Donnerstag, 29. Oktober 2009

Eine arbeitsreiche Uniwoche ...

Hallo aus der Hauptstadt Ohios,

da ich gerade in der Unibibliothek sitze, versuchen wir heute mal einen Beitrag zu schreiben, der ganz ohne Umlaute auskommt ... wuenscht mir viel Erfolg :-)

Das Wochenende
Am Samstag wurde ein bisschen gelernt, dann am Nachmittag ging es zum Pumpkin Festivall, das in der Stadt Circelville (45 minuten von Columbus entfernt) schon hundert Jahre existiert.
Nach dem Genuss von Kaffee mit Kuerbis, sowie einem Kuerbiskuchen und Kuerbisblueten ging es wieder nach Columbus und dort wurde im Haus der Nachbarn noch gut gefeiert - sehr praktisch, wenn man im Nachbarhaus feiert ... man kann einfach gehen, wenn es einem zu langweilig wird.

Am Sonntag ging es dann direkt morgens in die Bibliothek um noch ein bisschen fuer das Midterm in Analytische Methoden zu lernen ... zwischendrin wurde mit der Hanna Mittagspause gemacht und Abends ging es dann noch zum Sport.

Montag
Nach ein bisschen Lernen am Morgen ging es ins Labor um endlich den Schluessel fuer den Turbinenpruefstand zu finden und in der Tat ... er wurde gefunden ... somit kann also endlich die Turbine hochgefahren werden ... aber das wird erst spaeter in der Woche geschehen.
Dann ging es kurz einen Burito bei Chipotle essen und dann in die Lecture um zu erfahren, dass es kein midterm geben wird, sondern, dass es ein Test wird, den man mit nach Hause nehmen kann ... super .. und angesichts der infinitesimal kleinen Tische im (Zitat des Profs) "crappy classroom" auch sehr entgegenkommend.
Abends wurde noch mal ein bisschen fuer das andere Midterm gelernt ... mit dem lieben Philipp die Unterkunft fuer Montreal recherchiert und gebucht und dann ging es ins Bett.

Dienstag
Morgens in der Bibliothek gelernt, dann Mittagessen mit Hanna, anschliessend das tolle Midterm in Analytische MEthoden, dass sicherlich keien Glanzleistung war ... und zum Ausgleich ging es dann ins RPAC ... Joggen, dabei Brothers Sisters auf dem iPod schauen (ich liebe diese Serie!) und dann zu einem guten Abendessen heim.

Mittwoch
Ich habe das Bad geputzt, was auch mal dringend noetig war ... danach ging es wohl verdient ... zur Uni, um das Midterm entgegen zu nehmen und dem einfach didaktisch schlechten professor zwei Stunden zu lauschen.
Danach wurde im Labor endlich der erste Testlauf mit der Turbine gefahren und ... es geht ... ich druecke drauf und es geht ... wunderbar.
Nun muss das Ding mal geputzt werden, einige Vorrichtungen noch eingebaut werden (Geblaese im Abzug, um die Abgase auch wirklich nach Draussen zu bekommen) und dann kann ich endlich mal ueberlegen, was ich denn nun forschen will an dem Ding ...
Anschliessend ging es heim, telefonieren und dann drei Stunden am "take-home-midterm" rechnen.

Donnerstag
Heute suche ich in der Bibliothek nach einem wissenschaftlichen "paper", ueber das ich im Kurs fuer Analytische Methoden einen Report schreiben muss ... da das Paper am besten mit Transformationen und dergleichen ein Problem loesen soll, ist es wirklich Arbeit, etwas passendes zu finden .... und bisher ist es mir noch nicht geglueckt.
Dafuer habe ich mich im Facebook abgelenkt, versuche in meinem Department einen kleinen Nebenjob zu finden um meine Gebuehren fuer Winter und Spring-Term zu reduzieren und muss sowieso gleich aufbrechen um die Turbine zu putzen.
Hoffen wir mal, dass der Tag noch gut wird ... aber ich plane nachher zum Sport zu gehen und treffe mich zur Wochenende-Trip-Planung mit Sandra und Hanna in einer Bar ...

Wir hoffen das Beste und in dem Sinne
Ciao & Shalom
der Brezelbaecker

Samstag, 24. Oktober 2009

Wie die Woche noch lief ...

Hallo,

es ist Samstag und mein Frühstück ist fast beendet. Gleich werde ich mich an das Lesen einiger Bücher und SKripte machen um mich langsam für die zwei Zwischenprüfungen am Dienstag und Mittwoch vprzubereiten. Vorher aber noch ein kurzer Rückblick.

Mittwoch
Vorlesung, Sport und Abends nettes Telefonat mit der Freundin aus Boston, um die Thanksgiving Sachen und andere Dinge rund um geplante Ausflüge zu besprechen.
Außerdem kam mein Navigationsgerät ... super Sache.

Donnerstag
Nachdem ich wieder mal in die Bibliothek ging, um zu lernen, und außerdem noch meinen 20 Dollar "mail-in-rebate" verschickt hatte (um vom Hersteller des Navigationsgerätes mal gleich 20 Dollar zurück zu bekommen) ging es in die Vorlesung und am Abend mit Hanna, Melanie und Hiep ins Kino zu Paranormal Activity - hier in den USA gerade ein must-see ... "see the movie everybody is talking about".
Nun ja ... war ganz nett anzuschauen, mich selbst gruselte es aber erst die letzten 20 Minuten.
Es war nett.
Danach ging es dann noch für einen Drink in eine Bar im "Short North" ... einem Stadtteil zwischen Unicampus und donwtown ... der schon etwas homo-freundlicher ist ... so war es dann auch die Bar in der wir uns aber dann auch gleich wohl fühlten und noch gut unterhielten.

Freitag
Nach etwas späterem Aufstehen, einem ausgedehnten Chat und etwas Nahrung ging es an die Uni zum Prof, der meine Studienarbeit betreut ... und mir leider nur mitteilte, dass zwar der Druckregler nun funktioniert, er aber den Hauptschlüssel zur Turbien noch nicht gefunden hat ... langsam dreh ich ein bisschen hohl, wenn ich hier nicht bald mal regelmäßig und auf mich selbst gestellt was für meine Studienarbeit arbeiten kann ... ich weiß ja genau, warum ich experimentelle Arbeiten nicht mag ... weil man selbst die einzige Person ist, auf die man sich halbwegs verlassen kann.
Naja ... da es auch noch wie aus Kübeln regnete und meine Schueh nach einem Jahr tragen langsam schlapp machen musste nach Sport im RPAC auch noch dies erledigt werden.
Da der Hiep am Donnerstag sein Handy im Kino liegen ließ, konnte man das wenigstens zu einem netten Trip zur Shopping Mall machen.
Der Nachmittag und Abend war dann leider nicht mehr der Rede wert ... Hab einen Freund zum Flughafen gebracht und ansonsten keine Lust mehr zum Ausgehen downtown gefunden.

In dem Sinne hoffen wir auf einen guten Samstag und erfolgreiches Wochenende.

Ciao & Shalom
der Brezelbäcker

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Ein guter Dienstag ...

Halli, Hallo,

ja, der gestrige Dienstag war ein sehr guter.

Ich habe endlich mal probiert, morgens direkt in die "Thompson Library" zu gehen und es doch glatt geschafft mein Skript zu Hypersonic Flow komplett nachzuarbeiten ...
Nach einem kurzen Mittagssnack in der Sonne des herbstlichen Campus, ging es dann zur Vorlesung, in der ich sogar endlich mal das meiste verstand (Kurvenintegrale in der komplexen Ebene ... eigentlich nicht sooo schwer und in der Tat nützlich).

Anschließend ließ ich mir noch einige Unklarheiten der aktuellen Hausaufgaben vom Professor erklären ... fühlte mich kurzzeitig wieder mal etwas "dumm" weil ich vergessen hatte, dass man zum Nachweis, dass eine Funktion analytisch ist, halt einfach ihre Ableitung bildet und untersucht ... aber gut.

Zuhause nach schönem Herbstspaziergang angekommen setzte ich mich an die noch fertigzustellenden "problems" des "homework set" und verabredete mich auf einen Ausflug zur Cheesecake Factory mit dem Hiep ... dadurch hat man dann auch die nötige Motivation, besagte Aufgaben schnell durchzuziehen.

Also wurden Hausaufgaben erledigt, dann noch schnell im Design Studio vorbei geschaut ... und schon beeindruckend, was die Industrial Design Students an Vorstellungs- und Schöpfungskraft haben ...

Nun ja ... der Abend mit gutem Essen und guter Unterhaltung rundete sich dann gut ab ...

Die Woche schickt sich also an, gut zu werden, insbesondere, weil heute sonnige 75°F anstehen.

In dem Sinne
Ciao & Shalom,
der Brezelbäcker

PS: Faustregel --> °Fahrenheit - 30 und dann halbieren ==> ° Celsius (passt ungefähr)

Montag, 19. Oktober 2009

Ein "no-specialties" Wochenende ...

Hallo meine Lieben,

heute kommt mal wieder ein Update, dass es vielleicht nicht bräuchte, aber da Ihr alle gerne lest, bitte schön!

Ach ja, ich möchte unter all euch Lesern heute mal den Ralf persönlich ansprechen, weil er seinen Namen sonst nicht im Internet liest ... auf diesem Wege noch mal Alles Gute und viel Gesundheit zu deinem Ehrentag - nächstes mal gratuliere ich dann zeitnah.

Joa ... was gibt es also Neues, nach dem letzten Update am Donnerstag?

Freitag
Nachdem meine Mitbewohner wieder gegen neun das Haus verließen und ich mich nach Obst, Joghurt, Kaffee und Nachrichten gerüstet für den Tag fühlte setzte ich mich an die letzten Hausaufgaben vor dem Midterm (der Zwischenprüfung) für meinen Kurs Hypersonic Flow.
Nach anderthalb Stunde waren die Blätter mit meiner Meinung nach richtigen Lösungen gefüllt und genau richtig erschien der "postman" auf der Veranda ... mit meinem 36 $ Autoradio von ebay, mit dem ich dann endlich nicht nur die Radiosender hören muss, sondern dank Line-Eingnag jegliches mobiles Abspielgerät anschließen kann.
Das Anschließen musste dann aber noch warten, bis ich mich im JOS körperlich ertüchtigt hatte und zuhause mit hausgemachtem Chilli den Magen gefüllt hatte.

Danach also wurde ein bisschen geschraubt, gedreht, isoliert ... und dann ging erstmal ... nichts mehr mit Radio ... hmm ...
Also ein bisschen Ratlosigkeit, hilfsbereite, aber nicht nutzbringende Kommentare von Dominic (der Jazz-Major Mitbewohner) und da es Pläne für den Abend gab ging ich erst mal mit Dominic in den Kroger (der Supermarkt ums Eck) um Spirituosen einzukaufen ... das durfte ich ja dann auch für ihn mit erledigen ... da ich ja über 21 bin.

Ich zog danach weiter mit Melanie, einer Design Studentin aus Deutschland, die hier ihren Master macht, um mit Jos (Niederlande) und Sandra (Böblingen) einen netten ABend bei Film und Trinkspiel zu verbringen.

Samstag
Preiset die Familie Cariotti ... die Eltern und der Bruder von Dominic waren zu besuch und haben entschieden, dass die Heizung angestellt werden muss ... wir frieren also nicht mehr :)
Außerdem griff Mama sofort zum Spühllappen ... und ich bin der letzte, der einer erwachsenen Frau da reinredet ...
Nach kurzem "small-talk" (das können wir ja jetzt, nach einem Monat USA), widmete ich mich meinem Auto, um stolz herauszufinden, dass die Sicherung (wir lernen Englisch: the fuse) das Problem war. Also endlich, nach dreimaligem an und abschließen alles innen eingebaut und zum Auto-Zubehör-Kauf aufgebrochen. Neben dem Sicherungssammelsorium auch gleich mal noch zuverlässige Schrauben fürs neue Nummernschild mitgenommen und ... am Nachmittag stand dann also das mit Radio funktionstüchtige, angemeldete Auto da.
Der Rest des Tages war eher bescheiden, einzig eine Recherche zu Unterkünften in Chicago mit der lieben Rilana, die gerade in Boston wohnt, sei hier zu nennen.
Der Weg ins Bett war ... da alle Leute wie verrückt lernen ... die einzige Alternative.
(an der Stelle denke ich auch an Moritz und Philipp, die mich von ihrer Sportler-Party angerufen haben ... es ist schön, dass es solche Freunde und lieben Menschen gibt :))

Sonntag
Die Sonne lacht ... aber es ist freeeee-zin-cold ... Wie dem auch sei ... Joggen ist angesagt ... und zu meiner Überraschung ist Marathon auf der Hauptstraße ... nun gut ... die Leute lass ich hinter mir und suche mir zum ersten mal hier den Weg zur Natur, zum Fluss, dort entlang an bunt-gescheckten Bäumen ... es war traumhaft und das Beste, was der Start in den Tag haben kann.
Nach wärmendem Wasser und Frühstück, einem schönen Telefonat und dem Bestellen eines günstigen Navigationsgerätes (49 USD ... da sagt man nix) versuchte ich mich an meinen anderen Hausaufgaben für Advanced Analytical Methods ... und war nur zu einem drittel Erfolgreich ... warum demotiviert mich sowas immer.
Unternehmen möchte auch keiner was ... aber immerhin ist die Vorlesung morgen abgesagt ... per e-mail ... ein Notfall ... wir hoffen das Beste.

Ich hoffe für mich, auf einem motivierenden Montag.

Montag
Von Motivation keine Spur ...
Die Hausaufgaben stecken fest, lust für die Midterms nächste Woche zu lernen finde ich nicht.
Nach aufmunternden Telefonaten mit Mama, Papa und Philipp beschließe ich, das HAus zu verlassen und im Labor vorbei zu schauen.

Herr Haritonidis (wir erkennen, ein Grieche, der nächstes Jahr pensioniert und um liebsten wieder an seinem Boot in Griechenland schrauben möchte) hat einen neuen Druckregler geordert, ankommen wird er hoffentlich diese Woche.
Sollten wir damit endlich die nötigen 150 psi (10 bar) zum Starten der Turbine aus unserem Kompressor schleusen können, stellt sich die Frage, ob wir den Hauptschlüssel zum Prüfstand haben ... heutige Recherche in annähernd 50 Schubladen lieferte folgendes Ergebnis:
Viele Schlüssel, wenig Beschriftung, viele Vermutungen, kein passender Schlüssel.
Nun ja ... ich sprach mir noch von der Seele, dass ich nicht recht weiß, wie die Perspektive mit der Studienarbeit sei ... er munterte auf ... gab eine mögliche Richtung ... wir warten auf den Drucksensor.

Anschließend blieb der Weg zum Professor der Analytischen Methoden erfolglos ... also frage ich morgen erst, wie ich bei den Hausaufgaben weiter machen soll.

Nach Heimattelefonat (hallo Philipp, hallo Ralf) und 45 Minuten im Postamt (schlimmer als in Deutschland) ging es trainieren ins RPAC. Freude ... endlich habe ich einen Platz mit Cardiogeräten gefunden, an dem man nicht gezwungen ist, auf einen TV Bildschirm zu starren.
Sorry, aber wenn ich mir alle 10 Minuten Werbung von fettiger Pizza oder über einen Wunder-Wischmopp anschauen muss, schafe ich es nicht, mein Laufpensum zu erledigen.
Nun ja ... das ist ja jetzt aus der Welt geschafft ... und mit der neuesten Folge Brothers & Sisters auf dem iPod vergeht das einstündige Steppen auch wie im Flug.
Anschließend noch an die Gewichte und danach im strahlenden Herbstwetter nach Hause, zum Kroger und dann schön Fisch mit Gemüse gegessen.

Nun Sitz ich hier
... FedEx sagt mein low-cost Navi ist auf dem Weg zu mir
... mein Magen ist gefüllt
... meine Hände sind warm

Ich werde die Tagesthemen anwerfen und mir einen Tee machen ... dann noch was lesen und hoffen, dass der morgige Dienstag den "drive" weiterführt, den der Montag nach Sport und Co. endlich geschaffen hat.

Ich liebe euch.

Ciao & Shalom,
der Brezelbäcker

Donnerstag, 15. Oktober 2009

WIeder nur ein kurzer Statusbericht ...

Hallo mal wieder,

auch dieses mal leider nur kurze Worte aus der Hauptstadt Ohios:


  • Montag und Dienstag habe ich den Computer im Propulsion-Lab eingerichtet und frage mich nun, ob ich die Standard-Software nehmen oder doch lieber eine eigene LabView-Umgebung aufstellen soll.
  • Neben Vorlesungen war ich am Montag auch noch Schwimmen ... kost hier ja alles nix im grüßten Fitnesstudio der USA (okay, man zahlt jedes Quarter verplfichtend seine 85 USD, und die muss man ja nutzen).
  • Am Dienstag bekam ich meine ersten Hausaufgaben in Advanced Analytical Methods zurück ... 30/30 Punkten ... meine Stimmung steigt wieder.
  • Ebenfalls am Dienstag ging es ins Easton Town Center ... ein Shopping-Dorf ... viel zu viel ... danach noch eine Stunde im Walmart viel zu viel eingekauft.
  • Mittwoch kam Regen und Kälte über uns und ich holte den Freund der Schwedin vom Flughafen ab (die Schwedin hat nun wahrscheinlich die Schweinegrippe ... mir geht's aber gut.)
  • Ebenfalls Mittwochs gings noch zu einem Treffen der GLBT hier ... aber das war eher lau ... dafür mit kostenloser Pizza ... dementsprechend bin ich danach noch zum Jesse Owens South Recreation Center um zu Joggen, dabei Tagesthemen zu schauen und mich anschließend gut zu fühlen.
  • Donnerstag (also heute) begrüßte mich der Tag mit Regen und seit 10 Uhr bin ich endlich im vollen Besitz meines Honda Accords ... nach einem Besuch im BMV (Bureau of Motor Vehicles, wir erinnern uns) einigen Steuern, Gebühren und bereits bis November 2010 verlängerten Nummernschildern (auf denen Stolz steht ... Ohio, birthplace of aviation).
  • Nach Hausaufgabenabgabe und Vorlesung ging es eben, eingeladen vom International Office der Uni zum Abendessen und nettem Plausch mit einigen anderen internationalen Studenten. Ich hatte immer noch Hunger, also gab es Grits with Strawberries ... Grießbrei mit Erdbeeren ... und damit schwand dann auch die Lust auf Hausaufgaben ... also bin ich nun im Bett.
Nun nich einige andere Erkennisse:
  • Benzin und Milch kosten gleich viel: 0,43 Euro pro Liter (2,40 USD/gal)
  • Eine Drivers-License ist mitunter das bessere Ausweismittel als ein Schwedischer Führerschein (vor allem wenn die Walmart Kassiererin daraufhin den Alkoholverkauf verwehrt)
  • Buritos bei Chipotle sind wie Sandwich bei Subway ... nur leckerer.

In dem Sinne
Ciao & Shalom,
der Brezelbäcker

Sonntag, 11. Oktober 2009

Kurze Meldungen ...

Hallöchen,

die Woche war mit interessanten Dingen gefüllt:

  • Ich habe mich dafür entschieden ein Studienarbeitsthema bezüglich einer Mikrogasturbine durchzuführen und langsam beginnt alles anzulaufen - ein konkretes Theme steht aber noch nicht.
  • Mein Hypersonic Flows Kurs läuft gut, der Advanced Analytical Methods ist sehr fordernd.
  • Sport treiben macht hier nach wie vor Spaß.
  • Am Dienstag hörte ich vom Psychology Club einen Vortrag über Human Sexuality - sehr interessant.
  • Am Donnerstag waren wir in einer Bar/ Disco ... Erkenntnisse: laut, günstig, amerikanisch.
  • Der Freitag war voll mit Hausaufgaben.
  • Samstag startete mit Sonne pur an kalter Luft, Frühsport und endete mit Chipotle (mexikanisch), Starbucks und dem Film Distric 9 - sehr empfehlenswert.
Jetzt ist Sonntag, ich lese ein paar Dinge meiner Hypersonics Vorlesung nach, schaue, wie ich meinen iPod ans Autoradio anschließen kann und werde nachher mit schwedischer und deutscher Freundin und dem Lonely Planet einige Wochenendtrips planen.

Es grüßt mit
Ciao & Shalom
der Brezelbäcker

PS: NIEMALS (!!!) versuchen nach einem Heimspiel auf der High St mit dem Auto zu fahren ... verdammt.

Montag, 5. Oktober 2009

Cedar Point ... ein Achterbahnerlebnis in 9 Stunden ...

Hallöchen Welt,

ja ... gestern war der perfekte Tag um gegen acht Uhr morgen mit dem Auto nach Cedar Point - einem Vergnügungspark am Erie See im Norden Ohios - aufzubrechen.
Zu fünft haben wir dort das ideale Wetter (wechselhaft bewölkt, etwas frisch, kein Regen) abgepasst um so an all den Attraktionen von Achterbahn zu Geisterhaus, niemals mehr als 15 - 20 Minuten zu warten - und anhand der vorgesehenen Zäune konnte man erahnen, dass man hier bei schönem Sommerwetter mitunter 5 Stunden auf eine Achterbahnfahrt warten kann.
Aber nicht mit uns ... wir haben in der Tat alle uns gefallenden Achterbahnen (Roller Coaster) fahren können, und die besten spgar zwei, drei mal ... amazing.

Anbei seht ihr ein paar Bilder von (unter anderem) folgenden Roller Coastern:
  • Magnum XL-200 - 205 Fuß (63 m), 195 Fuß Falldifferenz, 72 Miles per Hour (116 km/h)
  • Mantis - 145 Fuß, 137 Fuß Falldifferenz, 103 Fuß Looping, 60 mph, 360° Turn, alles STEHEND!
  • Maverick - 105 Fuß, 100 Fuß Falldifferenz mit 95° Angle of Descent (!), Zwei Beschleunigungen (auf 57 mph und 70 mph)
  • Millenium Force - 310 Fuß, 300 Fuß Fall (91 m), drei Hügel, 92 mph (150 km/h)
  • Top Thrill Dragster - 420 Guß, 400 Fuß Fall (122 m) , 270° Drehung, ABSCHUSS MIT 120 mph (193 km/h) !!!
  • Wicked Twister - Zwei mal 450° Drehunge, 5 mal ABSCHUSS !!! 50 mph (vorwärts) , 63 mph (rpckwärts), 69 mph (vor) , 72 mph (rück), 62 mph (vor)
Es war der Wahnsinn ... und dazu haben wir noch mindestens 10 weitere Achterbahnen geritten ... Atemberaubend das mal mitgemacht zu haben und auch, dass man eben NIRGEDS warten musste. Dann macht es auch richtig Spaß, dass man für seine 30-45 Dollar Eintritt auch wirklich was geboten bekommt.

Cedar_Point 2009-10-05

Neben den Roller Coastern gab es nämlich noch genügend anderes: Riesenräder, Spukhäuser (wir waren in dreien ... voll lustig), diverse Karussels ...

Ja, muss man sicherlich mal erlebt haben ... es war ein toller Sonntag und umso schwerer fällt es jetzt, mal wieder Unikram zu machen.
Gut, mein Professorengespräch wegen Studienarbeit hab ich auf morgen verschoben, hab jetzt also noch (ahh ...) nur noch eine Stunde für die eine Hausaufgabe ...

In dem Sinne
Ciao & Shalom
der Brezelbäcker

Samstag, 3. Oktober 2009

Kurze Tour ...

Hallöchen,

anbei eine kurze Hausführung.

Teil I/II
Teil II/II

Nähere Infos zum Wochenverluf gibts dann ein anderes Mal.

Ciao & Shalom
der Brezelbäcker