrund der Tatsache, dass Studenten an der Abendkasse an alle freien Plätze für keine neun Euro kommen, total empfehlenswert dem Staatstheater Stuttgart einen Besuch ab zu statten.

Mittwoch
Vorlesungen, wieder ein Mal. Dann Mensa mit den Freunden und anschließend noch ein eine ganz passabel laufende Übung in Strömungslehre. Nach einem Sprint zur S-Bahn hier es dann, das Labor von Freitag schon mal durchzusprechen und relativ bald kam dann der Abend, an dem die EUROAVIA Sitzung anstand. Davor versuchte ich mich schon mal, die nächste Woche anstehende Präsentation zur Durchführung der Konstruktionsaufgabe für die jüngeren Semester vorzubereiten. Nach der Sitzung ging es dann, dank der Überredungskünste des "Feuer-Michls" zur Kneipentour in den TROLL. Dort, gestärkt durch ein Maß (was bekannter Maßen etwas mehr als ein Liter sind) und Linsen mit Spätzle, wurde sich gut unterhalten. Dennoch setzte man sich dann von der Gruppe ab und genoss noch ein, zwei Bier daheim und unterhielt sich auch hier gut.

Donnerstag
Nach zu kurzer Nacht ging es an die Uni. Die Vorlesungen, wie üblich. Und der Nachmittag dann unproduktiver als gedacht. Noch eine Hand voll Lebensmittel einkaufen und Abends mit dem lieben Freund was Kochen und einfach ohne großen Stress beisammen sein.
So kann man gut in die Nacht kommen ...

Freitag
Tja ... da sind wir dann. Das Labor in Luftfahrtantrieben liegt in der Vergangenheit. Die Testfragen waren mäßig. Aber vom ILA erwartet man mittlerweile ja keine Wunder mehr. Bestanden sollte der Test sein und die drei Versuche waren dann auch recht interessant. Definitv sind die Pflichtlabore im Hauptdiplom spannender als noch im Grundstudium.
Gegen halb elf war dann auch dieser Spuk vorbei.
Nun heißt es, irgendwo noch die Produktivität her bekommen und was mit dem Freitag anfangen. Nachher Schwimmen gehen und dann mal sehen, was der Abend bringt.

Seid gegrüßt und hofft einfach mal, dass ich die Vollgestopfte nächste Woche hier niederschreiben kann. Kurzabriss (Kuchenbacken + Bonn, Geburtstag + Uni+ Arbeit + Kino, Uni + Arbeit + EUROAVIA, Uni + Zahnarzt, Arbeit + Party, Party, Party).

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

PS: Hier noch das Modell, das ich vergangene Woche am Institut gebastelt habe.

Samstag, 1. November 2008

Fachvortrag ... Review ...

Hallöchen,

im gestrigen Eintrag wurde es schon angerissen. Eine neue Idee wurde im Freundeskreis etabliert ... der Fachvortrag mit kmbiniertem Essen.

Heißt: Die eine WG stellt einen Vortrag zu einem hoch interessanten Thema, die andere WG stellt die Räumlichkeiten und ein leckeres Abendessen.

Nachdem sich genügend Themen aufgedrängt haben, wurde es Zeit endlich mit den nun hoffentlich regelmäßig statt findenden Abenden zu beginnen. Vortrag nummero uno: "Das deutsche Reinheitsgebot", gehalten vom österreichischen Teil der Feuerlein WG, bekocht mit Kürbissuppe nach Badischem Rezept und einem Eis-Crepe-Waldbeer Nachtisch.




Der nächste Vortrag wird kommen, ungefähr in zwei Wochen trifft man sich dann in der anderen WG, über "Andreas Hofer" wird refferiert und gegessen wird ... wir dürfen gespannt sein.

Die Idee ist auf jeden Fall zum Nachahmen empfohlen - es bringt Freunde zusammen, lehrt und füllt den Magen - was gibt es schöneres?

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 31. Oktober 2008

Was für ein Start ins Wochenende ...

Sonne, Kaffee und ausgeschlafen,

was kann es besseres geben an einem Freitagmorgen? Ich glaube, nicht wirklich Vieles.

Nachdem der Donnerstag mit leichten Vorlesungen begann und am Nachmittag nur noch moderate Arbeitem am Institut mit sich brachte, stand der Abend ins Haus.
Der wurde, nach gemütlichem, zweisamen Abendessen in der WG mit einer Halloween Party des Vereins vervollständigt, auf der es - SUPER, ENDLICH - Glühwein gab.
Außerdem war die Stimmung gut, die Leute durchmischt und ... es war einfach nen toller Abend um mit Freunden auf das nahende Wochenende anzustoßen.

Glückskinder wie ich haben es dann sogar noch so gut, am Freitag nicht immer zur Uni zu müssen und daher hieß es auch erst Mal: Ausschlafen. Dann mit frischem Kaffee und den zwei frisch erworbenen Albem von Joshua Radin ein bisschen rumzuwerkeln, wäsche zu waschen und sich gut zu fühlen.

Außerdem wurde noch der lieben Oma gratuliert - 75 Jahre, das heißt was, da kann man stolz drauf sein ... leider hat es der Enkel mal wieder nicht zum Geburtstag geschafft. Schade.

Der Freitagabend wird heute ebenfalls vielversprechend und gemütlich.
Die befreundete Feuerlein-WG hat sich zum Fachvortag "Das deutsche Reinheitsgebot" angekündigt und die Seyffer-WG kocht Kürbissuppe und ein leckeres Dessert.

Dazu wird jetzt eingekauft und dann geht's schwimmen, um sich körperlich endlich mal wieder fit zu machen (das letzte mal war vor fünf Tagen ... ahh).

In dem Sinne allen ein schönes Wochenede
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Bergfest ...

Mal wieder eine Woche zur hälfte rum ...

auch dieser Mittwoch gab wieder einiges her.

Den Vormittag ging es, wie üblich, in die Vorlesungen. Als dann festgestellt wurde, dass man am Nachmittag keine Veranstaltungen hat, war der Entschluss gefasst, endlich mal wieder in das IKEA Einrichtungshaus zu fahren. Schließlich musste die Tischplatte meines Schreibtisches MIKAEL reklamiert werden und ein Vorhang für die Wohnzimmertür erworben werden.

Also ... ohne Mittagessen schnell nach Hause, Schreibtisch demontiert und dann noch fix einen guten Freund eingesackt, um zu dritt (Andrea, Donald, Michele) ins Einkaufsparadies aufzubrechen.

Vor Ort erst mal lecker HotDog und Co verputzt, die defekte Platte abgegeben und dann rein ins Einkaufsland. Wie es ja immer ist: Man braucht länger als gedacht, kauf zu viel und blödelt rum:





Naja, nachdem circa vier Lampen, zwei Bettwäschen, eine Pflanze und nicht zuletzt auch ein Vorhang gekauft wurde, ging es nochmal am Imbiss vorbei und dann mit der getauschten (zwei mal getauschten, da noch mal vor Ort beschädigten) Tischplatte wieder ins Auto und ... wie sich das für gute Vereinsmitglieder gehört, noch bei der wöchentlichen Sitzung vorbei.

Danach ganz geschwind in den Westen, das Auto ausgeladen und vom Freund zwei Döner bringen lassen um diese dann eilig zu essen und anschließend direkt ins Kino zu gehen.

Dazu nur: Schlechter Film (Mirrors) aber gute, sehr gute Gesellschaft.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Dienstag, 28. Oktober 2008

Stressiger Dienstag ...

Moin, Moin,

wie gesagt, manche Tage sind langund stressig.

