18 Monate im internationalen Vorstand der EUROAVIA sind in der Woche vom 27. September bis 5. Oktober zu Ende gegangen.
In der Zeit war meine Wenigkeit auf dem jährlichen Kongress des Vereins, hat alte Bekannte getroffen und sich mit den vier anderen Freunden aus dem Vorstand für die erfolgreich erledigten Projekte gerechtfertigt. Gleichzeitig haben die Nachfolger ihre Pläne vorgestellt und am letzten Tag der Versammlung gab es dann endlich die Übergabe ... und damit viel einem spontan alles ein, was damit vernbunden ist:
- keine wöchentlichen, mehrstündigen Telefonkonferenzen mehr
- keine Deadlines zur Abgabe oder Fertigstellung von Berichten und Projekten
- keine Berge von E-Mails mehr im Postfach zur täglichen Abarbeitung ...
- keine direkte Einflussnahme mehr auf einen inetnational tätigen Studentenverein
- voraussichtlich weniger häufiges Aufeinandertreffen mit alten und neuen Menschen, die es einfach wert sind, gekannt zu werden ...
Nun kann also frei entschieden werden ... was macht man mit der gewonnenen Zeit ... Investieren ins Studium (wird sicher zu einem Anteil passieren). Sich mehr im lokalen Teil der EUROAVIA in Stuttgart einbringen (auch das wird passieren).
Sicherlich wird es aber auch so sein, dass man die ein, zwei, oder auch mehr Nachmittage, Abende, oder gar Tage einfach mal für sich verwenden wird.
Klar ist aber auch, das man sich am Ende sowieso immer mit allerlei DIngen beläd ... irgendwie kann man ja nicht ganz ohne.
In dem Sinne,
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
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