Mittwoch, 15. Oktober 2008

Das erste Semester im Hauptdiplom geschafft ...

Wie die Zeit vergeht,

8. Oktober 2008 - 11 Uhr ... was kann man damit verbinden?

Definitiv ist es das Datum, das mich, sowie viele meiner Kommilitonen einfach nur mit Befriedigung und Freude erfüllte.
Die Sonne schien mit voller Pracht vom hellblauen Himmel. Die letzte Prüfung des Sommersemesters, des fünften für die Luft- und Raumfahrttechniker des Startjahres 2005, war erledigt und der Sektkorken knallte um die bevorstehenden vier freien Tage bis zum nächsten Vorlesungsbeginn einzuläuten.

Da es sich bei dem Schlag von Studenten um kein Volk von Feiermuffeln handelt, ging es nach dem ersten Gläschen zunächst zum gemeinschaftlichen Essen in die Stadt. Mit den liebsten Menschen, die man in diesem Studiengang und -semester finden durfte, genosse man es, sich etwas zu gönnen und bewegte sich - gut gestärkt - in Richtung Volksfest.

Man spazierte herum, fuhr sich wieder wach in einem lustigen Fahrgeschäft (Airwolf - vgl: 27.03.08) und ging dann, pünktlich zum Nachmittag, ins Zelt das Wasenwirt, um sich nen Maß zu bestellen.

Nach dem Zwischenstopp bei der Vereinssitzung, ein, zwei Kurzen Drinks dort, sowie einer Stärkung durch den Döner vom Dönermann des Vertrauens im eigenen Wohnviertel ging es zurück auf den Wasen - besagtes Volksfest - und setzte die Feier, dann auch mit dem halben Semester in einem anderen Zelt, munter fort, bis der Laden zugemacht hat.

Dann gings heim ... sanft entschlummerte man und nur der Wecker, der sammt Brummschädel zum nächsten Arbeitstag am Institut leutete, erzeugte etwas Wehmut.

Kein Problem ... auf zur Arbeit, acht Stunden abgerissen, zwischendurch in der Mensa gestärkt um dann gegen 18 Uhr wieder fit zu sein und erneut den Wasen anzusteuern - dieses Mal zum "Gaydelight" einer Szeneveranstaltung.
Das Wasenwirt-Zelt bebte, war voll bis unter die Decke und Musik und Leute machten Stimmung ohne Ende.
Viele Bekannte wurden gesichtet und einige nette Gespräche geführt. Gleichzeitig konnte man sich mit dem frisch angebändelten potentiellen Partner gut auf den Bänken amüsieren und dessen Freundeskreis in Aktion kennen lernen.
Alles in Allem ein guter Abend, der wie tags zuvor mit einem schnellen Schlaf endete ...

Der Freitag danach: super entspannt!
Ausschlafen, gemütlich Frühstücken, die Wohnung mit Musik beschallen, Wäsche waschen, mit Starbucks Frappuccino in die Sonne auf dem Schlossplatz setzen ... einfach nur Mensch sein und das genießen.

So begann das Wochenende und auch das wollte genossen werden ...

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

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