Heute war Folgendes Los:
  • Ausarbeitungen zum Fluglabor abgeben
  • Drei Vorlesungen besuchen
  • Am IAG arbeiten (bis 18 Uhr PU-Blöcke zu einem Modell zusammen geklebt)
  • Einen Freund von Philipp besucht
  • Mit dem lieben Philipp eine Pizza gegessen
  • Dann hals über Kopf grad noch rechtzeitig zur Kinogruppe gekommen und "Stadt der Blinden" angeschaut (relativ anstrengende Thematik)
Das war es mal wieder ... langer Tag, viel erlebt, spannendes Leben :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Fulbright-Auswahlrunde im verregneten Berlin ...

Berlin ruft!

Mal wieder verschlug es mich am Montag in die Hauptstadt. Dieses Mal ging es darum, bei der Fulbright Komission einen guten Eindruck zu hinterlassen, um am Ende vielleicht eines der begehrten Stipendien zu bekommen, das mir ein akademisches Jahr an einer Hochschule in den Vereinigten Staaten ermöglichen könnte.

Dazu ging es dann in aller Früh mit dem Flieger noch vor um sieben durch die Wolkendecke Stuttgarts. Die Sitze wurden per Web-Check-In schon am Vorabend belegt und so gab es komfortable Notausgangsplätze.
Mit drei ZEIT-Ausgaben der vergangenen Woche bewaffnet und dem Michael, ein ebenfalls zum Gespräch geladener Kommilitone, ging es in den nächstbesten Starbucks. Bei einem guten Kaffee reihte sich dort ein Gesprächsthema an das nächste und der Vormittag wurde interessant und diskussionsreich.
Gegen elf ging es dann zum Ort des Geschehens und dann auch recht anschließend direkt in das Gespräch.
Vier Kommissionsmitglieder stehen vier Studenten gegenüber, die sich wiederum nach kurzer Vorstellung zu diversen Themen unterhalten und austauschen sollten.
Mal auf Deutsch, mal auf Englisch ging es um Unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer Ingenieursausbildung, um Probleme in der Bildungs- und Sozialpolitik, um die Wahlen und Entwicklungen in den USA sowie um deutsche Bücher und gelesene Zeitungen.
Alles in allem sehr interessant, garnicht unbehaglich und definitv mal wert, mitgemacht zu werden.
Die finale Entscheidung lässt dann im November auf sich warten.

Nach dem Gespräch und mit noch viel Adrenalin im Blut ging es mit den vier Teilnehmern des Gesprächs, allesamt Kommilitonen von der Uni-Stuttgart zum Mittagessen.
Anschließend verstreute sich jeder ... meine Wenigkeit kaufte was Süßes, ein paar Postkarten und hockte sich dann in ein Café unter dem Fernsehturm, um dort gemütlich den Nachmittag des regenverhangenen Tages zu genießen, Zeitung zu lesen und einfach zu entspannen.
Irgendwann meldete sich dann noch ein Freund aus der Stadt und die Zeit gab noch ein gemütliches Bierchen im Brauhaus Mitte her ...

Dann hieß es: Aufbrechen mit dem Airport Express nach Schönefeld und nach vielen gelesenen Seiten im aktuellen Buch und einigem Warten später kam ich um elf wieder in der WG in Stuttgart an. Dort konnte mit Andrea noch der Tag besprochen werden und dann wurde der Freund angerufen.
Da noch eine Abgabe an der Uni erledigt werden musst, zog sich das zu Bett gehen bis 1 Uhr in der Früh aber ... egal. Solche Tage sind einfach erinnerungswürdig und sollten ohnehin nie enden :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 24. Oktober 2008

Es wird viel passieren ...

... und man kommt zu Nix!

Ich beschwere mich ja nicht, dass mein Leben zu aufregend ist ... nur leider komme ich in letzter Zeit viel zu wenig dazu, das, was mir so widerfährt auch hier nieder zu schreiben. Daher lest ihr an dieser Stelle wieder mal die Zusammenfassung über die letzten Tage hier - en block.

Restwoche & Wochenende
Nachdem die ganzen Erstsemestereinführungen vorbei waren, schloss sich an die voriger Woche ein relativ entspannter Univormittag am Donnerstag an, direkt gefolgt von einem Arbeitsreichen Institutsnachmittag, der gegen Acht zu Ende ging. Nicht unspannend war das. Ein Programm zur Digitalen Partikelgeschwindikeitsmessung sollte auf Linux zum Laufen gebracht werden ... was es aber so garnicht wollte. Naja ... bringt Erfahrung.
Danach ging es zu einer schönen Runde mit den Freunden von der Uni und einer zugereisten Ex-Kommilitonin. Man saß bei Bier und zahllosen Gesprächen zusammen und freute sich, dass man im neuen Semester angekommen ist und jeder sein Leben genießen kann, wie es ihm gefällt.
Immer wieder schön, dass man sich mittlerweile so einen super Freundeskreis erwirtschaftet hat.

Der Freitag brachte dann ein gemütliches Ausschlafen mit anschließendem Frühstück in der WG von Freunden - liebevoll "Die Kommune" genannt. Auch hier hieß es einfach wieder ... genieße das Leben am ersten studienfreien Freitag des Wintersemesters, an dem die Herbstsonne durchs Fenster scheint.
Anschließend verlor sich der Tag in den Alltäglichkeiten Einkauf, Sport, Aufräumen und mündete in einen gemütlichen Abend am Kochtopf mit dem Freund.
Finalement hat sich auch dieser aus dem Abend gestohlen und mit einem Betthupferl "Desperate Housewives" ging es schlummernd in die Federn - ganz allein (da auch die Mitbewohnerin gen Heimat gefahren ist) und doch ganz zufrieden (weil das Leben einfach passt).

Der Samstag ... einfach genial: Ausschlafen, Frühstücken mit frischem Brot und Kaffee. Nebenher die Lieblingsmusik an und stück für Stück Dinge erledigen wie die Waschmaschine beladen oder die Wohnung wischen. Nach kurzem Stadtbummel dann fertig machen für den Abend und dann mit Freund und Bekannten zur Geburtstagsparty nach Leonberg um sich mit bis dahin unbekannten, aber netten und sehr interessanten Freunden der Partners in spe zu unterhalten und kennen zu lernen - top.
Auch die Nacht und der Sonntagmorgen verließen zur vollsten Zufriedenheit und der Sonntag forderte dann nur noch den Tribut des Kuchenbackens für die liebe Andrea sowie des Schwimmens.

Die ganze Woche im Schnelldurchlauf
Am Montag hatte die liebe Andrea Geburtstag und am Abend ging es in schöner, geselliger Runde zum Asiaten. Alle waren da ... sogar die Friederike.
Anschließend, da das Erdgeschoss in der Stadtmitte zu hatte, ging es über den Tengelmann, wo zwei Kästen Zäpfle erstanden wurden, in die WG, um den Abend noch gemütlich miteinander ausklingen zu lassen.

Am Dienstag war neben Uni und einem vorbereitenden Gespräch mit den anderen Kommilitonen zum Fulbright nur noch Kino angesagt ... Eagle Eye. Den Film kann man schauen, er ist patriotisch aber für Hollywood auch erschreckend kritisch in einigen Punkten.

Der Mittwoch war arbeitsreich. Von 14 bis 20 Uhr am Institut ... danach nur noch zuhause was Essen und dann zum Freund.

Am Donnerstag war alles relativ locker. Nur zwei kurze Vorlesungen, danach Mensa, anschließend Verabschiedung eines Firmenkontakts des Vereins ... auch hier gab es vielerlei zu Essen. Die Zeit daheim gab nur noch her, eine Waschmaschine zu füllen und in Hektik aufzuhängen. Danach dann mit dem Michael in die Stadt, essen im Spagethissimo und dann zum James Blunt Konzert ... super Abend ... der im Erdgeschoss endete .... 1 A.

Der Freitag schloss die Woche ab ... arbeitsreich, da einige Projekte am IAG doch erhöten Einsatz erfordern.
Nachmittag ging es noch Schwimmen und dann zum Freund.

Das Wochenende bestand aus viel Zeit für Aufräumen und Anderes aufzuwenden. Mit dem Freund zu Kochen und es sich gut gehen zu lassen.

Soviel dazu ... ich hoffe über die kommenden Ereignisse der Woche hier schneller berichten zu können.

Ciao & Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Gebt mir Geld ... ich brauch es doch ...

Hand auf, Geld rein,

das verstehen Studenten, danach suchen sie jederzeit.

Der Autor hält sich, wie ziemlich viele andere, deutsche Studenten mit einem Einkommensmix über Wasser und an der Schwelle zum "Sich was leisten Können".
Eltern, Kindergeld, BAföG (seit Oktober aufgestockt), Institutsarbeit, ... damit kommt man zurecht und kann sich, wenn man vernünftig Lebt, nicht nur 'ne Warme WG im Stuttgaert Westen mit kurzem Weg in Stadt und zur Uni leisten, gutes Essen vom Lidl, sondern auch die Freuden des Alltags von Ausgehn, Kino, über Sport und ab und zu mal kleinere Highlights und Reisen.

Wenn dann allerdings der Plan besteht, im Herbst 2009 dem europäischen Kontinent für ein Akademisches Jahr (10 Monate) den Rücken zu kehren und in den USA zwei Semester zu absolvieren ... dann muss des Budget doch anderweitig gesichert werden.

Dazu hab ich mich bei der Fulbright Kommission, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, sowie einer Direktpartnerschaft der Uni-Stuttgart beworden.

Fulbright und DAAD haben sich in den vergangenen Wochen gemeldet und mich an zwei verschiedenen Tagen zur Vorstellung geladen. Damit ist man schon mal unter den letzten 180 bis 300 Leuten und kann sich Chancen ausmalen - in Farbe und Bunt.

Dennoch heißt es, der Konkurrenz ins Gesicht schauen, sich gut Präsentieren und seine ehrliche und förderungswürdige Haut zeigen.
Am 27. Oktober geht es dazu nach Berlin, zur Fulbright Auswahl mit Gruppendiskussion. Am 10. November nach Bonn, zum DAAD Einzelgespräch.

Die nächsten Tage und Wochen wird sicher noch einiges zu den Unis, den Staaten und der Allgemeinbildung in meinen Kopf wandern ... schauen wir mal, ob ich dann Mitte November positive oder kleinlaute Töne von mir gebe.

Die Daumen werden mir hoffentlich gedrückt.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Neues Semester und doch alles beim Alten, ...

Die Uni ändert sich so schnell nicht,

das ist wohl wieder mal eine Erkentniss, mit der die erste Woche im nun mehr siebten Studien- und sechsten Fachsemester für mich begann.

Einige Professoren sind gut, andere sind eher mäßig. Viele sind eigen und einige sehr speziell.
Manche Vorlesungen findet man gut, andere übersteht man.
Seine Kommilitonen-Clique hat man vermisst und freut sich, wieder Stunden und Tage mit
ihnen zu verbringen ... im und außerhalb des Hörsaals.

Gleichzeitig ist man wieder sofort hineingeworfen in die Idee, sich frühzeitig mit dem Stoff auf die Prüfungen vorzubereiten und nebeher noch Sprachkurse, die Vereinsarbeite, den Instituts-HiWi-Job sowie das Privatleben unter einen Hut zu bringen.

In der Summe hat die erste Wochenhälfte aber schon viele schöne Momente und Aussichten für den Rest des Semesters produziert. Frische Gesichter für den Verein, durch viele, neue Erstsemester. Ein lockerer Stundenplan mit freiem Freitag und ja ... es wird schon ein hoffentlich ruhigeres Semester als im Sommer ... wahrscheinlich aber nur eines mit anderen Stressfaktoren.

Schauen wir, wie es sich entwickeln wird ... rein subjektiv geht's mir momentan aber einfach nur Gut, und das soll so bleiben :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Wochenende, wie man es sich wünscht ...

Was möchte man mehr?

Sonne, keine Verplfichtungen, viel Zeit.

Dazu:
Das Richtige Wetter und die richtige Laune zum Joggen im Herbst.
Eine Burger-Geburtstags-Party eines super, duper Freundes.
Viel Zeit zum Spazieren, in der Sonne liegen und genießen mit dem Freund.

Die Worte sind rar in diesem Beitrag, aber umso größer war der Genuss und die Freude über dieses Wochenende, dass man sich einfach verdient hatte und so lange kein vergleichbares erlebte.

Glaubt es einfach :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Das erste Semester im Hauptdiplom geschafft ...

Wie die Zeit vergeht,

8. Oktober 2008 - 11 Uhr ... was kann man damit verbinden?

Definitiv ist es das Datum, das mich, sowie viele meiner Kommilitonen einfach nur mit Befriedigung und Freude erfüllte.
Die Sonne schien mit voller Pracht vom hellblauen Himmel. Die letzte Prüfung des Sommersemesters, des fünften für die Luft- und Raumfahrttechniker des Startjahres 2005, war erledigt und der Sektkorken knallte um die bevorstehenden vier freien Tage bis zum nächsten Vorlesungsbeginn einzuläuten.

Da es sich bei dem Schlag von Studenten um kein Volk von Feiermuffeln handelt, ging es nach dem ersten Gläschen zunächst zum gemeinschaftlichen Essen in die Stadt. Mit den liebsten Menschen, die man in diesem Studiengang und -semester finden durfte, genosse man es, sich etwas zu gönnen und bewegte sich - gut gestärkt - in Richtung Volksfest.

Man spazierte herum, fuhr sich wieder wach in einem lustigen Fahrgeschäft (Airwolf - vgl: 27.03.08) und ging dann, pünktlich zum Nachmittag, ins Zelt das Wasenwirt, um sich nen Maß zu bestellen.

Nach dem Zwischenstopp bei der Vereinssitzung, ein, zwei Kurzen Drinks dort, sowie einer Stärkung durch den Döner vom Dönermann des Vertrauens im eigenen Wohnviertel ging es zurück auf den Wasen - besagtes Volksfest - und setzte die Feier, dann auch mit dem halben Semester in einem anderen Zelt, munter fort, bis der Laden zugemacht hat.

Dann gings heim ... sanft entschlummerte man und nur der Wecker, der sammt Brummschädel zum nächsten Arbeitstag am Institut leutete, erzeugte etwas Wehmut.

Kein Problem ... auf zur Arbeit, acht Stunden abgerissen, zwischendurch in der Mensa gestärkt um dann gegen 18 Uhr wieder fit zu sein und erneut den Wasen anzusteuern - dieses Mal zum "Gaydelight" einer Szeneveranstaltung.
Das Wasenwirt-Zelt bebte, war voll bis unter die Decke und Musik und Leute machten Stimmung ohne Ende.
Viele Bekannte wurden gesichtet und einige nette Gespräche geführt. Gleichzeitig konnte man sich mit dem frisch angebändelten potentiellen Partner gut auf den Bänken amüsieren und dessen Freundeskreis in Aktion kennen lernen.
Alles in Allem ein guter Abend, der wie tags zuvor mit einem schnellen Schlaf endete ...

Der Freitag danach: super entspannt!
Ausschlafen, gemütlich Frühstücken, die Wohnung mit Musik beschallen, Wäsche waschen, mit Starbucks Frappuccino in die Sonne auf dem Schlossplatz setzen ... einfach nur Mensch sein und das genießen.

So begann das Wochenende und auch das wollte genossen werden ...

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Rückblick auf 18 Monate ...

Tja, so war das,

18 Monate im internationalen Vorstand der EUROAVIA sind in der Woche vom 27. September bis 5. Oktober zu Ende gegangen.

In der Zeit war meine Wenigkeit auf dem jährlichen Kongress des Vereins, hat alte Bekannte getroffen und sich mit den vier anderen Freunden aus dem Vorstand für die erfolgreich erledigten Projekte gerechtfertigt. Gleichzeitig haben die Nachfolger ihre Pläne vorgestellt und am letzten Tag der Versammlung gab es dann endlich die Übergabe ... und damit viel einem spontan alles ein, was damit vernbunden ist:

  • keine wöchentlichen, mehrstündigen Telefonkonferenzen mehr
  • keine Deadlines zur Abgabe oder Fertigstellung von Berichten und Projekten
  • keine Berge von E-Mails mehr im Postfach zur täglichen Abarbeitung ...
aber auch:
  • keine direkte Einflussnahme mehr auf einen inetnational tätigen Studentenverein
  • voraussichtlich weniger häufiges Aufeinandertreffen mit alten und neuen Menschen, die es einfach wert sind, gekannt zu werden ...
Tja ... alles in allem ist es halt so, dass die getane Arbeit im Vorstand das ein oder andere mal eine Nacht oder einige Nerven gekostet hat. Schlussendlich gab es aber immer einmalige Momente, die man um Nichts missen möchte.

Nun kann also frei entschieden werden ... was macht man mit der gewonnenen Zeit ... Investieren ins Studium (wird sicher zu einem Anteil passieren). Sich mehr im lokalen Teil der EUROAVIA in Stuttgart einbringen (auch das wird passieren).
Sicherlich wird es aber auch so sein, dass man die ein, zwei, oder auch mehr Nachmittage, Abende, oder gar Tage einfach mal für sich verwenden wird.

Klar ist aber auch, das man sich am Ende sowieso immer mit allerlei DIngen beläd ... irgendwie kann man ja nicht ganz ohne.

In dem Sinne,
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 10. Oktober 2008

Besserung gelobt ...

Schande über mein Haupt,

es war ne Weile still ... Gründe sind die letzte Prüfung, der Abschluss des Amtsjahres der EUROAVIA und das mit beidem verknüpfte, ausgiebige Feiern.

Das alles ist jetzt hinter mir gelegen und von daher werden bald diverse, auch rückblickliche, Updates folgen.

Seid gespannt.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Samstag, 27. September 2008

Auf geht's in die Pampa ...

Moin,

der Koffer gepackt, das Frischobst gegessen und der Briefkastenschlüssel bei den Nachbarn abgegeben.

Auf geht's mit dem Flieger nach Zentralpolen um von dort aus eine halbe Weltreise nach Rzeszów zu tätigen.

Ohne Vorstandsposten melde ich mich dann in 7 Tagen zurück.

Bis die Tage,

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 26. September 2008

Zwei Prüfungen und zu wenig Freizeit ...

Halli, Hallo,

die Woche neigt sich schon wieder dem Ende und gibt damit Anlass wieder ein Mal was ins Blog zu schreiben.

Nach einem halb angespannten Wochenende und einem, das auch mit netten Abenden in Zweisamkeit gefüllt war, ging es am Montagnachmittag guter Dinge in die Prüfung zur Thermodynamik. Alles lief gut und somit stand auch die Motivation für die verbleibenden zwei Tage noch optimale Vorbereitungen in die Luftfahrtantriebe Pfürung zu investieren.

Leider wurden diese am gestrigen Donnerstagmorgen nicht wirklich vergolten. Zwar lief der Fragenteil relativ gut, in Anbetracht meiner geringfügigen Vorbereitung. Andererseits liefen die Rechenaufgaben eher schleppend an und der Zeitdruck führte dann auch dazu, dass die sonst leichtgängige Düsenaufgabe mir nicht mehr zur Bearbeitung reichte.
Da es vielen anderen Kommilitonen nach der Prüfung in Bezug auf das innere Gefühl ähnlich ging, bleibt die Hoffnung auf adequate Bewertung.

Der Donnerstag schloss sich dann mit einem halben Tag Arbeit am Institut sowie dem Lernen am Abend - denn die vierte und letzte Prüfung steht ja am 8. Oktober noch aus und dazwischen liegt nicht all zu viel Zeit. Grund: Morgen geht es nach Polen, Rzeszów, zum Kongress des Vereins. Dort wartet die Rechenschaft für das vergangene Amtsjahr und die Amtsübergabe verbunden mit einem freizeitreicheren Winter ...

In dem Sinne ... viel Spaß in Deutschland die kommende Woche,

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Donnerstag, 18. September 2008

Ziemlich guter Wochenverlauf ...

Hallo an die Völker der Erde,

heute soll es um dreierlei Sachen gehen:
  1. meinen Lernfortschritt für die Prüfungen in Thermodynamik und Luftfahrtantriebe
  2. meine Rückkehr auf die Sportliche Bühne
  3. mein gestriger Abend und heutiger Tag
Zum Ersteren ... es läuft ... so kann man es sagen und irgendwie bin ich selbst überrascht, dass zum Ende hin (nur noch 4 Tage bis Thermodynamik und eine Woche bis Luftfahrtantriebe) doch noch die Erleuchtung über einen kommt. Zu den Antrieben gehen die Aufgaben immer lockerer von der Hand ... die Schubdüsen sind meine absoluten Freunde und auch mit Enthalpie- oder Leistungsbilanzen an Zweistromtriebwerken und wildem Rumsuchen in Diagrammen kann man mich langsam nicht mehr schoclen. Bleibt nur noch der Batzen an Verständisfragen, aber den kann man hoffentlich zwischen Montag und Donnerstag nächster Woche noch in den Kopf rein prügeln.
Was die akute Prüfung in Thermodynamik angeht, das könnts in Wärmeübertragung kaum besser flutschen. Einzig die Strahlungsaufgaben lassen meinerseits manchmal am Verständis zu wünschen übrig. Da setzen wir einfahc mal auf die noch vor uns liegenden drei Vorbereitungstage.

Und damit dann auch zum ersten Teil des Ausgleichsprogramms im Prüfungsvorbereitungsalltag - Sport. Nachdem ja letzte Woche nen kleiner Sprint mit Brunel und Vereinsfreunden hingelegt wurde, wirkte der Wintereinbruch doch etwas demotivierend. Nicht destotrotz gings dann heute doch raus und die zwei Runden um die Bärenseen liefen konstant ... konstanter gehts kaum:

Weiter wird es im sich steigernden Herbst und Winter aber wohl bald mit Schwimmen gehen, denn in Stuttgart wird mir sicher die Motivation fehlen mich bei Hagel und Schnee im Dunkeln zum Laufen zu bringen - in Hamburg ging das nach Dienstende immer ... man brauchte es wohl irgendwie.

Nun ja ... abschließend der Blick auf die vergangenen Tage.
Gestern gings ins Lichtspielhaus ... zur Vorpremiere, die, anders als gedacht, nicht in Englisch kam, sondern in der deutschen Fassung, was dem Spaßm am Treiben auf der Leinwand aber keinen Abbruch tat. Zu aller Überraschung lief nämlich wall e und den kann man warmen Herzens nur jedem EMpfehlen, der mit Pixarfilmen bisher immer zum Lachen und "Ach gottchen"-Sagen kam. Eins A Film also.
Der Hampelkasper vom Cinemaxx hat zuvor auch noch sein Bestes gegeben und flauschige Pullis, packende Poster und eine Freikarte ans Publikum abgedrückt - letzt genannte ging an den freudigen Autor dieser Zeilen für die Antwort "Der Bader-Meinhof-Komplex" ... die Frage darf sich jetzt jeder selbst ausdenken.

Anschließend ging es mit der hand voll guten Freunden (plus Neuentdeckung Katrin aus Nordtirol .. oder Osttirol ... wer weiß) in eine frisch eröffnete Bar um den lieben Luke ins Land der aufgehenden Sonne zu verabschieden. Wünschen wir ihm nur das Beste, dass er gesund bleibt und so auch irgendwann mal wieder bei den Daheimgebliebenen vorbeischaut ... aber nun erst mal ... Viel Spaß beim Leben in der Fremde.

Tja ... sagen wir noch was zum heutigen Tag: Großer Lernerfolg, wie gesagt. Joggen, wie beschrieben und eben dann beim arlt-Computerladen meine seit über 6 Monaten defekte, externe Festplatte zurück bekommen ... toll. Dann noch beim Lidl die örtliche Währung gegen Naturalien getauscht und schließlich hier daheim sitzend, Tee trinkend und gleich Buch lesend auf den Anruf warten, der den Abend schön besiegeln wird.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Dienstag, 16. September 2008

Ein guter Tag mit guten Aussichten ...

Moinsen,

der heutige Dienstag war ein guter Tag.

Nimmt man mal den Abend des Vortages (ganz nach den früheren Definitionen des Tages) mit hinein, so starteten wir mit Lesen eines guten Buches (Der Schatten des Windes) und einem Telefonat mit der aktuellen Flamme ;-) nach langem Arbeitstag am Institut.

Der Dienstagmorgen begann - wie im Winter üblich - kalt. Nach Kaffee und Müsli ging es an eine Luftfahrtantriebeklausur und danach eine Prüfung in Thermodynamik ... ganz passabel.
Weiter wurde der Morgen gefüllt mit einen Anruf beim Vermieter ... der gute Herr hat nämlich noch Müll im Keller und außerdem schuldet er meinem Zimmer ein Heizungsthermostat ... ohne das wirds in Bälde ziemlich kühl. Er gelobt aber Besserung und schickt einen Monteur für die Heizung.
Mit Milchreis im Bauch (wir erinnern uns .. es ist ja Winter, demnach auch die Winterlichen Gerichte) gehts zum Augenarzt, der beste Gesundheit attestiert. Über den Umweg zum Tschibo, dort winterliche Hausschuhe zugelegt ...
Weiter dann zum Apollo-Optik ... das Machwerk des Sonntags vorgelegt ... gegen rund 50 Euro bekommen meine zwei Brillengläser nun also zwei niegelnagelneue Bügel und ich bekam eine lustige Unterhaltung mit der dortigen Angestellten.

Man merkt immer wieder ... ein geschenktes Lächeln kommt zurück ...

Nun ging eben eine zu rechnende Aufgabe zur Schubdüse wunderbar locker von der Hand ... also kann man auch beruhigt ins EUROAVIA Büro fahren um dort mit den Kollegen von Brunel ein paar Bier und Pizzen zu verdrücken (wegen der Laufniederlage des letzten Donnerstages).

Auch morgen Abend ist die Persepktive gut mit einem Kinobesuch zur Originalversions-Sneak-Preview ...

Gut geht's also ... da wirds mit dem Lernen auch weiter bergauf gehen.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Sonntag, 14. September 2008

Manches änder sich nie ...

Moin, Moin,

etwas, das sich zum Beispiel nie ändern wird, ist die Schusseligkeit meinerseits, mich (nicht oft, aber doch hin und wieder) auf meine Brille zu setzten ... so auch dieses Wochenende wieder ...
Nachdem das gute Stück das bereits ein Mal bravorös überstanden hat, war es ihm dieses Mal doch zu viel ... ein Bügel brach ab.
Da man daran ja nix mehr ändern kann, regt man sich am besten garnicht auf, sondern schaut, was der Optiker dazu am Dienstag sagt ... da hatte ich, wegen Augenarztterminlichkeiten sowieso den Plan hinzugehen ... von daher also ... alles ok ... zumal ich ja auch noch eine Ersatzbrille hab.

Nun ja ... ansonsten ändert sich auch nicht, dass es manchmal Wochenenden gibt, die mit super geselligen Partys am Freitagabend anfangen ... sich über ein Schlafdefizit in den Samstag eintragen, so dass dieser eher unproduktiv wird. Außerdem können solche Wochenenden dann auch mit einem schönen Samstagabendprogramm mit einem lieben Menschen verknüpft sein, durch den der Sonntag dann beginnt als scheine er einen Möglichkeiten für Alles zu geben aber doch in alltäglichen Verpflichtungen endet ...

So geht's im Leben ...

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 12. September 2008

Stuttgarter Firmenlauf ...

Ja Hallöchen,

gestern war es soweit.
Der 1. Firmenlauf in Stuttgart stand an und da sich eine Hand voll EUROAVIA Mitglieder gefunden hatten, die gegen ein paar Kollegen unseres Sponsors Brunel antreten wollten, wurden die Schuhe geschnürt für 7,2 km durch die Hauptstadt Schwabens.

Die Motivation war hoch, der Spaß gegeben und insgesamt hatte man doch einen schönen Nachmittag.


Brunel gebührt der Dank für erstklassige Laufshirts, eine reibungslose Anmeldung, sowie dem Eis danach ... ach ja ... und da die Wette des Chefs, vor den EUROAVIA Leuten ins Ziel zu kommen nicht ganz glückte, wird nächste Woche auch noch mit Grill und Bier auf den Lauftag angestoßen.

So kann man leben.

Ciao und Shalom.
der Brezelbäcker

PS: Der Autor selbst freut sich über 7,2 km in 32:29 (Platz 280 von um die 4000).

Montag, 8. September 2008

Das Leben zur Prüfungszeit ...

Moin, Moin,

Studenten kennen es ... für den Rest der Menschheit sei es hier kurz skizziert:

In der Prüfungszeit muss sich der lernende Student extrem seinen Stimmungsschwankungen stellen, diesen aktiv, positivierend entgegen treten und gleichsam den Rest seines Alltags (Job, Verein, Freund) um das Prüfungsvorbereiten herum optimal einpassen.

In der Vorhut der aktuellen, morgen anstehenden Luftfahrttechnikprüfung klappte das für meinen Teil ganz gut. Alle vorhandenen, alten Klausuren sind ein Mal durch die Hand gewandert und die Fragensammlung, deren Beantwortung 33% der Note ausmacht wurde ein, zwei Mal überflogen.

Der Tag lebte sich heute dann mit den letzten Vorbereitungen, den schönem Ausklag des Wochenendes, sowie einem Besuch beim Friseur und einer idyllischen Jogging runde mit einem super guten Freund ganz passabel.

Der Koffer ist gepackt, das Spiel kann beginnen ...

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 3. September 2008

Mittwoch ...

Hallöchen,

mal wieder die halbe Woche rum ... bisschen geabreitet, ausgiebig gelernt ... Freunde daheim gehabt, Freunde besucht und im Kino gewesen ...

Und zu "The Dark Knight" auch mal folgenden Video-Beitrag, bei dem man mitraten darf, ob die gesprochenen Zitate von a) George W. Bush oder b) Batman gesagt wurden ...



In dem Sinne ... "Am Dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung" ...

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Sonntag, 31. August 2008

Morgenstund ...

Hallöchen,

Tja ... was war ich heute nicht schon aktiv. Gegen acht Uhr drehte ich bereits die erste Jogging-Runde ... kein Wunder .. schließlich wirds heute 30 Grad warm und Nike rief zum Human-Race:Was heißt das? ... Nun ja ... wie das global agierende Großkonzerne gerne machen, stellt man einen toll klingenden Event zusammen. Man lässt den in rund 20 Städten weltweit zur gleichen Zeit stattfinden und versucht dann noch so viele Leute wie möglich dazu zu überzeugen mitzumachen ... weil's hipp klingt ... weil sich das Individuum von heute nur im Mainstream einmalig fühlt.

Und da ich nicht abstreite eines dieser Wesen zu sein, lief ich meine 10 km (und ein bisschen mehr) und dafür spendet Nike nun dem WWF einen symbolischen Euro ... und mir ein T-Shirt, dass mich immer dran erinnert und zeigt, wie toll Nike ist :)

So ... und da es .. rein Lern- und Vereinstechnisch auch gut lief mit diesem Wochenende bisher wird jetzt ne Stunde gefrühstückt und die Zeit gelesen ... während das Klassikradio läuft ... und dann gehts ab ans Lernen.
Später dann zum Backen mit nem Freund und zum Plausch mit dem Molle ...

In dem Sinne,
Ciao und Shalom.,
der Brezelbäcker

Freitag, 29. August 2008

Manche Dinge passieren zur richtigen Zeit ...

Hallo,

wieder mal durfte ich gestern bezüglich zweier Dinge feststellen, dass manchmal einfach alles so passiert, das es irgendwie passt.

Zum einen ließ ich vorgestern meine Uhr beim Besuch eines Freundes liegen ... dafür schickten mir meine lieben Eltern eine mit frischer Batterie versehenen Uhr aus meinem noch zuhause lagernden Besitz zu ... die Interims-Uhr hätte nicht passender kommen können.

Zum anderen hab ich mir gestern mal den Gedanken durch den Kopf gehen lassen, mein momentanes Handy, das schon drei gute Jahre und einigen Verschleiß (in Bier fallen, in Butter fallen, in Zagreb auf der Straße verteilen) auf dem Buckel hat, durch ein neues zu ersetzen. Die Auswahl im Media Markt war groß und letztlich lief es auf drei Möglichkeiten heraus, wobei ich mich am Abend nach Internetrecherche aber noch nicht recht entscheiden mochte.
Der Umstand, dass sich mein Handy nach einem kurzen Fall zu Boden ins Nimmerwiedersehen verabschiedete, zwang mich nun dazu heute doch ins Elektrofachgeschäft meines Vertrauens zu schlendern und ein neues Gerät zu erstehen ... tja ... so spielt das Leben.

Bye, bye Motorola Razr V3, die letzten drei Jahre waren schön ... Willkommen Nokia 6300 ...

In dem Sinne,
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Montag, 25. August 2008

Wochenrückblick ...

Hallo da draußen,

da ist man seit einer Woche aus der ehemaligen Leipziger Heimat wieder im Stuttgarter Ländle und schon findet man keine rechte Zeit mehr, halbwegs regelmäßig was nieder zu schreiben.
Aber immerhin .... jetzt sollt ihr einen kleinen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage bekommen:

Mittwoch
Nach einem letzten, ruhigen Tag in der familiären Umgebung ging es am Abend mit dem Flieger nach Stuttgart. Die Beinfreiheit eines Notausgangplatzes und die Sitznachbarlosigkeit des wenig gefüllten Fliegers konnte gut genossen werden. Die Ankunft endete dann überraschend mit der Andrea, die es sich nicht nehmen ließ, mich vom Flughafen abzuholen - wie herzlich.
Bei einem gemeinsamen Glas Wein in den vier Wänden unserer WG wurde dann resümierend der Tag geschlossen

Donnerstag
Lebensmittelvorräte auffüllen, wieder ins Lernen finden und dann am Nachmittag fertig machen für den Abend. Denn es stand an, die neue Filiale des Vereinssponsors Brunel zu eröffnen und bei guten Getränken, gutem Essen und interessanten Gesprächen verbrachte man unterhaltsame Stunden. Eine Wette zum Stuttgarter-Firmenlauf wurde auch abgeschlossen: Neben dem Sponsoring der Startgebühr und T-Shirts wird für jeden unserer Läufer, der vor dem Niederlassungsleiter ins Ziel kommt ein Bierkasten spendiert, der dann gemeinschaftlich verzehrt wird ... super Sache. Nachdem man die Feierlichkeit hinter sich gelassen hatte bewegte man sich in beschaulicher, kleiner Runde dann mit guten Freunden zum Palast der Republik um noch gemütlich zu Quatschen und ein Bierchen mit dem Michele und dem Luke zu zischen.

Freitag
Eine Freundin aus Hamburg war zu Besuch ... Grund genug nach dem Lernen für meinen am Wochenende anstehenden Englischtest Abends noch Indisch Essen zu gehen und danach in eine Spanische Bar einen Absacker-Cocktail zu nehmen.

Samstag
Was für ein Leben ... motiviert durch den letzten Cocktail des Freitagabends geht's viertel vor Sieben raus aus den Federn. Mit dem Coffee-to-Go und der Lektüre unterm Arm ab zur einstündigen Fahrt nach Tübingen. In einem verregneten (verdammt, Schirm vergessen) Unistädchen hieß es für mich und 10 weitere Mitstreiter den ToEFL (Test of English as a foraign languga) abzulegen. Die Aufgaben waren gut zu stemmen und insgesammt besser zugänglich als in den Übungstests. Dennoch ... die Konditionen (viele Leute im selben Raum sprechen zur selben Zeit) könnten besser sein.
Wie dem auch sei ... schlendernder Weise und im Genuss wieder mal etwas hinter sich gebracht zu haben ging es durch die Innenstadt. Mit der weltbesten Nusschnecke, nem Brötchen und nem Kaffee dann ab in den Zug in Richtung Schwäbischer Wahlheimat. Mein aktuelles Buch konnte gut angelesen werden und das Wochenende fühlte sich gut an.
Daheim angekommen war weder die Mitbewohnerin, noch fließend Wasser im Haus ... resignierend holte ich dann lieber eine vertrocknete Topfpflanze nebst Wäscheständer von einer Freundin ab, die beide Dinge endlich wieder fand - nach dem ich Sie vor einem Jahr bei Ihr unterbrachte.
Mit einem Kaffee aber fehlender Lernmotivation begann der Nachmittag - Grund genug sich ins Schwimmbad zu begeben um mal wieder an anderen Bereichen zu trainieren als nur der Laufmuskulatur.
Gut gesportelt und gewaschen ging es dann zu Freunden in eine WG ... Darjeling Limited wurde geschaut ... geknabbert, geredet und mal wieder genossen, was für Freunde man mit dem Studium gefunden hat.
Gegen Mitternacht begann dann auch hier der zweite Teil des Abends mit einem Clubbing ... auf ins Sieben Grad zum Tanzen mit ein Paar Freunden aus Stuttgart und Hamburg. Trotz Überfüllung wurde es noch recht amüsant ... aber meine Müdigkeit gipfelte im ins Bettfallen gegen vier Uhr.

Sonntag
Na so einen merkwürdigen Sonntag hatte ich lang nicht mehr. Wetter mau, Perspektiven für nen Date doch eher schlecht. Außerdem nicht die geringste Motivation zu irgendetwas ... von daher konnte lediglich die Wäsche gewaschen werden und mit dem konsum verschiedenster Nahrungsmittel gegen ein schnelles Ende des Tages gesteuert werden.
Okay, es gab dann mit einem Telefonstreich und guter Bettlektüre doch noch was halbwegs anständiges zu erleben .... aber eher doch ein Crappy Sunday.

Montag
Die Hoffnung strukturiert zu lernen verflüchtigte sich nach der ersten Pause. Da gings zum DM um ein paar Alltäglichkeiten einzukaufen ... und nebenher rief Brunel an um ein paar Dinge zu organisieren. Der Rest des Vormittags verplemperte sich und nur zum Joggen ging es dann wieder bergauf. Nach Dusche und Körperkultur ging es dann mit kräftig Kaffee im Kopf auf zu einer Verabredung, die dem Tag doch das nötige Highlight gab. Leider war nach einem Drink und einem Döner nebst einigen Dialogen und einem Spaziergang selbiges Date wieder vorbei ... so ist das halt bei jungen Leuten, wenn beide irgendwie immer etwas zu tun haben. Aber die Perspektive für die Woche steht.
Über den Edeka ging es dann mit einer Achterpackung Flutschfinger nach Hause, wo man mit dem Besuch zweier Freunde auch wieder den Gesellschaftsvorteil einer WG auskosten durfte.

Am Dienstag morgen geht es dann arbeiten ... hoffen wir mal, dass die Arbeit plus die nötigen Dinge für den Verein den oft besagten Stress bringen, der dann auch soweit motiviert mit mehr elan an das Lernen für die Uni ranzugehen ... wir werden sehen.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Dienstag, 19. August 2008

Ortsunkundigkeit macht schlank ...

Moin,

ja, was war das nicht gestern für ein Montag. Da schaut man sich im Google-Maps eine passende Jogging-Strecke an und denkt sich: Joa, um den See da, das wär mal wieder was, passt auch von der Länge her ... und dann ... hat sich der Grundwasserspiegel einfach nen ganzes Stück mehr des Landes zurück geholt und den Baggersee grad mal ein paar Ecken größer werden lassen.
So war es gestern also dann ein stattlicher Zweistundenlauf ... und mit dem hatte ich mir dann Abendessen und Kino mit der lieben Tina auch gut verdient.

Heute ist Kuchenback- und Familienfesttag ... auch das werden wir überleben.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Sonntag, 17. August 2008

Es geht doch ...

Moin, Moin,

na da hat sich seit Freitagnachmittag ja doch noch einiges getan, was den Wert des Leipzigbesuchs nach oben trieb:

Freitagabend
Endlich mal geschafft eine Hand voll ehemaliger Schulfreunde zu treffen, über deren Studien- und Privatlebenslauf zu sprechen und in netter Runde ein paar Cocktails zu schlürfen. Interessant zu sehen, wie sich deren Leben entwickeln oder zumindest in einer bestimmten Weise setzen ... Nun ja ... es war interessant und für meinen Teil auch Meinungsprägend.

Samstag (hell)
Bummeln, Mittagessen und Eisschlecken mit der Schwester in der Stadt. Gut wieder auf dem Stand im Leben des anderen.
Anschließend mit der lieben Tina zum Kaffee im Arabischen Coffe-Baum, einem der ältesten Café-Häuser Europas - musste also auch einfach mal sein. Zwischen den Touris konnten wir zwei uns wieder gut beköstigen und herrlich über unsere Leben amüsieren - TOP!.

Samstag (dunkel)
Am Abend ging es dann mit dem Party-Patrick erst auf den Leipziger Marktplatz zur 14. Classic-Open um in Stimmung zu kommen. Anschließend führten uns, gut beschwungen von der Live-Musik, die Beine in Richtung Kongresshallen am Zoo zur Eröffnung des Pony-Club.
Und da war es lustig ... Eine nette Szeneparty in tollem Ambiente (Spiegelpalast genannt), mit guter Musik und perfekt gemischten Gästen. Mit dem Patrick hatte man da Tanz-Spaß, Läster-Spaß, Trink- und Lachspaß ... ein super Abend.


In dem Sinne haken wir das Wochenende als seelenschmeichelnd ab und freuen uns auf das, was die kommende Woche bringt.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 15. August 2008

Crappy Day ...

... ja ... so ists ...

bei dem Wetter eigentlich auch kein Wunder:

(Quelle: www.kachelmannwetter.de)

Kann man sich glücklicher Weise mit einigem aufheitern ... hierüber lache ich wohl noch beim zehnten Mal anschauen:


Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 13. August 2008

Was Visuelles ...

Hallöchen,

nach dem selbstreflektiven Eintrag von eben nun noch was für's Auge.

Ein Stream Graph der Box-Office Ergebnisse aller Filme für die Vereinigten Staaten von 1986 bis 2008 von der New York Times erstellt und benannt: The Ebb and Flow of Movies.

Viel Spaß.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Heimatbesuch und Perspektivverschiebungen ...

Ja ... es ist mal wieder an der Zeit,

nach einigen ins Land gestrichenen Monaten blickt unsereins an der Heimatfront vorbei und besuch Eltern, Verwandtschaft und Freunde.

Feststellen kann man dabei einiges. Auf den ersten Blick natürlich die Tatsache, dass man nicht gerade das schlechteste Los gezogen hat, was die Eltern angeht - gell, ihr seid toll! ;-)

Auf den zweiten Blick macht sich aber auch ein wenig Wehmut breit. Denn so ganz fix und zementiert sind die Beziehungen zur Stadt und den in der Schule so wohl gewonnen Freunden über nun doch schon Jahre in dem "Just-on-Visit"-Status doch nicht. Man ist motiviert und freut sich auf ein kurzes Stelldichein im Leben der Anderen aber irgenwie wird die Alltagsdistanz und der Lebensumstand doch immer differenter.
Nun ja ... aktiv etwas dagegen zu unternehmen ist bei einem einfach anderen Lebensmittelpunkt halt schwerlich möglich. Nicht desto trotz sind Verbindungen und Wohlwollen beiderseits gegeben und so bleibt Leipzig und die Freundesschar die dort gewonnen wurde ein Teil ... wenn auch ein immer weniger praktischer als virtueller.

Nun ja ... nun schauen wir mal, wie sich das Leipziger Nachtleben heute wieder gestaltet und in dem Sinne Grüße in die Welt.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Sonntag, 10. August 2008

Perfektes Wochenende ...

Hallöchen,

nachdem ich am Freitag super in das Wochenende gestartet bin, hat sich selnbiges perfekt entwickelt.
Am Samstag konnten einige kleinere Dinge erledigt werden, zu denen man sonst nie kommt. Ein zwei Dinge zum ANziehen konnte ich auch erwerben.
Die Sonne kam dann auch noch raus, um das Joggen zu unterstützen.

Am Abend konnte ich dann mit der Feuerlein-WG im Schlossgarten grillen gehen und hab ein neues Karten spiel erlernt ... auch mal wieder spannend.

Und gegen Mitternacht begann dann Part II des Abends mit der Nil-Party im Café am See. Liebe Freunde waren die Begleitung und mit der durchschnittlich guten Musik, dem überdurchschnittlich gut gemischten Publikum und Location und den unterdurschnittlich unverschämten Preisen hat sich die Nacht doch gut entwickelt und so fiel man guter Laune gegen fünf in die Federn.

Entwicklungen des Tages lassen auch darauf schließen, dass einige Gespräche von gestern heute bei einem Kaffee fortgesetzt werden - PERFEKT.

In dem Sinne

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Samstag, 9. August 2008

Großstadtbegegnungen ...

Moin, Moin,

ja ... wie sah mein Abend gestern aus?


  • Travestie Show mit Fräulein Wommy Wonder
  • ein paar Drinks danach im Rubens
  • beim Heimweg dann auf 'ne Tote Ratte mit Ausfluss getreten ... yummy
So sieht ein städtischer Abend aus ;-) ... und daher heutige Tagesaufgabe neben vielem Anderen ... Schuhe putzen ;-)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 8. August 2008

Jogging - Jahresbilanz ...

Sportlich,

das war das zurückliegende Jahr.

Und nachdem unsereins von Fahrradfahren über Schwimmen nun beim Joggen angekommen ist, schauen wir mal, wie lange das noch ausgebaut wird ... oder ob es am Ende DER Freizeitausgleich ist, bei dem der liebe Herr stehen geblieben ist.

Hier ein Einblick in mein Pensum über die letzten 12 Monate seit ich das Laufen mit dem Niki+ Sport Kit aufzeichen (begonnen hatte ich im März 2007). Man sieht deutlich auch die Einschnitte von Umzug, Unistress und allem, was man sonst noch hineindeuten mag.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

PS: Die rund 1.300 km sind übrigens ziemlich genau die Strecke von Stuttgart nach Hamburg und wieder zurück - nur mal so als Größenvergleich.

Dienstag, 5. August 2008

... ganz normale Woche ...

Wow, hier muss man sich ja ranhalten,

kaum schaut man nicht hin, schon sind wieder sehcs Tage ... wusch ... an einem vorbei gesaust.

Mit was hat sich dabei meine WOche gefüllt? -->
  • Strukturiertem Aufarbeiten der Vorlesungen in drei Fächern (fortschreitend)
  • schrittweise erfolgreicherem Ablegen von Übungstests für den TOEFL
  • starten der Heimarbeit in LabView Tutorials
  • Arbeiten für den Verein
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Tja ... das ist mein Update für die Woche ... lebt damit :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 30. Juli 2008

Kleine, selbst gesetzte Highlights ...

Halli, Hallo,

nachdem ich mittlerweile die rund 100 Seiten Protokoll plus 250 Seiten Anhang des letzten Kongresses fertig bekommen habe ist endlich Zeit, sich mal konzentriert dem Lernen zu widmen ... nun gut, das klappte die letzten zwei Tage noch nicht so hundert prozentig ... aber wir strengen uns an langsam auf den Pfad der Tugend zurück zu kommen.

Wie dem auch sei, wenn man so vor sich hin lernt für so Fächer wie Luftfahrtantriebe, Luftfahrttechnik, Luftfahrtsysteme und Thermodynamik ist es gut, sich ab und zu kleine Tageshöhepunkte zu sicher oder sich was zu gönnen ...

Fangen wir mal an mit Beispielen aus meinem Leben ... zum einen hat unsere schicke WG eine kleine Verschönerung erfahren ... ein wunderschönes Weltkärtchen schmückt nun eine der Tapeten und macht wirklich was her ... TOP.

Desweiteren haben die Ausflüge zu ebay unter anderem ein neues ... sagen wir mal, Drogerieprodukt zu tage gefördert, mit dem der Eitelkeit gefröhnt werden kann. White Crest aus den Staaten ist im Prinzip das gleich, wie es von Blend-a-med auch hierzulande verkauft wird: ein Zahnaufhellungsprodukt als Streifen applizierbar. In der hiesigen, günstig erworbenen Version aber etwas wirkungsvoller und mit netten Nebeneffekten ...

Tja ... in der Reihe von Dingen, die man sich gönnen sollte kommt dann noch ein neu erworbener Roman, in dem dann demnächst gestöbert werden kann und der ... ganz meiner Natur entsprechend ... auch auf günstigem Wege zum halben Preis bezogen wurde.

Nun ja ... daneben bleiben dann nur noch die schönen Alltagsdinge zu nennen, die ich mir sowieso schon regelmäßig gönnen kann: Gesundes Essen, Joggen gehen, Spaß mit Freunden und all der Kram ...

In dem Sinne,

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

PS: Bald dann nachgeliefert die Bilder von dem Abschied der Jule gestern, die sich nach Australien aufmachen wird und von anderen, freundschaftlichen Zusammenkünften ... man sei gespannt.

Sonntag, 27. Juli 2008

Empfehlenswerter Comedian ...

Ja, es gibt mal wieder einen Tipp,

nachdem ich über "Larry King Live" vom Tod des US-amerikanischen Comedian George Carlin gehört habe, bin ich auf sein 50 jähriges Bühnenwerk aufmerksam geworden und kann jedem, der Spaß an schwarzem, zynistischen Humor hat nur empfehlen, sich mal bei Youtube nach seinen Shows umzuschauen ... wie zumbeispiel "Life is worth loosing" ...

Habt Spaß

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Und wieder mal CSD ...

Halli, Hallo, Hallöchen ...

mal wieder war der Christopher Street Day in Stuttgart und wie üblich glich sich der Programmablauf unter den beteiligten Freunden des "Milieus".

Zuerst traf man sich am Samstagnachmittag mit Sekt und Co. ausgestattet in der Innenstadt um die Parade anzuschauen, warm zu werden und sich köstlichst zu amüsieren.
Nach kurzem Schauer bei sonst einmaligem Wetter ging es dann über einen kurzen Imbiss zu Hause wieder los ... bei einem Freund wurde mit Sekt, Caipirinha, Musik und Co in munterer Runde auf den bevorstehenden Abend angestoßen.

Gegen Mitternacht begab sich unsere warme Truppe dann ins Climax ... nach Tanz und Co folgte der Wechsel ins KC ... und dort sollte uns die Schmach des Nicht-Infortmiertseins treffen ... zu 80 Prozent war der Schuppen mit Lesben gefüllt .... toll ...

Naja ... dank einer phänomenal unterhaltsamen Begleitung konnte man zumindest konversatorisch ein positives Fazit ziehen und einige alte Bekannte hab ich auch mal wieder treffen können. Der Abend endete mit einem Döner und geruhsamen Schlaf gegen sechs Uhr morgens.

Den Sonntag, den man naturgemäß im Halbdämmerzustand verbringen muss, bei der Menge an Getränken, die am Vorabend flossen, lief gegen 12 Uhr langsam an. Wäsche waschen, lustige Dinge im Internet schauen (... nur dem Gehirn nichts zu kompliziertes zutrauen ...) ... und dann ging es in die Stadt um mit dem lieben Dejan Kuchen zu essen, Kaffee zu trinken und noch ein mal die "Hocketse" auf dem Schlossplatz zu begehen ...
Auch hier wieder viel gesehen ... viele Bekannte getroffen und gesprochen und schließlich doch ein ganz rundes CSD-Wochenende zuende gebracht.

In dem Sinne

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Donnerstag, 24. Juli 2008

Ab ging die Party, und die Party ging ab ...

Hallo an alle Freunde des guten Wetters,

wie im letzten Beitrag angekündigt folgt nun die Dokumentation der Caipi-Party in den hiesigen WG-Wänden:

Caipi-Party - Juli 08

Und was soll man dazu noch sagen ... eine muntere Truppe an guten Freunden hat sich eingefunden. Es wurde geredet, getrunken, sich mitunter neu kennen gelernt und alle sind mit Spaß an der Freude in die Nacht entschwunden ... was möchte man mehr als zufriedene Gäste.

In dem Sinne hoffe ich bald ein Update der laufenden WOche abzugeben .. das aber zu taghellerer Stunde.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker