Donnerstag, 28. Februar 2008

Hage ade ...

Niemals geht man so ganz ;-)

das sagt man ja hin und wieder.

Dennoch ist heute der Tag gekommen, an dem der liebe Sebastian den Hamburger Norden verlassen wird um gen Stuttgarter Heimat zu fahren.
Anlässlich dessen hat man sich noch mal zum Fischbrötchenessen an den Landungsbrücken getroffen und mit einem Abendspaziergang zum Kiez sowie ein paar Cocktails im sommersalon und ruhig resümierenden Abschiedsgespräch die Hamburger-Phase des Künstlers Hagenmüller abgerundet.

Für den heißt es nun kurz nach Stuttgart und dann drei Wochen lang die Staaten erkunden. Genau wie auf seinen letztwöchigen Südafrikaurlaub schaue ich etwas neidisch, freue mich aber auch, dass Leute so ungeniert die Welt erkunden.

Ich packe mich indes nach einigen EUROAVIA Tätigkeiten ins Bett, werd morgen auf Arbeit eine gute Hand voll mit einer zahlenmäßigen Aufnahme von Haltern zu tun haben und mich per Telefonkonferenz mit der ILA Organisation unseres Vereins beschäftigen.

Haleluja.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 27. Februar 2008

Kommen und Gehen ...

Moin, Moin,

auch auf Arbeit ändern sich mal die Dinge.

Nachdem letzte Woche bereits ein lieber Begleiter auf meinem Praktikumsweg seine Arbeit beendet hat, ging heute auch die zweite Studentin, die zusammen mit mir ihr Praktikum in meiner Abteilung geschoben hat.

Es war eine schöne Zeit und auch wenn neue Leute immer interessant sind, meine Praktikumszeit werde ich in der Erinnerung an drei Studenten knüpfen: André, Rosalie und Fabian - die TRZ73 Crew. :)

Nun ja ... aber genug der Wehmut - der Fabian hat heute auch noch Geburtstag, wird 30 und neben dem Kuchen heute steht am Samstag ne Party an.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Dienstag, 26. Februar 2008

EUROAVIA Symposium Hamburg ...

Was war das für eine Woche,

es gibt ja Momente, wo man sich wünscht, sie würden nie vergehen. Definitiv ist die vergangene Woche in Hamburg mit einigen dieser gespickt gewesen. Sicher aber auch, dass die Woche, ihre Begegnungen und Geschenisse auf lange Zeit in meinem Herzen getragen werden.
Gerne bemühe ich in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass mir bei den alltäglichsten Dingen oft ein Erinnerungsblitz an irgendetwas aus dieser wilden Woche durch den Kopf schießt und ich dann für einen guten Moment ein Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht lösen kann - das ist schön.

Nun aber zur etwas detaillierteren Wochenschilderung und anschließender Bildergallerie.

Montag
Nachdem die Teilnehmer des Symposiums gut in der ersten Nacht auf dem Stintfang über den Landungsbrücken erholen konnten, ging es für die circa 30 Männer und Frauen auf an die HAW in Hamburg. Einige Vorträge, Kaffeepausen und ein Abendessen später stieß dann auch ich zu Ihnen und in der Jugendherberge konnte der Schlachtplan für die NAcht ausgemacht werden. Der umfasste den Erwerb von gutem "Rotkäppchen Sekt" im Penny an der Reeperbahn mit dem sich die Deutschen und Spanier gleich mal ordentlich in Stimmung brachten. Dann ging es in den Kaiserkeller und dort wurde sich mit Sambuca, Jägermeister, Tequilla und Co ordentlich angeheitert - so konnte mann dann auch ruhigen Gewissens in die Karaoke Bar nebenan einkehren. Was für eine Feier. Da hatte sicher jeder seinen Spaß.

Dienstag
Der erste Tag nach wenig Schlaf - aber wer beschwert sich schon. Für mich hieß es wieder mal: Arbeiten und pünktlich versuchen aus dem Büro zu kommen. Abends ging es dann geschlossen mit allen Anderen in die Schanze ins Haus 73. Wieder kam gute Stimmung auf - dabei blieb dieser Abend vornehmlich auf den sprachlichen Austausch begrenzt ... was für mich ja das Beste ist ... Gossip. Nun ja ... ich seilte mich wegen eines bevorstehenden, langen Mittwochs gegen Mitternacht ab.

Mittwoch
Auf Arbeit einige Meetings bewältigt, dann Heim. Der Nachmittag lief aufgrund undefinierbarer Probleme recht schlecht, so war es gut, dass die Spirits-Night beim Symposium anstand. Auf ging es also in die Jugendherberge und es wurde reium getrunken was das Zeug hielt und die Flaschen hergaben. Mit der richtigen Musik tanzten dann spontan auch ALLE (!) den Macarena und dann hatte man kräftigst Spaß. Auch hier entstanden wieder angeheiterte Konversationen (die Finnischen Freunde finden Deutschland ja so sehr ähnlich ihrer Heimat und waren begeistert) und ich merkte, das mir Finnischer Salmiak Schnaps sehr gut schmeckt.

Donnerstag
Arbeit (ja, bla, bla) und Abends auf den Hamburger Berg. Zwischendrin doch noch ein mal was ernsthaftes für den Verein gemacht (Vorbereitungsgespräch zu einem zukünftigen Kongress). In der Bar trieben sich die Symposiumsteilnehmer dann zwischen einigen Bieren, einigen Sambuca und einigem Tanz ganz gut umher. Gegen Eins, Zwei verließ auch meine Wenigkeit mit dem Sebastian aus Bremen das Refugium und dann hieß es ... juhu ... in vier Stunden wieder aufstehen.

Freitag
Um sech aus den Federn ... den Schlafgast am Bahnhof raus gelassen und dann beschwingt zur Arbeit. Beim Airbus dann gehofft rechtzeitig aus dem Laden zu kommen und dann zu Hause schnell den Haushalt zu erledigen und vor dem Finalen Dinner wenigstens noch eine halbe Stunde Schlaf zu schaffen. Nach diesen 30 göttlichen Minuten warf man sich unter die Dusche, in den Anzug und dann raus in die Kälte.
Auf ging es über die Jugendherberge und an die Landungsbrücken wo unser Dinner-Saal, das Feuerschiff angelegt hatte.
Das ganze Schiff für uns, vom Vorschiff bis zum Maschinenraum. Buffet, Tanzfläche und alle Getränke für sechs Stunden inbegriffen - PHÄNOMENAL.
So tanzte man, unterhielt sich, freute sich, trank, genoss, und war gegen zwei einfach Froh und Beschwingt. Die U-Bahn brachte nahezu alle Leutchen nach St. Pauli und ab ging es in das Frida B.. Wie aufgeputscht wurde getanzt und das bis morgens um sechs. So nen Final Dinner gibt es nicht immer.

Samstag
Jeder hatte eine kurze Nacht, aber was soll es. Hamburg zeigt sich mit strahlendem Sonnenschein. Da beschwert sich keiner sondern man setzt sich ins Hafenboot und schippert ne Stunde durch Freihafen und Co. und lernt nen bisschen was oder versucht seinen Kater zu besänftigen. Dann Mittagessen in ruhiger (wenn alle müde sind, sagen so wenige was) Runde und danach mit dem Bus ein mal um die Alster und durch die City. Wieder vieles gesehen und neues gelernt.
Der Nachmittag gehörte dann der Selbstfindung und dem Schlaf.
Mir selbst war das zwar nicht vergönnt, denn wenn man seine Mitbewohnerin über eine Woche nicht sah, da muss man ja einfach schnaken.
Ohne wirkliche Rast ging es nach neun dann also zu den Freunden in die Herberge und von da auf den Kiez. In eine Bar, dann in die Große Freiheit 36. Zwischendrin gewann man die Katrin dazu (die sich spontan gemeldet hat) und verlor einige müde und abreiselustige Symposianten. Dennoch hielt sich ein Kern von 7 Leuten bis halb sechs beim Tanzen und machte dann über Umwege auf dem Kinderspielplatz den Fischmarkt unsicher. Dort aß man sich in den Morgen und entdeckte interessante Dinge. Außerdem lernte man die Finischen Worte für spezielle Backwaren und war am Ende einfach nur froh, wie toll dieser und jeder andere Abend verlief.
Am Sonntagmorgen rollte ich dann noch mit der Andre Richtung Flughafen und gegen zehn stieg sie in den Flieger und ich ins Bett.

