Freitag, 31. Oktober 2008

Was für ein Start ins Wochenende ...

Sonne, Kaffee und ausgeschlafen,

was kann es besseres geben an einem Freitagmorgen? Ich glaube, nicht wirklich Vieles.

Nachdem der Donnerstag mit leichten Vorlesungen begann und am Nachmittag nur noch moderate Arbeitem am Institut mit sich brachte, stand der Abend ins Haus.
Der wurde, nach gemütlichem, zweisamen Abendessen in der WG mit einer Halloween Party des Vereins vervollständigt, auf der es - SUPER, ENDLICH - Glühwein gab.
Außerdem war die Stimmung gut, die Leute durchmischt und ... es war einfach nen toller Abend um mit Freunden auf das nahende Wochenende anzustoßen.

Glückskinder wie ich haben es dann sogar noch so gut, am Freitag nicht immer zur Uni zu müssen und daher hieß es auch erst Mal: Ausschlafen. Dann mit frischem Kaffee und den zwei frisch erworbenen Albem von Joshua Radin ein bisschen rumzuwerkeln, wäsche zu waschen und sich gut zu fühlen.

Außerdem wurde noch der lieben Oma gratuliert - 75 Jahre, das heißt was, da kann man stolz drauf sein ... leider hat es der Enkel mal wieder nicht zum Geburtstag geschafft. Schade.

Der Freitagabend wird heute ebenfalls vielversprechend und gemütlich.
Die befreundete Feuerlein-WG hat sich zum Fachvortag "Das deutsche Reinheitsgebot" angekündigt und die Seyffer-WG kocht Kürbissuppe und ein leckeres Dessert.

Dazu wird jetzt eingekauft und dann geht's schwimmen, um sich körperlich endlich mal wieder fit zu machen (das letzte mal war vor fünf Tagen ... ahh).

In dem Sinne allen ein schönes Wochenede
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Bergfest ...

Mal wieder eine Woche zur hälfte rum ...

auch dieser Mittwoch gab wieder einiges her.

Den Vormittag ging es, wie üblich, in die Vorlesungen. Als dann festgestellt wurde, dass man am Nachmittag keine Veranstaltungen hat, war der Entschluss gefasst, endlich mal wieder in das IKEA Einrichtungshaus zu fahren. Schließlich musste die Tischplatte meines Schreibtisches MIKAEL reklamiert werden und ein Vorhang für die Wohnzimmertür erworben werden.

Also ... ohne Mittagessen schnell nach Hause, Schreibtisch demontiert und dann noch fix einen guten Freund eingesackt, um zu dritt (Andrea, Donald, Michele) ins Einkaufsparadies aufzubrechen.

Vor Ort erst mal lecker HotDog und Co verputzt, die defekte Platte abgegeben und dann rein ins Einkaufsland. Wie es ja immer ist: Man braucht länger als gedacht, kauf zu viel und blödelt rum:





Naja, nachdem circa vier Lampen, zwei Bettwäschen, eine Pflanze und nicht zuletzt auch ein Vorhang gekauft wurde, ging es nochmal am Imbiss vorbei und dann mit der getauschten (zwei mal getauschten, da noch mal vor Ort beschädigten) Tischplatte wieder ins Auto und ... wie sich das für gute Vereinsmitglieder gehört, noch bei der wöchentlichen Sitzung vorbei.

Danach ganz geschwind in den Westen, das Auto ausgeladen und vom Freund zwei Döner bringen lassen um diese dann eilig zu essen und anschließend direkt ins Kino zu gehen.

Dazu nur: Schlechter Film (Mirrors) aber gute, sehr gute Gesellschaft.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Dienstag, 28. Oktober 2008

Stressiger Dienstag ...

Moin, Moin,

wie gesagt, manche Tage sind langund stressig.

Heute war Folgendes Los:
  • Ausarbeitungen zum Fluglabor abgeben
  • Drei Vorlesungen besuchen
  • Am IAG arbeiten (bis 18 Uhr PU-Blöcke zu einem Modell zusammen geklebt)
  • Einen Freund von Philipp besucht
  • Mit dem lieben Philipp eine Pizza gegessen
  • Dann hals über Kopf grad noch rechtzeitig zur Kinogruppe gekommen und "Stadt der Blinden" angeschaut (relativ anstrengende Thematik)
Das war es mal wieder ... langer Tag, viel erlebt, spannendes Leben :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Fulbright-Auswahlrunde im verregneten Berlin ...

Berlin ruft!

Mal wieder verschlug es mich am Montag in die Hauptstadt. Dieses Mal ging es darum, bei der Fulbright Komission einen guten Eindruck zu hinterlassen, um am Ende vielleicht eines der begehrten Stipendien zu bekommen, das mir ein akademisches Jahr an einer Hochschule in den Vereinigten Staaten ermöglichen könnte.

Dazu ging es dann in aller Früh mit dem Flieger noch vor um sieben durch die Wolkendecke Stuttgarts. Die Sitze wurden per Web-Check-In schon am Vorabend belegt und so gab es komfortable Notausgangsplätze.
Mit drei ZEIT-Ausgaben der vergangenen Woche bewaffnet und dem Michael, ein ebenfalls zum Gespräch geladener Kommilitone, ging es in den nächstbesten Starbucks. Bei einem guten Kaffee reihte sich dort ein Gesprächsthema an das nächste und der Vormittag wurde interessant und diskussionsreich.
Gegen elf ging es dann zum Ort des Geschehens und dann auch recht anschließend direkt in das Gespräch.
Vier Kommissionsmitglieder stehen vier Studenten gegenüber, die sich wiederum nach kurzer Vorstellung zu diversen Themen unterhalten und austauschen sollten.
Mal auf Deutsch, mal auf Englisch ging es um Unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer Ingenieursausbildung, um Probleme in der Bildungs- und Sozialpolitik, um die Wahlen und Entwicklungen in den USA sowie um deutsche Bücher und gelesene Zeitungen.
Alles in allem sehr interessant, garnicht unbehaglich und definitv mal wert, mitgemacht zu werden.
Die finale Entscheidung lässt dann im November auf sich warten.

Nach dem Gespräch und mit noch viel Adrenalin im Blut ging es mit den vier Teilnehmern des Gesprächs, allesamt Kommilitonen von der Uni-Stuttgart zum Mittagessen.
Anschließend verstreute sich jeder ... meine Wenigkeit kaufte was Süßes, ein paar Postkarten und hockte sich dann in ein Café unter dem Fernsehturm, um dort gemütlich den Nachmittag des regenverhangenen Tages zu genießen, Zeitung zu lesen und einfach zu entspannen.
Irgendwann meldete sich dann noch ein Freund aus der Stadt und die Zeit gab noch ein gemütliches Bierchen im Brauhaus Mitte her ...

Dann hieß es: Aufbrechen mit dem Airport Express nach Schönefeld und nach vielen gelesenen Seiten im aktuellen Buch und einigem Warten später kam ich um elf wieder in der WG in Stuttgart an. Dort konnte mit Andrea noch der Tag besprochen werden und dann wurde der Freund angerufen.
Da noch eine Abgabe an der Uni erledigt werden musst, zog sich das zu Bett gehen bis 1 Uhr in der Früh aber ... egal. Solche Tage sind einfach erinnerungswürdig und sollten ohnehin nie enden :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 24. Oktober 2008

Es wird viel passieren ...

... und man kommt zu Nix!

Ich beschwere mich ja nicht, dass mein Leben zu aufregend ist ... nur leider komme ich in letzter Zeit viel zu wenig dazu, das, was mir so widerfährt auch hier nieder zu schreiben. Daher lest ihr an dieser Stelle wieder mal die Zusammenfassung über die letzten Tage hier - en block.

Restwoche & Wochenende
Nachdem die ganzen Erstsemestereinführungen vorbei waren, schloss sich an die voriger Woche ein relativ entspannter Univormittag am Donnerstag an, direkt gefolgt von einem Arbeitsreichen Institutsnachmittag, der gegen Acht zu Ende ging. Nicht unspannend war das. Ein Programm zur Digitalen Partikelgeschwindikeitsmessung sollte auf Linux zum Laufen gebracht werden ... was es aber so garnicht wollte. Naja ... bringt Erfahrung.
Danach ging es zu einer schönen Runde mit den Freunden von der Uni und einer zugereisten Ex-Kommilitonin. Man saß bei Bier und zahllosen Gesprächen zusammen und freute sich, dass man im neuen Semester angekommen ist und jeder sein Leben genießen kann, wie es ihm gefällt.
Immer wieder schön, dass man sich mittlerweile so einen super Freundeskreis erwirtschaftet hat.

Der Freitag brachte dann ein gemütliches Ausschlafen mit anschließendem Frühstück in der WG von Freunden - liebevoll "Die Kommune" genannt. Auch hier hieß es einfach wieder ... genieße das Leben am ersten studienfreien Freitag des Wintersemesters, an dem die Herbstsonne durchs Fenster scheint.
Anschließend verlor sich der Tag in den Alltäglichkeiten Einkauf, Sport, Aufräumen und mündete in einen gemütlichen Abend am Kochtopf mit dem Freund.
Finalement hat sich auch dieser aus dem Abend gestohlen und mit einem Betthupferl "Desperate Housewives" ging es schlummernd in die Federn - ganz allein (da auch die Mitbewohnerin gen Heimat gefahren ist) und doch ganz zufrieden (weil das Leben einfach passt).

Der Samstag ... einfach genial: Ausschlafen, Frühstücken mit frischem Brot und Kaffee. Nebenher die Lieblingsmusik an und stück für Stück Dinge erledigen wie die Waschmaschine beladen oder die Wohnung wischen. Nach kurzem Stadtbummel dann fertig machen für den Abend und dann mit Freund und Bekannten zur Geburtstagsparty nach Leonberg um sich mit bis dahin unbekannten, aber netten und sehr interessanten Freunden der Partners in spe zu unterhalten und kennen zu lernen - top.
Auch die Nacht und der Sonntagmorgen verließen zur vollsten Zufriedenheit und der Sonntag forderte dann nur noch den Tribut des Kuchenbackens für die liebe Andrea sowie des Schwimmens.

Die ganze Woche im Schnelldurchlauf
Am Montag hatte die liebe Andrea Geburtstag und am Abend ging es in schöner, geselliger Runde zum Asiaten. Alle waren da ... sogar die Friederike.
Anschließend, da das Erdgeschoss in der Stadtmitte zu hatte, ging es über den Tengelmann, wo zwei Kästen Zäpfle erstanden wurden, in die WG, um den Abend noch gemütlich miteinander ausklingen zu lassen.

Am Dienstag war neben Uni und einem vorbereitenden Gespräch mit den anderen Kommilitonen zum Fulbright nur noch Kino angesagt ... Eagle Eye. Den Film kann man schauen, er ist patriotisch aber für Hollywood auch erschreckend kritisch in einigen Punkten.

Der Mittwoch war arbeitsreich. Von 14 bis 20 Uhr am Institut ... danach nur noch zuhause was Essen und dann zum Freund.

Am Donnerstag war alles relativ locker. Nur zwei kurze Vorlesungen, danach Mensa, anschließend Verabschiedung eines Firmenkontakts des Vereins ... auch hier gab es vielerlei zu Essen. Die Zeit daheim gab nur noch her, eine Waschmaschine zu füllen und in Hektik aufzuhängen. Danach dann mit dem Michael in die Stadt, essen im Spagethissimo und dann zum James Blunt Konzert ... super Abend ... der im Erdgeschoss endete .... 1 A.

Der Freitag schloss die Woche ab ... arbeitsreich, da einige Projekte am IAG doch erhöten Einsatz erfordern.
Nachmittag ging es noch Schwimmen und dann zum Freund.

Das Wochenende bestand aus viel Zeit für Aufräumen und Anderes aufzuwenden. Mit dem Freund zu Kochen und es sich gut gehen zu lassen.

Soviel dazu ... ich hoffe über die kommenden Ereignisse der Woche hier schneller berichten zu können.

Ciao & Shalom,
der Brezelbäcker

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Gebt mir Geld ... ich brauch es doch ...

Hand auf, Geld rein,

das verstehen Studenten, danach suchen sie jederzeit.

Der Autor hält sich, wie ziemlich viele andere, deutsche Studenten mit einem Einkommensmix über Wasser und an der Schwelle zum "Sich was leisten Können".
Eltern, Kindergeld, BAföG (seit Oktober aufgestockt), Institutsarbeit, ... damit kommt man zurecht und kann sich, wenn man vernünftig Lebt, nicht nur 'ne Warme WG im Stuttgaert Westen mit kurzem Weg in Stadt und zur Uni leisten, gutes Essen vom Lidl, sondern auch die Freuden des Alltags von Ausgehn, Kino, über Sport und ab und zu mal kleinere Highlights und Reisen.

Wenn dann allerdings der Plan besteht, im Herbst 2009 dem europäischen Kontinent für ein Akademisches Jahr (10 Monate) den Rücken zu kehren und in den USA zwei Semester zu absolvieren ... dann muss des Budget doch anderweitig gesichert werden.

Dazu hab ich mich bei der Fulbright Kommission, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, sowie einer Direktpartnerschaft der Uni-Stuttgart beworden.

Fulbright und DAAD haben sich in den vergangenen Wochen gemeldet und mich an zwei verschiedenen Tagen zur Vorstellung geladen. Damit ist man schon mal unter den letzten 180 bis 300 Leuten und kann sich Chancen ausmalen - in Farbe und Bunt.

Dennoch heißt es, der Konkurrenz ins Gesicht schauen, sich gut Präsentieren und seine ehrliche und förderungswürdige Haut zeigen.
Am 27. Oktober geht es dazu nach Berlin, zur Fulbright Auswahl mit Gruppendiskussion. Am 10. November nach Bonn, zum DAAD Einzelgespräch.

Die nächsten Tage und Wochen wird sicher noch einiges zu den Unis, den Staaten und der Allgemeinbildung in meinen Kopf wandern ... schauen wir mal, ob ich dann Mitte November positive oder kleinlaute Töne von mir gebe.

Die Daumen werden mir hoffentlich gedrückt.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Neues Semester und doch alles beim Alten, ...

Die Uni ändert sich so schnell nicht,

das ist wohl wieder mal eine Erkentniss, mit der die erste Woche im nun mehr siebten Studien- und sechsten Fachsemester für mich begann.

Einige Professoren sind gut, andere sind eher mäßig. Viele sind eigen und einige sehr speziell.
Manche Vorlesungen findet man gut, andere übersteht man.
Seine Kommilitonen-Clique hat man vermisst und freut sich, wieder Stunden und Tage mit
ihnen zu verbringen ... im und außerhalb des Hörsaals.

Gleichzeitig ist man wieder sofort hineingeworfen in die Idee, sich frühzeitig mit dem Stoff auf die Prüfungen vorzubereiten und nebeher noch Sprachkurse, die Vereinsarbeite, den Instituts-HiWi-Job sowie das Privatleben unter einen Hut zu bringen.

In der Summe hat die erste Wochenhälfte aber schon viele schöne Momente und Aussichten für den Rest des Semesters produziert. Frische Gesichter für den Verein, durch viele, neue Erstsemester. Ein lockerer Stundenplan mit freiem Freitag und ja ... es wird schon ein hoffentlich ruhigeres Semester als im Sommer ... wahrscheinlich aber nur eines mit anderen Stressfaktoren.

Schauen wir, wie es sich entwickeln wird ... rein subjektiv geht's mir momentan aber einfach nur Gut, und das soll so bleiben :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Wochenende, wie man es sich wünscht ...

Was möchte man mehr?

Sonne, keine Verplfichtungen, viel Zeit.

Dazu:
Das Richtige Wetter und die richtige Laune zum Joggen im Herbst.
Eine Burger-Geburtstags-Party eines super, duper Freundes.
Viel Zeit zum Spazieren, in der Sonne liegen und genießen mit dem Freund.

Die Worte sind rar in diesem Beitrag, aber umso größer war der Genuss und die Freude über dieses Wochenende, dass man sich einfach verdient hatte und so lange kein vergleichbares erlebte.

Glaubt es einfach :)

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Das erste Semester im Hauptdiplom geschafft ...

Wie die Zeit vergeht,

8. Oktober 2008 - 11 Uhr ... was kann man damit verbinden?

Definitiv ist es das Datum, das mich, sowie viele meiner Kommilitonen einfach nur mit Befriedigung und Freude erfüllte.
Die Sonne schien mit voller Pracht vom hellblauen Himmel. Die letzte Prüfung des Sommersemesters, des fünften für die Luft- und Raumfahrttechniker des Startjahres 2005, war erledigt und der Sektkorken knallte um die bevorstehenden vier freien Tage bis zum nächsten Vorlesungsbeginn einzuläuten.

Da es sich bei dem Schlag von Studenten um kein Volk von Feiermuffeln handelt, ging es nach dem ersten Gläschen zunächst zum gemeinschaftlichen Essen in die Stadt. Mit den liebsten Menschen, die man in diesem Studiengang und -semester finden durfte, genosse man es, sich etwas zu gönnen und bewegte sich - gut gestärkt - in Richtung Volksfest.

Man spazierte herum, fuhr sich wieder wach in einem lustigen Fahrgeschäft (Airwolf - vgl: 27.03.08) und ging dann, pünktlich zum Nachmittag, ins Zelt das Wasenwirt, um sich nen Maß zu bestellen.

Nach dem Zwischenstopp bei der Vereinssitzung, ein, zwei Kurzen Drinks dort, sowie einer Stärkung durch den Döner vom Dönermann des Vertrauens im eigenen Wohnviertel ging es zurück auf den Wasen - besagtes Volksfest - und setzte die Feier, dann auch mit dem halben Semester in einem anderen Zelt, munter fort, bis der Laden zugemacht hat.

Dann gings heim ... sanft entschlummerte man und nur der Wecker, der sammt Brummschädel zum nächsten Arbeitstag am Institut leutete, erzeugte etwas Wehmut.

Kein Problem ... auf zur Arbeit, acht Stunden abgerissen, zwischendurch in der Mensa gestärkt um dann gegen 18 Uhr wieder fit zu sein und erneut den Wasen anzusteuern - dieses Mal zum "Gaydelight" einer Szeneveranstaltung.
Das Wasenwirt-Zelt bebte, war voll bis unter die Decke und Musik und Leute machten Stimmung ohne Ende.
Viele Bekannte wurden gesichtet und einige nette Gespräche geführt. Gleichzeitig konnte man sich mit dem frisch angebändelten potentiellen Partner gut auf den Bänken amüsieren und dessen Freundeskreis in Aktion kennen lernen.
Alles in Allem ein guter Abend, der wie tags zuvor mit einem schnellen Schlaf endete ...

Der Freitag danach: super entspannt!
Ausschlafen, gemütlich Frühstücken, die Wohnung mit Musik beschallen, Wäsche waschen, mit Starbucks Frappuccino in die Sonne auf dem Schlossplatz setzen ... einfach nur Mensch sein und das genießen.

So begann das Wochenende und auch das wollte genossen werden ...

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Rückblick auf 18 Monate ...

Tja, so war das,

18 Monate im internationalen Vorstand der EUROAVIA sind in der Woche vom 27. September bis 5. Oktober zu Ende gegangen.

In der Zeit war meine Wenigkeit auf dem jährlichen Kongress des Vereins, hat alte Bekannte getroffen und sich mit den vier anderen Freunden aus dem Vorstand für die erfolgreich erledigten Projekte gerechtfertigt. Gleichzeitig haben die Nachfolger ihre Pläne vorgestellt und am letzten Tag der Versammlung gab es dann endlich die Übergabe ... und damit viel einem spontan alles ein, was damit vernbunden ist:

  • keine wöchentlichen, mehrstündigen Telefonkonferenzen mehr
  • keine Deadlines zur Abgabe oder Fertigstellung von Berichten und Projekten
  • keine Berge von E-Mails mehr im Postfach zur täglichen Abarbeitung ...
aber auch:
  • keine direkte Einflussnahme mehr auf einen inetnational tätigen Studentenverein
  • voraussichtlich weniger häufiges Aufeinandertreffen mit alten und neuen Menschen, die es einfach wert sind, gekannt zu werden ...
Tja ... alles in allem ist es halt so, dass die getane Arbeit im Vorstand das ein oder andere mal eine Nacht oder einige Nerven gekostet hat. Schlussendlich gab es aber immer einmalige Momente, die man um Nichts missen möchte.

Nun kann also frei entschieden werden ... was macht man mit der gewonnenen Zeit ... Investieren ins Studium (wird sicher zu einem Anteil passieren). Sich mehr im lokalen Teil der EUROAVIA in Stuttgart einbringen (auch das wird passieren).
Sicherlich wird es aber auch so sein, dass man die ein, zwei, oder auch mehr Nachmittage, Abende, oder gar Tage einfach mal für sich verwenden wird.

Klar ist aber auch, das man sich am Ende sowieso immer mit allerlei DIngen beläd ... irgendwie kann man ja nicht ganz ohne.

In dem Sinne,
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 10. Oktober 2008

Besserung gelobt ...

Schande über mein Haupt,

es war ne Weile still ... Gründe sind die letzte Prüfung, der Abschluss des Amtsjahres der EUROAVIA und das mit beidem verknüpfte, ausgiebige Feiern.

Das alles ist jetzt hinter mir gelegen und von daher werden bald diverse, auch rückblickliche, Updates folgen.

Seid gespannt.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker