Hallo,
na das war mal wieder eine Standart-Woche bisher.
Auf Arbeit ein gesundes Pensum und Abends mal Joggen, mal im Kino, mal was Essen und mal was für den Verein machen.
Also alles beim Alten.
Was das Kino angeht, so kann man den Film "Machtlos" schon für einen kurzweiligen Kinoabend empfehlen, der Hammer ist der Streifen aber sicherlich auch nicht.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Donnerstag, 29. November 2007
Sonntag, 25. November 2007
Profi on Tour ...
Hallöchen,
ein kurzer Hinweis an meine mit Proficard unterwegs seienden Kollegen aus der Hansestadt:
Wenn das nix is.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
ein kurzer Hinweis an meine mit Proficard unterwegs seienden Kollegen aus der Hansestadt:
An Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen können Sie 1 Erwachsenen und 3 Kinder bis 14 Jahre kostenlos mitnehmen. Da freuen sich auch Familie und Freunde. Darüber hinaus gilt die ProfiCard 3 Ringe an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen für den HVV-Gesamtbereich.
Wenn das nix is.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Samstag, 24. November 2007
Ordinary Saturday ...
Hallöchen Popächen, was 'e Schnäpchen,
heute mal zwei Impressionen vom Hafen:


Wie bereits zuvor geschrieben ging es, vorbei am Starbucks und dem Bäcker zur Alster und dann zum Schlendern durch die City. Kleinere Besorgungen und ein winterlicher Schukauf rundeten das Programm ab.
Besinnt euch, Weihnachten kommt.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
heute mal zwei Impressionen vom Hafen:


Wie bereits zuvor geschrieben ging es, vorbei am Starbucks und dem Bäcker zur Alster und dann zum Schlendern durch die City. Kleinere Besorgungen und ein winterlicher Schukauf rundeten das Programm ab.
Besinnt euch, Weihnachten kommt.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Dann ebe' nich ...
Halli, Hallo und Hi,
was die Post so alles bringt.
'Nen neuen Akku für das Handy, die Wochenzeitung und manchmal auch Absagen eines Stiftungsauswahlverfahrens.
Ein wenig Wehmut schwingt mit, aber wenn man dann sieht, dass man sich gleich unter den strahlend blauen Himmel am Alsterufer setzen wird mit seinem Starbucks-Kaffee in der Hand, übernächste Woche gute Freunde aus ganz Europa in Zagreb treffen wird und im Dezember spontan 'nen guten Freund in Wien besucht ... dann hinterfragt man keine Hintergründe.
Dann ist man froh, was die Welt einem für Möglichkeiten eröffnet und stolz, dass man einen Teil davon auch aus eigenem Antrieb und Anstrengungen ergriffen hat und ergreifen wird und dass Famile (ich hab euch lieb!) und Freunde (danke, ich drück euch alle ganz doll!) immer zur Stelle sind, wenn man sie braucht und einen auf alle Weisen unterstützen.
Mein Glück hängt von anderen Dingen ab als fremder Wertschätzung ... und momentan stehen diese anderen Dinge sehr gut.
Es grüßt mit glücklichem
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
was die Post so alles bringt.
'Nen neuen Akku für das Handy, die Wochenzeitung und manchmal auch Absagen eines Stiftungsauswahlverfahrens.
Ein wenig Wehmut schwingt mit, aber wenn man dann sieht, dass man sich gleich unter den strahlend blauen Himmel am Alsterufer setzen wird mit seinem Starbucks-Kaffee in der Hand, übernächste Woche gute Freunde aus ganz Europa in Zagreb treffen wird und im Dezember spontan 'nen guten Freund in Wien besucht ... dann hinterfragt man keine Hintergründe.
Dann ist man froh, was die Welt einem für Möglichkeiten eröffnet und stolz, dass man einen Teil davon auch aus eigenem Antrieb und Anstrengungen ergriffen hat und ergreifen wird und dass Famile (ich hab euch lieb!) und Freunde (danke, ich drück euch alle ganz doll!) immer zur Stelle sind, wenn man sie braucht und einen auf alle Weisen unterstützen.
Mein Glück hängt von anderen Dingen ab als fremder Wertschätzung ... und momentan stehen diese anderen Dinge sehr gut.
Es grüßt mit glücklichem
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Dienstag, 20. November 2007
Arbeit macht Spaß ...
Hallöchen,
nachdem nun schon die sechste Arbeitswoche beim Arbeitgeber AIRBUS angebrochen ist findet man sich immer mehr eingebunden in das tägliche Geschäft.
Hier einen Prototypen in der Hand, da ein Meetingorganisieren, dort eine Benefit-Kalkulation anfertigen, da eine Präsentation nacharbeiten und dort eine Testreihe durchführen.
Das Schlechteste ist mein Praktikum sicherlich nicht ... wer mehr wissen mag, solle fragen ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
PS: Morgen gibbet Sushi satt.
nachdem nun schon die sechste Arbeitswoche beim Arbeitgeber AIRBUS angebrochen ist findet man sich immer mehr eingebunden in das tägliche Geschäft.
Hier einen Prototypen in der Hand, da ein Meetingorganisieren, dort eine Benefit-Kalkulation anfertigen, da eine Präsentation nacharbeiten und dort eine Testreihe durchführen.
Das Schlechteste ist mein Praktikum sicherlich nicht ... wer mehr wissen mag, solle fragen ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
PS: Morgen gibbet Sushi satt.
Sonntag, 18. November 2007
Mama said there'd be days like these ...
Hallo,
Wie schön können Sonntage sein, wenn man dem Teil der Bevölkerung angehört, der irgendwo zwischen erfahrenem Student und noch nicht normalem Berufstätigen einzuordnen ist .... sie können wunderschön sein.
Ausschlafen von der letzten Zechen-Nacht ... joggen gehen im bereits angebrochenen Tag entlang der Elbe ... Gemütlich einen frischen Kaffee genießen und sich in der warmen Küche ein paar gute Nutella-Brote schmieren ... dabei einen interessanten Film anschauen und man genießt es, das genießen zu können.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Wie schön können Sonntage sein, wenn man dem Teil der Bevölkerung angehört, der irgendwo zwischen erfahrenem Student und noch nicht normalem Berufstätigen einzuordnen ist .... sie können wunderschön sein.
Ausschlafen von der letzten Zechen-Nacht ... joggen gehen im bereits angebrochenen Tag entlang der Elbe ... Gemütlich einen frischen Kaffee genießen und sich in der warmen Küche ein paar gute Nutella-Brote schmieren ... dabei einen interessanten Film anschauen und man genießt es, das genießen zu können.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Rummelplatz ...
Hallo,
ja, wie extatisch wird man doch, wenn man die Fahrgeschäfte auf dem Hamburger DOM mitmacht, die einem das Herz schneller schlagen lassen.
Erst ging's am Samstag nach ein paar Bierchen und Sektgläschen in der WG zum ersten Schmalzkuchenstand auf dem DOM um sich innerlich zu stärken und wenige Minuten später hieß es Abheben mit dem AIRWOLF, einem Gefährt das die Insassen wild um alle drei Raumachsen schleudert ... grade so, wie es der Mutti hinter dem Schaltpult gefällt.
IRRE!
Anschließend ließ sich unsere jahrmarktstaugliche Gruppe in die höhe schießen mit dem FREEFALL-TOWER ... joa ... da der erste Schuss nach oben unangekündigt kam blieben meine Innereien auch beinahe am Boden ...
IRRE!
Und mit nem Glühweinchen und gebrannten Mandeln verließ man dann das Spektakel.
Man zog noch durch zwei Kneipen auf dem Kiez ... amüsierte sich über einen Hund mit Astra-Flasche im Maul und genoss halb vier die nächtliche Curry-Wurst.
Hamburg meine Perle!
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
ja, wie extatisch wird man doch, wenn man die Fahrgeschäfte auf dem Hamburger DOM mitmacht, die einem das Herz schneller schlagen lassen.
Erst ging's am Samstag nach ein paar Bierchen und Sektgläschen in der WG zum ersten Schmalzkuchenstand auf dem DOM um sich innerlich zu stärken und wenige Minuten später hieß es Abheben mit dem AIRWOLF, einem Gefährt das die Insassen wild um alle drei Raumachsen schleudert ... grade so, wie es der Mutti hinter dem Schaltpult gefällt.
IRRE!
Anschließend ließ sich unsere jahrmarktstaugliche Gruppe in die höhe schießen mit dem FREEFALL-TOWER ... joa ... da der erste Schuss nach oben unangekündigt kam blieben meine Innereien auch beinahe am Boden ...
IRRE!
Und mit nem Glühweinchen und gebrannten Mandeln verließ man dann das Spektakel.
Man zog noch durch zwei Kneipen auf dem Kiez ... amüsierte sich über einen Hund mit Astra-Flasche im Maul und genoss halb vier die nächtliche Curry-Wurst.
Hamburg meine Perle!
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Samstag, 17. November 2007
Berlin und 24 Stunden auf nem Schloss ...
Halli Hallo,
am vergangenen Dienstag brach ich für knappe zwei Tage auf, um in der Nähe von Berlin auf einem Schlösschen 30 interessante Studenten und Promoventen kennen zu lernen und mich zusammen mit Ihnen um eine Förderung durch die Stiftung der Deutschen Wirtschaft zu bewerben.

In wunderschönen Ambiente wurde man von Juroren beobachtet, bewertet und nett unterhalten Natürlich war das Essen, der Wein und die Umgebung wunderschön, aber für ein Schloss und Gut sollte das auch so sein.
Die Auswahl selbst bestand nach Vorstellung der Juroren und der Mitstreiter aus einem Aufsatz zum Theme "freiwillige Wehrpflicht" und anschließend noch einer Gruppendiskussion zur Organisation eines fiktiven Workshops. Nachdem dies am Anreiseabend geschafft war ging es gegen neun Uhr zu Tisch und man hatte vergnügliche Gespräche mit den anderen jungen Leuten und Juroren und der Wein wurde stets nachgeschenkt.
Am nächsten Morgen bekam man nach einem guten und reichhaltigen Frühstück eine Präsentationsaufgabe (in meinem Falle zu: Corporate Social Responsibility) die man bis zum Mittagessen ausarbeiten musste. Außerdem konnte man am Vormittag noch eine dreiviertelstunde in einem Einzelgespräch seine Person vorstellen.
Nachdem man diese Programmpunkte abgeklappert hatte war das Seminar auch schon zum Großteil vorüber.
Am Ende stellte sich die Stiftung noch ein Mal kurz vor und jeder Teilnehmer bekam ein Feedback-Gespräch, damit man wusste, wie man auf die Beobachter gewirkt hatte und welche eventuellen Schwächen man an sich in Zukunft ausbessern kann.
Die 24 Stunden des Seminars vergingen viel zu schnell aber sicherlich trifft man den ein oder die andere dieses Tages mal wieder und auf jeden Fall waren es schöne Stunden und eine interessante Erfahrung.
Und wenn man dann gleich mal in der Hauptstadt ist, kann man die Gelegenheit auch nutzen, mit einem guten Freund nen Bierchen zu trinken ... das lief wie geplan und müde viel man dann in seinen ICE-2. Klasse-Sitz und kam gegen ein Uhr am Donnerstag in der Hansestadt an um am nächsten morgen wieder vor Acht im Büro zu sein.

So war das.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
am vergangenen Dienstag brach ich für knappe zwei Tage auf, um in der Nähe von Berlin auf einem Schlösschen 30 interessante Studenten und Promoventen kennen zu lernen und mich zusammen mit Ihnen um eine Förderung durch die Stiftung der Deutschen Wirtschaft zu bewerben.
In wunderschönen Ambiente wurde man von Juroren beobachtet, bewertet und nett unterhalten Natürlich war das Essen, der Wein und die Umgebung wunderschön, aber für ein Schloss und Gut sollte das auch so sein.
Die Auswahl selbst bestand nach Vorstellung der Juroren und der Mitstreiter aus einem Aufsatz zum Theme "freiwillige Wehrpflicht" und anschließend noch einer Gruppendiskussion zur Organisation eines fiktiven Workshops. Nachdem dies am Anreiseabend geschafft war ging es gegen neun Uhr zu Tisch und man hatte vergnügliche Gespräche mit den anderen jungen Leuten und Juroren und der Wein wurde stets nachgeschenkt.
Am nächsten Morgen bekam man nach einem guten und reichhaltigen Frühstück eine Präsentationsaufgabe (in meinem Falle zu: Corporate Social Responsibility) die man bis zum Mittagessen ausarbeiten musste. Außerdem konnte man am Vormittag noch eine dreiviertelstunde in einem Einzelgespräch seine Person vorstellen.
Nachdem man diese Programmpunkte abgeklappert hatte war das Seminar auch schon zum Großteil vorüber.
Am Ende stellte sich die Stiftung noch ein Mal kurz vor und jeder Teilnehmer bekam ein Feedback-Gespräch, damit man wusste, wie man auf die Beobachter gewirkt hatte und welche eventuellen Schwächen man an sich in Zukunft ausbessern kann.
Die 24 Stunden des Seminars vergingen viel zu schnell aber sicherlich trifft man den ein oder die andere dieses Tages mal wieder und auf jeden Fall waren es schöne Stunden und eine interessante Erfahrung.
Und wenn man dann gleich mal in der Hauptstadt ist, kann man die Gelegenheit auch nutzen, mit einem guten Freund nen Bierchen zu trinken ... das lief wie geplan und müde viel man dann in seinen ICE-2. Klasse-Sitz und kam gegen ein Uhr am Donnerstag in der Hansestadt an um am nächsten morgen wieder vor Acht im Büro zu sein.
So war das.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Montag, 12. November 2007
Monday, Monday ...
Ja, ja,
Tage wie dieser ... man hätt genug zu tun, aber es läuft einfach nicht an.
Der maximale Arbeitsfluss wird nach der Mittagspause vom Burger-Essen auch ausgebremst und einzig der Strahlende Sonnenuntergangshimmel plus Beluga motiviert einen top für den Feierabend.
Anbei das erste künstlerische Bild der soeben eingetroffenen neuen Digi-Cam.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Tage wie dieser ... man hätt genug zu tun, aber es läuft einfach nicht an.
Der maximale Arbeitsfluss wird nach der Mittagspause vom Burger-Essen auch ausgebremst und einzig der Strahlende Sonnenuntergangshimmel plus Beluga motiviert einen top für den Feierabend.
Anbei das erste künstlerische Bild der soeben eingetroffenen neuen Digi-Cam.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Sonntag, 11. November 2007
Geburtstage ...
Moin, Moin,
blicken wir mal zurück auf die vergangenen 24 Stunden:
Nachdem ich mit einem netten Kerlchen Kaffee getrunken und den Samstagnachmittag genossen habe begann der Sonnabend mit einem Gläschen Sekt und einer Pizza sowie nem Eisbecher.
All das in gemütlicher Runde mit einem guten Freund ... der Abend begann also gut.
Dann hieß es auf zur Schanze, wo einige Bierchen/Cocktails/Tequillas vertilgt wurden und man den Körper von innen wärmte.
Auf dem Hamburger DOM hat man sich im Autoscooter an seine Jugend erinnert und dann gings mit Schmalzkuchen im Bauch ab auf den Kiez wo es Live-Musik und Disco-Atmosphäre gab.
Den Döner im Magen auf dem Heimweg darf man dann auch nicht vergessen.
Am Sonntagmorgen erwachte man leicht benommen aber da die Sonne strahlte und die Mitbewohnerin einen so nett zum Ehrentag beglückwünschte ging es sofort motiviert an das Lauftraining im Sonnenschein und im Antlitz des Freihafens.
Der rest des Tages bestand aus relxtem Sitzen in der warmen Küche bei Musik, Kaffee und einigen Backrezepten.
[der Abend wird sicher auch noch schön ;-)]
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
blicken wir mal zurück auf die vergangenen 24 Stunden:
Nachdem ich mit einem netten Kerlchen Kaffee getrunken und den Samstagnachmittag genossen habe begann der Sonnabend mit einem Gläschen Sekt und einer Pizza sowie nem Eisbecher.
All das in gemütlicher Runde mit einem guten Freund ... der Abend begann also gut.
Dann hieß es auf zur Schanze, wo einige Bierchen/Cocktails/Tequillas vertilgt wurden und man den Körper von innen wärmte.
Auf dem Hamburger DOM hat man sich im Autoscooter an seine Jugend erinnert und dann gings mit Schmalzkuchen im Bauch ab auf den Kiez wo es Live-Musik und Disco-Atmosphäre gab.
Den Döner im Magen auf dem Heimweg darf man dann auch nicht vergessen.
Am Sonntagmorgen erwachte man leicht benommen aber da die Sonne strahlte und die Mitbewohnerin einen so nett zum Ehrentag beglückwünschte ging es sofort motiviert an das Lauftraining im Sonnenschein und im Antlitz des Freihafens.
Der rest des Tages bestand aus relxtem Sitzen in der warmen Küche bei Musik, Kaffee und einigen Backrezepten.
[der Abend wird sicher auch noch schön ;-)]
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Samstag, 10. November 2007
Stress mit der Post ...
Na Tach auch ...
da möchte man eigentlich nur ein kleines Packet bekommen und es funktioniert nix.
Erst ist die Packstation voll und die Ausweichstation ebenso. Dann geht das Packet zurück ins Depot und ne Nachricht kommt auch nicht ... und nach zwei Anrufen bei der Hotline hat man es immer noch nicht geschafft eine Zweitzustellung anzuregen.
Sowas ist mir ehrlich gesagt noch nie passiert und bisher hatte ich auch immer ein zufriedenstellendes Bild von DHL. Aber wenn so viel schief läuft bei einer Express-Zustellung .... dann frag ich mich wirklich ...
Naja ... Last Chance Monday evening ... we'll see.
da möchte man eigentlich nur ein kleines Packet bekommen und es funktioniert nix.
Erst ist die Packstation voll und die Ausweichstation ebenso. Dann geht das Packet zurück ins Depot und ne Nachricht kommt auch nicht ... und nach zwei Anrufen bei der Hotline hat man es immer noch nicht geschafft eine Zweitzustellung anzuregen.
Sowas ist mir ehrlich gesagt noch nie passiert und bisher hatte ich auch immer ein zufriedenstellendes Bild von DHL. Aber wenn so viel schief läuft bei einer Express-Zustellung .... dann frag ich mich wirklich ...
Naja ... Last Chance Monday evening ... we'll see.
Freitag, 9. November 2007
Bissle Arbeit, bissle Wasser ...
Halli, Hallo,
die vergangene Arbeitswoche war recht solide.
Man hat seinen Job getan.
Seine Freizeit genossen.
Den Verein etwas gepflegt.
Außerdem stand uns am heutige Tage noch das Wasser bis zu den Knien ... naja, so in der Art zumindest, denn mit nem 3,5 Meter höheren Pegel als Normal ... da wird man schon etwas feucht.
Aber wir haben es überlebt und nun ruft das Wochenende und eine nette Verabredung.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
die vergangene Arbeitswoche war recht solide.
Man hat seinen Job getan.
Seine Freizeit genossen.
Den Verein etwas gepflegt.
Außerdem stand uns am heutige Tage noch das Wasser bis zu den Knien ... naja, so in der Art zumindest, denn mit nem 3,5 Meter höheren Pegel als Normal ... da wird man schon etwas feucht.
Aber wir haben es überlebt und nun ruft das Wochenende und eine nette Verabredung.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Dienstag, 6. November 2007
After Work Bier ...
Moin,
die Arbeit schmückt sich in der vierten Woche mit dem Hauch von Routine, was die eigene Herangehensweise an neue Aufgaben angeht.
Man genießt es eigentsändig and den verschiedensten Dingen zu arbeiten (von der ppt-Präsentation über Kosten-Nutzen Rechnungen bis hin zu Laborversuchen). Alles macht soweit Spaß und das Klima unter Kollegen und STudenten und überall ist so wie man es sich wünschen würde.
Wenn man den Tag dann noch mit einem kurzen Shopping-Abstecher und nem Bier nebst Schnak mit einem Freund abschließen kann, freut man sich, Mensch zu sein.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
PS: Vielleicht hab ich ja bald ne neue Kamera ;-)
die Arbeit schmückt sich in der vierten Woche mit dem Hauch von Routine, was die eigene Herangehensweise an neue Aufgaben angeht.
Man genießt es eigentsändig and den verschiedensten Dingen zu arbeiten (von der ppt-Präsentation über Kosten-Nutzen Rechnungen bis hin zu Laborversuchen). Alles macht soweit Spaß und das Klima unter Kollegen und STudenten und überall ist so wie man es sich wünschen würde.
Wenn man den Tag dann noch mit einem kurzen Shopping-Abstecher und nem Bier nebst Schnak mit einem Freund abschließen kann, freut man sich, Mensch zu sein.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
PS: Vielleicht hab ich ja bald ne neue Kamera ;-)
Montag, 5. November 2007
Sport, Luft und ...
Ja ja ...
was braucht man mehr nach nem Anstrengenden Arbeitstag als eine Runde die Elbe rauf und wieder runter ... das macht den Körper fit und die Seele frei.
Ergänzt mit den Erlebnissen eines netten Kennenlernens des gestrigen Abends konnte dann heute auch kein Problem mit einem Druckauftrag mehr meinen Tag verderben ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
was braucht man mehr nach nem Anstrengenden Arbeitstag als eine Runde die Elbe rauf und wieder runter ... das macht den Körper fit und die Seele frei.
Ergänzt mit den Erlebnissen eines netten Kennenlernens des gestrigen Abends konnte dann heute auch kein Problem mit einem Druckauftrag mehr meinen Tag verderben ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Sonntag, 4. November 2007
Museum ...
Hi,
Zeit zur Bildung ...
Am wunderschönen SONN-Tag ging es ertsmal auf zur Alster um die Strahlen auf der Haut zu spüren und sich mit nem Starbucks-Kaffee die beste Laune in die Seele zu holen.
Man wuselte mit einem guten Freund durch die Stadt, besichtigte eine Foto-Ausstellung und nahm ein, zwei interessante Infos zu nem Hamburger Vorort mit.
Der genuss von "Schmalzkuchen" brachte erneut das Weihnachts/Winterfeeling in mir zum Hervorbrechen und so vergingen die restlichen Tagesstunden wie beflügelt beim schlendern durch die Geschäfte beim Verkaufsoffenen Sonntag.
Noch ne Wurst rein gedrückt am Imbiss und dann war der Rest des Abends für nen Date reserviert ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Zeit zur Bildung ...
Am wunderschönen SONN-Tag ging es ertsmal auf zur Alster um die Strahlen auf der Haut zu spüren und sich mit nem Starbucks-Kaffee die beste Laune in die Seele zu holen.
Man wuselte mit einem guten Freund durch die Stadt, besichtigte eine Foto-Ausstellung und nahm ein, zwei interessante Infos zu nem Hamburger Vorort mit.
Der genuss von "Schmalzkuchen" brachte erneut das Weihnachts/Winterfeeling in mir zum Hervorbrechen und so vergingen die restlichen Tagesstunden wie beflügelt beim schlendern durch die Geschäfte beim Verkaufsoffenen Sonntag.
Noch ne Wurst rein gedrückt am Imbiss und dann war der Rest des Abends für nen Date reserviert ...
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Samstag, 3. November 2007
Suppentag ...
Holla,
nachdem es gestern heiß her ging auf einer privaten Studentenansammlung mit Bier, Bier und nochmals Bier, entschloss man sich noch den Hans-Albers-Platz unsicher zu machen und dort in einer Kneipe ordentlich abzutanzen.
Die Musik war gut, die Stimmung auch ... und, man glaubt es kaum, ich bekam so gar nen Bier spendiert von nem Mädel, das bei mir landen wollte. Na holla.
Da aber auch das frühe Aufstehen und die Arbeitswoche ihren Tribut forderten hieß es nach vier dann auf gen Heimat und nach kurzem Fußmarsch konnte man ins Schlummerland fallen.
Der Samstag sah dann etwas kürzer aus und bestand aus: Aufstehen, Umwelt einordnen, Lebensmittel erlegen und zubereiten und ein paar Blicken in den Computer. letztere brachten dann noch ein schickes kleines Telefonat zu stande ... aber da vielelicht andernorts mal mehr zu.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
nachdem es gestern heiß her ging auf einer privaten Studentenansammlung mit Bier, Bier und nochmals Bier, entschloss man sich noch den Hans-Albers-Platz unsicher zu machen und dort in einer Kneipe ordentlich abzutanzen.
Die Musik war gut, die Stimmung auch ... und, man glaubt es kaum, ich bekam so gar nen Bier spendiert von nem Mädel, das bei mir landen wollte. Na holla.
Da aber auch das frühe Aufstehen und die Arbeitswoche ihren Tribut forderten hieß es nach vier dann auf gen Heimat und nach kurzem Fußmarsch konnte man ins Schlummerland fallen.
Der Samstag sah dann etwas kürzer aus und bestand aus: Aufstehen, Umwelt einordnen, Lebensmittel erlegen und zubereiten und ein paar Blicken in den Computer. letztere brachten dann noch ein schickes kleines Telefonat zu stande ... aber da vielelicht andernorts mal mehr zu.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Freitag, 2. November 2007
Wochenende ...
Hallo,
Joggen im Dämmerschein des Freihafens an der Elbe lang ... Hamburg ist einzigartig.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Joggen im Dämmerschein des Freihafens an der Elbe lang ... Hamburg ist einzigartig.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Donnerstag, 1. November 2007
Die hart arbeitende Hamburger Bevölkerung ...
Hallöchen,
tja, auch wenn sich der Rest Deutschlands (und des katholischen Europas) entweder gestern oder heute ausruhen und einem Feiertage nachgehen kann, selbst dann wird hier im Norden anständig gearbeitet und das Brutto-Sozialprodukt gesteigert.
Und weil wir so fleißig sind hier oben muss man sich auch vollends dazu zählen dürfen und genau deswegen bin ich seit heute offiziell gemeldeter Hamburger ... Juhu!
Hat zwar Zeit auf dem Amt, einen kleinen Obolus und etwas Nerven gekostet aber als Begrüßung bekam man noch zwei Freikarten fürs Theater ... wenn das mal nix is.
So kann die Woche weiter gehen.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
tja, auch wenn sich der Rest Deutschlands (und des katholischen Europas) entweder gestern oder heute ausruhen und einem Feiertage nachgehen kann, selbst dann wird hier im Norden anständig gearbeitet und das Brutto-Sozialprodukt gesteigert.
Und weil wir so fleißig sind hier oben muss man sich auch vollends dazu zählen dürfen und genau deswegen bin ich seit heute offiziell gemeldeter Hamburger ... Juhu!
Hat zwar Zeit auf dem Amt, einen kleinen Obolus und etwas Nerven gekostet aber als Begrüßung bekam man noch zwei Freikarten fürs Theater ... wenn das mal nix is.
So kann die Woche weiter gehen.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
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