Was für eine Woche. Ich werd sie so schnell nicht abschütteln. Und für alle, die nicht lesen wollen oder zusätzlich noch das Bild schätzen:



Es grüßt mit
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Sonntag, 17. Februar 2008

Eine ereignisreiche Woche wird kommen ...

Hallöchen,

es ist also Sonntag ... ein langer Sonntag ist das, der sich dem Ende zu neigt.

Aber zunächst ein Rückblick seit dem letzten Eintrag.

Freitag ...
... da ging es ja mit dem Sebastian und der Sara aus Berlin (momentan in Kiel) zum Trinken und Unterhalten in die Schanze. Nachdem sich unser weiblicher Begleitungsanteil ausgiebig seiner Bedürfnisse erleichtert hat, trank man ein par Bierchen und hat sich doch recht gut amüsiert - in der Tat ist die Sara ne lustige Kamaradin ...
Da mir ja aber ein doch anstrengedes Wochenereignis bevor steht, entschied ich mich dann doch für einen frühen Nachhause weg um meine Akkus aufzuladen und überlies die beiden dann noch ihrem Schicksal.

Samstag ...
... nach einer doch nur normal-langen Nacht des Schlafes hieß es zu Tisch am wöchentlichen Relax-Samstag. Danach wurde die Wäsche aufgehangen, ein bisschen eingekauft und gebacken. Mit dem köstlichen Backwerk ging es dann am Nachmittag mit dem Sebastian an die sonnige, wenn auch erfrischend kaltluftige Alster wo man mit einem noch zusätzlichen Käffchen den Samstag gut ausklingen ließ ... Als übrige Taten blieben dann nur noch ein paar (viel zu wenige) Handgriffe für den Verein und der Weg ins Bett.

Sonntag ...
... um Acht klingelt der Wecker und wirft einen aus den Träumen. Aber egay ... immerhin scheint die Sonne. Ab unter die Dusche und dann Kaffee gekocht und Brot beschmiert. Aus dem Radio berieselt einen die erste Akustik des Tages und dann heißt es bald auch schon: Raus und auf zum Flughafen. Denn es wollten ja unsere 30 Gäste des kommenden Symposiums der EUROAVIA Hamburg von ihren Fliegern abgeholt werden. Das Finden der jeweiligen Ankömmlinge verlief ohne zu große Komplikationen und gegen vier Uhr hatten wir dann schon einige Türken, Stuttgarter und Finnen in der Hamburger Jugendherberge untergebracht und eine kleine Pause war angesagt.
Besagte Pause konnte auch gut gefüllt werden denn der Sebastian hat die Andrea und Katrin zum Kaffee in ein Café mit Flughafenblick gebeten und sobald ich dazu stieß war sie dann auch komplett: Die Gruppe der angeheiterten Penny-Party-People.
In lustiger Runde wurde gequatscht, und sich dann auf dem Flughafen verabschiedet. Denn der Sebastian wird eine Woche in Südafrika verbringen. Die Andrea genießt Hamburg, internationale Bekannte und das Nachtleben während des Symposiums der EA und meine Wenigkeit nebst der Katrin begeben sich auch auf ihre Hamburger Wege.
Die restlichen Stunden wurden gefüllt mit einer großen Rückfahrt vom Airport mit lustigen Spaniern und Türken im Schlepptau. Danach dann noch einen Flughafenshuttleservice und gegen 11 trafen sich dann alle Gäste der EUROAVIA im Schweinske um bei nem Bierchen und etwas zu Essen auf die kommende Woche anzustoßen.

->> EUROAVIA Symposium Hamburg, lass uns eine tolle Woche haben <<-

Updates zum Symposium wird es dann übernächste Woche geben mit sicherlich vielen lustigen Berichten und begeisternden Fotos.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 15. Februar 2008

Endlich Wochenende ...

Holla,

was war das noch für ein Wochen-Rest.

Am gestrigen 14. Februar hab ich es mir nach einem verspäteten Abschied von der Arbeit nicht nehmen lassen ein wohlbekanntes Gesicht in meinen Abendablauf zu integrieren. Also auf in Richtung Stadtpark, wo im Appartement des Auserwählten ein leckeres Abendessen zubereitet und dann ein Filmchen geschaut wurde.
Leider war ich definitiv kaputt und bin fast eingeschlafen ... viel passierte daher auch nicht mehr mit mir und nen gutes Stück nach Mitternacht schlug ich wieder in meinen vier Wänden auf um noch die wichtigsten Mails zu beantworten und dann sechs Stündchen zu schlafen.

Der Freitag lief dann heute recht gut an. Bis auf die Tatsache, dass mir eine meiner Mandeln etwas Stress macht, ging es mir gut. Wir hatten unter anderem auch ein Treffen mit den Leuten der Arbeitsvorbereitung Single Aisle und haben uns einen Spant abgeholt, um da ein paar neue Haltermontagemethoden zu erproben und die AV Leute sind alle super gut gelaunt gewesen - trotz der Tatsache, dass ein Großteil des Personals über die nächsten Monate temporär nach Toulouse verlagert wird. Die zwei Schwaben in der ABteilung haben jedenfalls ordentlich meine Erinnerung an die Uni Stuttgart belebt.
Nun ja ... zurück im Büro war die Arbeit noch immer vorhanden aber konnte peu a peu bestritten werden. Dennoch blieben gegen halb vier einige Dinge übrig, die auf den Montag verschoben werden mussten (Aufarbeiten einer xls-Übersicht, Aufstellen eines Requirements, Vorbereiten dreier Meetings). Da aber die Sonne dermaßen vom Himmel strahlte, wollte ich als letzter meiner vier Kollegen dann auch vor vier den Laden verlassen ... wäre ... ja, wäre da nicht unser Oberguru gewesen ... der dann rasch noch sechs Seiten "schnell mal eingetippt" haben wollte.
Hieß für die nächsten anderthalb Stunden:

  • Powerpoint an ... Handschrift entziffern - Abtippen - Struktur rein bringen
  • 1. Abstimmen ... Anpassen - Formatieren
  • 2. Abstimmen ... Anpassen - Präsentation abschließen
  • 3. Abstimmen + mit Kollegen gegen lesen - Abspeichern - Aufs Laufwerk stellen
  • Feierabend gegen halb sechs.

Nun ja ... da ich weiß, dass mit meiner etwas angespannten Laune dann nur umzugehen ist, wenn ich zumindest mein Jogging hinter mich bringe, wurde das getan und nun schaut die Welt und das nahende Wochenende schon um Weiten besser aus.

In dem Sinne steht jetzt nach dem Abendessen und Nachrichten schauen noch ein Bierchen mit dem Sebastian und einem neuen Besuch an. Morgen wird ausgeschlafen, Vereinszeug erledigt und einfach mal dei Gänge runter geschaltet um am Sonntag fkit zu sein, wenn eine Woche Symposium der lokalen Vereinsgruppe hier beginnt.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 13. Februar 2008

Diese Woche ... bissle mau ...

Halli, Hallo,

also nun ist Halbzeit für die Arbeitswoche ... und was soll man sagen. Sie wird dem (vergangenen) Wochenende in keinem Maße gerecht ;-)

Wieder mal musste ich die vergangenen drei Tage mehr arbeiten, als geplant war - manch Einer möge sagen, dass das in so einem "white collar" Job üblich sowie gang und gäbe sei ... aber mir gefällt es meist nicht. Es macht die Freizeit halt maches mal kaum planbar oder stressiger.
Naja, ich mag mich mal nicht beschweren und bin froh, dass das Arbeitsklima wenigstens in Ordnung ist, meine Kollegen Spaß machen und ich doch ziemlich was lerne. Dafür arbeitet man doch zusätzlich zu seinen 3,XX Euro die Stunde gern in die Abende rein ;-)

Ansonsten hab ich weiterhin mein Sportlerprogramm forciert - geh drei mal die Woche joggen (in der nächsten Woche wird das aufgrund von Vereinsaktionen eher nix) - und außerdem war ich am gestrigen Dienstag im St. Pauli Musical "Die heiße Ecke" - durchaus empfehlenswert.
Der Sebastian und ich haben sich da sehr gut amüsiert und nen tollen Abend gehabt. Ich danke ihm an dieser Stelle noch mal, dass er doch sehr oft mein persönlicher Motivator ist und es immer aushält, wenn ich ihn (in welcher Hinsicht auch immer) versuche aufzuziehen.

Zu guter letzt sei noch das heutige IB-Meeting für die EUROAVIA zu nennen mit dessen Protokoll ich jetzt fertig bin und nun versuche ein paar wertvolle Schlafstunden zu erhaschen.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Sonntag, 10. Februar 2008

Sonne satt ...

Moin,

nachdem ich gegen vier aus dem 136 Grad raus war ... in Begleitung eines ... ja, sagen wir mal Kurzunterhaltungsprogramms für die nächste Stunde, konnte ich gegen fünf in meinem Bett einschlummern und erwachte gegen elf.

Der allwöchentliche Kaffee nebst den sonstigen Frühstückleckereien wurde in der warmen Küche zu sich genommen, dazu gelesen und Radio gehört.

Anschließend ging es an die sonnige Alster, Wohlbefinden tanken, Buch- und Zeitschrift lesen und nebenher leckeren Kaffee trinken.


So verging der Tag und wurde abgeschlossen mit einem netten Bierchen mit Andi und Matthias aus Stuttgart, die morgen ihren Besuch im Norden beenden.

Nen super Wochenende also, das sich gleich mit noch drei Stunden Arbeit für den Verein zum Ende neigen wird.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Samstag, 9. Februar 2008

Lecker Abendessen ...

Mahlzeit ;-)

das gibt's heut Abend zu mampfen:



Euch auch nen guten Appetit und
Ciao und Shalom,
der Brezhelbäcker

Sunny City Hamburg

Moin, Moin und Ahoi,

Hamburg ist zwar meistens windy, manchmal auch sehr rainy ... doch heute war es einfach nur SUNNY.

Nachdem das Frühstück und die Wäsche hinter sich gebracht war hieß es daher: RAUS, RAUS, RAUS an die Alster, in die Stadt, zu den Freunden.

Und da sowohl der Sebastian, als auch meine wenigkeit Besuch von Freunden hatte, schlenderte man durch die ein oder andere sehenswürdige Ecke und hat das Wetter im Spaziergang vollends ausgenutzt.
Man sehe selbst:

In dem Sinne hoffen wir auf einen ereignisreichen Abend,

Ciao und Shalom.
der Brezelbäcker

Donnerstag, 7. Februar 2008

Fast Wochenende ... der Rpckblick der Woche ...

Moin, Moin,

wie lief die Woche bisher? Ein Kurzrückblick:

Montag
- die Arbeit so la la
- das Wetter eigentlich typisch Hamburg
- trotzdem bei 110 % Luftfeuchte gejoggt
- vorher noch beim Zahnarzt gewesen und den schnellsten Eingriff überhaupt gehabt
- 40 Euro da gelassen für zwei Mini-Füllungen (hoffentlich hält's)
- dann noch Telefonmeeting mit den Vereinskollegen
- Ins Bett nach 12

Dienstag
- Arbeit flüssiger als am Vortag
- relativ gut im Hellen Heim gekommen
- noch Brot und "Prosecco-Himbeer" Berliner gekauf *lecker*
- Mails und Co erldeigt
- mit nem Kerlchen ins Kino
- Keinohrhasen geschaut
- effektiv viel zu viel gegessen (halbe Nachos, Cashew Kerne, Eis, Käsekuchen, Berliner)

Mittwoch:
- Business as usual
- Im Sonnenschein gejoggt (logsich, dass musste sein, schau mal auf Dienstag ;-))
- grade so noch zum Treffen der Vereinsgruppe Hamburg geschafft
- langes Meeting
- kurz vor 10 noch zum Lidl und Obst gekauft
- wieder viele Mails und zwei Artikel zu schreiben
- ins Bett gegen 12

Donnerstag:
- nach der Arbeit noch schnell unter die Sonne
- das Wetter war himmlisch
- zu Hause mit Wein begrüßt
- gut gekocht und entspannt
- Artikel und Mails für den Verein
- kein Date
- Hoffnung eine gute Mütze schlaf zu bekommen

In dem Sinne hoffen wir das Beste für den Freitag als Start ins Wochenende.
Es sollte morgen joggen drin sein und am besten noch nen Date am Abend,
lassen wir uns also überraschen.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Sonntag, 3. Februar 2008

Abwechslungsreiches Wochenende ...

Ahoi,

nachdem ich entspannt in den Samstag gestartet bin und neben dem Wäschewaschen auch einen Käsekuchen gebacken hatte, war alles fertig um einen netten Kerl zum Kaffee einzuladen.
Keine Angst, ich kannte Ihn schon ...

Man aß, man lag, man genoss das Beisammensein ;-)

Anschließend, nachdem man seine Hormone also ausgelagert hatte, ging es mit dem Sebastian und dessen Besuchergast durch Teile der Innenstadt, den Michel und einmal mit der Fähre zum Dockland. Da konnte ich dann gleich noch einen Teil meines Kuchens verfüttern und ließ natürlich auf der Fähre auch gleich mal wieder meine Handschuhe liegen ... Verdammt!

Da die Motivation mich anschließend verließ, als ich in mein überfülltes E-Mail Postfach schaute und meine To-Do-List wachsen sah, blieb ich daheim und genoss ein leckes Abendessen und anschließend eine geruhsame Nacht.

Der Sonntag brezelte dann direkt mit Sonne, Sonne, Sonne los und ermöglichte mir so ein strahlend schönes und besonnenes Sonntagsfrühstück. Wie immer mit mir im Einklang, dem Radio eingeschaltet und dem guten Milchkaffee in der Hand ... was will man mehr.
(Leider platzte beim Essen auch nen Stück einer Versiegelung ab ... die Aktion zum Zahnarzt zu gehen muss also die Woche in Angriff genommen werden - Verdammt!)

Um die Sonne des Tages anschließend noch genießen zu können wurde ein Ziel gesetzt:
bis 14 Uhr arbeiten für den Verein ... dann raus an die Luft. Unterstützt wurde das Vorhaben durch ein abgemachtes Date gegen 14:30 am Jungfernstieg.

Alles lief wie geplant und so konnte ich dann mit ruhiger Seele am Hafen entlang und von Kaffeebar zu Kaffeebar schlendern und das mit nem netten Mann an meiner Seite.

Mit dem Sonnenuntergang beschlossen wir noch beim Subway ein Sandwich zu holen und lagen dann gemütlich beisammen und schauten ein Filmchen.

Nun wurde die Zweisamkeit beendet, die letzten Vereinsmails versandt und die neue Woche wird beginnen ... sicher wieder mit einem schrecklichen Montag :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 1. Februar 2008

Endlich mal wieder ein Abend ohne Highlights ...

Hallo,

die Arbeitswoche ist um und sie endete so positiv.
Am gestrigen Donnerstag wurde doch nix für den Verein gemacht. Stattdessen hab ich mal wieder gedatet und ne Pizza mit dem auserwählten Geschöpf gebacken.
Nachdem dann diese verdrückt war gings ins Kino um dort festzustellen, dass alles überfüllt ist ... also zurück ins Bett und daheim nen Film geschaut.
Ein netter Abend.

Am Freitag konnten dann die abzuliefernden Arbeitspackete bis zum Nachmittag erledigt werden und es standen keine weiteren Treffen an. Generell war es ziemlich ruhig auf dem Gelände also konnte man endlich mal pünktlich gegen halb vier Feierabend machen ... komisch ... warum schafft man es sonst immer erst eine Stunde später weg ...?

Nun ja ... im Sonnenschein und Sturmböenwind wurde die Elbseite gewechselt und es ging nach Hause. Die gute Jana war munter am Packen für ihr Wochenende in Berlin - weshalb sturmfrei angesagt ist - und da wir uns so selten sahen diese Woche wurde gleich mal mit einem Gläschen Sekt ein wenig geschnakt.

Dann ging 15 km an der Elbe lang ... Joggen im extrem windigen Sonnenuntergang. Zuhause dann schnell unter die Dusche, die Wochenwäsche in die Maschine und ab zum Einkauf. Viel zu teuer alles aber was will man machen ... noch ein, zwei Backmischungen, Obst, Gemüse ... Brot ... pi pa po ...
Zuhause nen Salat und Pasta mit Pesto angerichtet ... ab ins Bett und die neue Staffel von Lost angeschaut ... jetzt wird entspannt und morgen ausgeschlafen!

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker