Samstag, 29. November 2008

Was bisher geschah ...

Halli, Hallo,

mal wieder sind zehn Tage ins Land gegangen und vieles ist passiert.

  • Meine Lieben Eltern haben mit 5,4 kg Lebkuchen geschickt - SUPI!
  • Zwei Pflichtlabore wurden absolviert ... bis Januar muss man also erstmal nix mehr für Labore lernen - TOP!
  • Die Mandelentzündung ist gut abgeheilt und meine Gesundheit wieder, auch dank regelmäßigem Schwimmen voll da - HURRA!
  • Einige Abende und Nächte mit dem Liebsten wurden verbacht - SCHÖN!
  • An einem Abend abwechselnd auf zwei super tollen WG-Parties gefeiert und seine liebsten Freunde um sich geschart - WUNDERBAR!
  • Gut gearbeitet und Geld bekommen vom Land Baden-Württemberg - KA-CHING!
  • Unterlagen für das Fulbright Stipendium angefertigt, übersetzt, gestempelt, verschickt - HÄCKCHEN!
  • Moderat gerlernt für den GRE, den Sprachtest am 02/12 in München - SOLALA!
Alles in allem also ein rund endender November.

Heute wurde dann nach einer Partynacht bei verschiedenen Freunden und einem Morgen beim liebsten Philipp gut für den GRE gelernt.
Am Abend ging es nach dem Abwasch dann gemütlich und in Jogginghosen-Outfit mit der lieben Andrea zum Edeka um einfach was nettes zum Knabbern für den Abend zu kaufen ... und ja ... irgendwie sind solche Momente einfach unbezahlbar schön ... Ich freu mich und sag Danke!

Was noch ... ach ja, nach akuter Preissenkung und einem noch offenen EUR 15,- Gutschein bei Amazon hab ich mir (vorsorglich als Belohnung nach dem GRE) das hier bestellt:


The Complete Calvin and Hobbes ... mit ALLEN Comic Strips die je von Bill Watterson veröfentlicht wurden. Und mit einer kostenlos beantragten Amazon Kreditkarte, die ich jederzeit kündigen kann (und werde), hab ich nochmal EUR 20 gespart ... also keine EUR 40 für dieses Weihnachts- und Belohnungsgeschenk an mich ausgegeben.

Nun wird gleich noch der rumzickende Computer (Grafikkarte zwingt den Rechner regelmäßig zum Absturz) abgeschaltet und für nen Stündchen zum Philipp gegangen und morgen kommt dann die befreundete Feuerlein-WG zum Fachvortrag und Brunch vorbei.

Das Wort zum Sonntag also:

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Donnerstag, 20. November 2008

Der kleine Tannenbaum ...

Hallöchen,

für alle, die vor dem anstehenden Wintereinbruch und Weihnachtszeit schon ganz besinnlich geworden sind ... hier eine Erzählung von Hans Christian Andersen.



Ciao und Shalom
der Brezelbäcker

Funkstille ...

Lange Zeit ist hier nichts geschrieben worden, dafür ein großes "Tschuldigung".

Aber Hallo erst mal!

Die letzte Woche, oder sagen wir besser die Tage seit meinem Geburtstag waren sehr gefüllt mit schönen und interessanten Ereignissen, die allerdings gleichsam auch verhindert haben, dass ich groß zum Schreiben hier gekommen bin. Eine Mandelentzündung, die ich mir dazu noch vergangene Woche holte und erst seit Montag mit Antibiotika bewirke, trug ihr Übriges zur Situation bei.
Wie dem auch sei, versuchen wir zu rekapitulieren.

Der Geburtstag - Dienstag, 11. November
Super Tagesbeginn! Erstmal von der lieben Andrea beglückwünscht werden, mit gutem, selbstgemachten Käsekuchen und Kaffee beglücken lassen und ein Morgensschwätzchen halten. Dann vom Liebsten angerufen werden und mit zuckersüßen Grüßen in den Tag entlassen werden ... schön. Danach ging es unter die Dusche und an den Herd um einen Streusel-Apfelkuchen zu backen - für die Freunde an der Uni - und dann kam der liebe Molle zum Kaffee und Kuchen vorbei ... ein Ständchen hat er mit Ukulele auch noch gebracht ... wunderbar!
Gemeinsam ging es an die Uni (erst zum dritten Vorlesungsblock natürlich) um dort noch anderen Leuten den Tag zu versüßen.
Nach der gemeinsamen Mensa ging es dann die Konstruktionsabgabe vom WS 06/07 für die privaten Unterlagen abzuholen und dann zum Arbeiten am Institut. Kurz danach ging der Abend dann auch schon weiter mit der Kinogruppe und dem Partner. Es ging ins Kino zum James Bond Film.
Mit einer ruhigen Runde im "Bett" bei nem Schweppes klang der Geburtstag aus und er war so wunderprächtig, wie vorgestellt.

Mittwoch, 12. November
Ein bisschen Uni, dann nach der Mensa noch in eine Übungsstunde, die aber eher mau verlief, weil vollgegessen und unmotiviert. Dann gings nachhause zu nem Schlückchen Kaffee. Im Gespräch mit der Andrea entdeckten wir dann das Potential unser Wohnzimmer weiter zu verbessern und so verschlug es uns den Rest des Nachmittags ins "idee" um irgendwas mit einem Bilderrahmen zu basteln.
Naja ... ein Käsebrot und eine S-Bahnfahrt später hieß es dann auf der Vereinssitzung noch den Drittsemestern etwas über die Konaufgabe zu erklären und dann war der Abend auch schon besiegelt.

Donnerstag, 13. November
Uni am morgen, dann Mensa, dann Zahnarzt. Letzteres glücklicherweise komplikationsfrei, da man nix gefunden hat. Am Abend dann den liebsten getroffen und glücklich gewesen.

Freitag, 14. November
Aufstehen und Arbeiten gehen ... mal wieder. Am Institut gibt es ja immer was zu tun. Allerdings musste ich mich kurz nach Arbeitsbeginn absetzen um in die Prüfungseinsicht der Luftfahrtantriebe zu gehen. Sagen wir mal, die Einsicht war bequemer als die Prüfungssituation und jetzt hoffen wir mal, dass man da noch ein zwei Punkte, die zur nächsten Notenstufe fehlen, herausschlagen kann.
Nach einigen Happen in der Mensa und Arbeiten am Institut ging es dann früh nach Hause um noch drei Bierkästen vom Edeka in die Wohnung zu bewegen und ein paar Bahnen im Schwimmbad zu drehen. Anschließend noch schick mach und dann durften die Gäste kommen.

Alle liebeswürdigen Menschen, die so nett waren, mir den Abend zu versüßen ... mit ihrer Anwesenheit und ihrem Lächeln sei hier noch mal gedankt und auch für alle dieser tollen Geschenke (Alkoholika konnt ich leider nicht mehr fotografieren).


Der Abend endete am Morgen des Samstags, liebevoll angekuschelt an einen wärmenden Menschen.

Samstag, 15. November
Nach schlaftrunkenem Bäckerbesuch und genüsslichem Frühstück ging es ran an die Spuren der Nacht. Leergut, Pfand, Putzen, Abspühlen und mittendrin noch Wäsche Waschen, Waschmaschine umstöpseln und Kuchen backen ... ja .. denn am Abend stand eine Abschiedsparty an, auf die man durch den Partner eingeladen war und da möchte man ja nicht mit leeren Händen kommen. Nachdem alles erledigt war kam auch schon die Zeit, um zu besagtem Abendplan zu schreiten und dort hat man wieder mal nette Menschen kennen gelernt und gute Gespräche geführt. Aber auch hier war das Ende des Abends wieder das Beste, weil es in zweisamkeit geschah.

Sonntag, 16. November
Nicht wirklich ausgeschlafen aber doch mit guter Laune ging es nach dem gemeinsamen Frühstück ins Schwimmbad und danach direkt zu einem Geburtstags-Kaffeeklatsch eines Freundes von Philipp. Ohne mich absichtlich zu wiederholen .. aber auch hier war wieder eine Hand voll interessanter, neuer Leute kennen zu lernen, was immer wieder sehr erfrischend ist.
Leider schwebte noch ein Termin am Abend über mir, weshalb ich mich leider früher als gewollt absetzen musste.
Mit dem Michael sollten noch ein paar Sachen zum Auslandsstudium durchgesprochen werden und so war das dann.
Als aber auch das erledigt war und eigentlich der Berg voll arbeit noch auf dem Schreibtisch lag zog es mich nirgendwo anders hin als wieder zu Philipp ... so ist es halt!

Montag, 17. November
Hallo Alltag, hier bin ich ... und ich hab was mitgebracht ... ne üble Mandelentzündung.
An der Uni durch zwei Vorlesungen gehangelt, dann über die Mensa zum Arbeiten ans Institut, dort dann vor Schmerzen doch lieber eher gegangen und den Weg in die neu gewählte, Allgemeinmedizinerpraxis gesucht. Mit Hoffnung, dass statt dem Drüsenfieber doch nur eine Mandelentzündung der Übeltäter ist sowie mit 15 Euro weniger im Geldbeutel ging es nach Hause um die erste Antibiotikatablette seit drei Jahren einzuwerfen. Dann nur noch ins Bett, kurz einen Vortrag für den darauffolgenden Abend verfasst und dann mit der Stimme des Liebsten im Ohr sanft entschlummert.

Dienstag, 18. November
Keine Wunder waren zu erwarten, von daher hämmerte die Mandel von links immernoch bei jedem Muskelzug ... wie dem auch sei ... nach zehn Stunden schlaf muss man raus aus dem Bett und so hab ich mich zumindest noch geistig fit durch anderthalb Vorlesungen und eine Mensa getragen. Mit einer Hand voll sinnlosem Knabberzeug ging es dann bei hellichtem Tage wieder ins Bett, um erneut eine Präsentation fertig zu machen, dann aber ruhig eine Folge Desperate Housewives anzuschauen und allmählich die Besserung zu spüren.
So gestärkt konnte es dann gegen halb acht auf einem schönen, gesprächsstarken Spaziergang zur Feuerlein-WG, bestehend aus Katrin, Josua und Michael, gehen. Dort stand Nummer zwei an Fachvortrag an, den ich über Andreas Hofer halten durfte. Und wie es die neu gegründete Tradition wollte, wurde von den Gastgebern für Kulinarisches gesorgt - Fondue. Lecker mit viel Fleisch, vielen Soßen und herrlichem Wein.
Nach der Präsentation folgte ein leckeres Dessert und wie immer ein interessantes Gespräch, bei dem man merkte, wie schön es doch ist einfach nur gute Zeit mit guten Freunden verbringen zu können.

Mittwoch, 19. November
Wer lange feiert kann auch früh aufstehen ... naja ... zumindest, wenn man sich fit fühlt nach dem Wecksignal, kann man es ja mal probieren und so ging es früh zu den drei Vorlesungen. Nach der Mensa dann zum Job am Institut und anschließend direkt zur EUROAVIA Sitzung um über das zurückliegende Fachpraktikum in Hamburg, bei Airbus, zu reden.
Mit knurrendem Magen gings dann heim und anschließend, weil man den Philipp ewig schon nicht gesehen hatte, dann zum Liebsten, der nicht nur seinetwegen, sondern auch wegen der Wahl zum Vorstand genügend Gründe zum Feiern hatte .... schön war das!

Donnerstag, 20. November
Drei Vorlesungen, eine Mensa, einige Geschenke aus den sagenumwobenen "Uni-Tüten" und ein Nachmittag an dem man endlich mal wieder seine Mitschriebe sortieren, Wäsche abhängen und zusammenlegen und sein Blog füllen konnte. Gleichsam standen die Vorbereitungen für das Labor am darauffolgenden Tag an und auch die konnten gemeistert werden. So kann es dann morgen ans ITLR gehen um ein wenig mit siedendem Wasser zu spielen und einen Fön über Metallplatten zu halten ... ach ja ... ein Studium und das Studentendasein ... wundervoll.

In dem Sinne, euch allen soviel Grundzufriedenheit wie mir und
Ciao und Shalom,

der Brezelbäcker

Montag, 10. November 2008

Wieder Mal ein Kurzabriss ...

... diesesmal über die Tage vom letzten Freitag bis Montagabend.

Freitag
Nachdem mich ein Freund darauf hinwies, doch mal bezüglich Stipendiumszusage von der Fulbright-Komission den Briefkasten zu prüfen, hatte auch ich einen großen Umschlag in der Hand.
Wie man wohl anhand des vorigen Eintrags erahnen kann: Ich werde von Fulbright voraussichtlich ein fünfstelliges Stipendium bekommen, um im kommenden August meinen 9-monatigen USA Studienaufenthalt zu einem großen Anteil zu finanzieren.
Da sag ich mal: Glückwunsch.
Nachdem diese Nachricht sich dann auch gesetzt hatte, war es mit Lernvorhaben erst mal vorbei. Es ging Schwimmen und Abends dann munter Feiern in geselliger Runde, mit Freunden und dem Philipp. Zuerst ein paar Bierchen und Kaffee zu Hause und dann zur Party der Umweltschutztechniker. Die Nacht war sehr gemütlich, da sie nicht allein verbracht wurde.

Samstag + Sonntag
Nach einem ruhigen und gemütlichen Morgen ging es mit der Andrea zum Baumarkt, um endlich Dübel, Haken und Nägel zu besorgen. All das wurde gebraucht, um die IKEA Lampen der vorletzten Woche, sowie den erworbenen Vorhang fürs Wohnzimmer endlich anzubringen. Auch für den Zulauf der Waschmaschine kam noch ein neuer Schlauch dazu und ... das war der Vormittag. Unmotiviert, was das Lernen anging, vertrödelte sich der Nachmittag.
Am Abend dann ging es mit dem Liebsten zu einem seiner Freunde, Fernsehabend und dnach völlig müde ins Bett.
Der Sonntag war mau ... leider, was aber an meiner eigenen Einstellung zum Tag und den Dingen lag. Nach Schwimmen, Abendessen und ein paar klärenden Worten mit dem Freund, sowie Plänen mit dem Molle zum anstehenden Dienstagmorgen war die Welt dann schon wieder sonnig und man entschwand in die Nacht.

Montag
Der Tag im Zeichen des DAAD-Bewerbungsgesprächs. Auch hier hatte ich mich für ein Stipendium hinsichtlich meines USA-Studienaufenthaltes beworben. Da man die tollen Spartickets, die ich gekauft hatte, nicht mehr umtauschen konnte, zog es mich also nach Bonn.
Die drei Stunden Zugfahrt wusste man mittels Laptop, einer Folge Brothers & Sisters, sowie einem ZEIT_Magazin und dem Anfertigen einer Präsentation zu nutzen - man kann im Zug doch effektiv Arbeiten und so relativ diese Reise besser Nutzen, als in einem Flieger ... kann man nicht anders sagen.
Vor Ort ging es, da schon 13 Uhr, erst mal zum Subway, sich stärken. Anschließend über das Postamt (wo die Rückmeldung zur Fulbright-Komission versendet wurde) und die Innenstadt zum Ort der Auswahlgespräche.
Nette Kontakte zu anderen Studenten schmückten das Ereignis. Zum einen Bekannte von der Uni. Zum anderen ebenfalls bereits genommene Fulbright-Stipendiaten ... alles in allem konnte man sich gut unterhalten.
Nach 12 Minuten "D-Zug artigen" Befragungen vor einem achtköpfigen Auswahlgremium war der Spuk vorbei. Ein Satz noch gesagt zum bereits erworbenen Stipendium und dann ... ade. Insgesammt hat das DAAD doch einen gestressteren und insgesamt unrunderen Eindruck hinterlassen ... aber sei es drum ... wir fahren mit nem anderen Kahn in die neue Welt.
Bei Kaffee im Starbucks konnte ich dann einen Kommilitonen noch nen Tick besser kennen lernen und, nachdem der sich einen früheren Zug nahm, sogar noch meinen Roman bis auf Seite 580 zuende bringen.
Als das geschafft war ging es mit den Kindern und Laternen noch auf den Marktplatz. Auf dem Weg einen Salat sammt zwei Brötchen gekauft, für die Rückfahrt ... tja, und dann ... ab zum Gleis 3. Tschüss Bonn. Hallo Heimfahrt, auf der mir die "Desperate Housewives" gute Unterhaltung boten.
22:22 Uhr rollte der IC in Stuttgart ein und mit einem gemütlichen, resümierenden Gespräch mit dem Liebsten konnte dann auch die Nacht zum Dienstag begonnen werden.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Freitag, 7. November 2008

Ka-Ching ...

Jo,
Geld wird fließen ... alles Nähere dazu dann später.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

Die Woche im Rückblick ...

Holla ... Time flies by ...

naja ... so ist das spannende Leben als Student: Es passiert viel und man erlebt ne Menge. Da muss man sich schon ranhalten sein Blog aktuell zu halten, bzw. was für die Uni auch noch mit unter den Hut zu bekommen.

Was meine hiesigen Berichte angeht, folgt heute mal wieder ein etwas geraffter Mitschrieb seit letztem Samstag:

Wochenende
Neben ein paar Dingen, die für die Uni zu tun waren (anstehendes Labor in Luftfahrtantriebe), wurde das Wochenende mal wieder sehr entspannt verbracht. Mit dem Freund wurde gegessen, Film geschaut und ... ja ... man ließ es sich gut gehen.
Der Sonntagmorgen begann gegen zehn, und nach Kaffee und gutem Frühstück war die Zweisamkeit erst mal zuende und für mich ging es Schwimmen.
Anschließend noch mal ein, zwei Blicke auch die Laborvorbereitung geworfen und dann mit lieben Freunden ins Kino, um sich den Baader-Meinhof-Komplex anzuschauen.
Beim anschließenden Bier/ Wein/ ... wurde dann über den Film reflektiert und im großen und ganzen ein interessantes, gutes Fazit gezogen. Alles in allem ein super Abend und ein schönes Wochenende.

Montag
Zur Abwechslung begann die Woche mal wieder an der Uni und nicht mit einem Ausflug in eine andere deutsche Stadt (dass erst wieder in sieben Tagen). Zwei Vorlesungen wurden abgesessen. Danach ging es in die Mensa und dann zum Institut (für Aerodynamik und Gasdynamik). Autark durfte ich da mal wieder am Projekt "Wir installieren Programme zur Partikel-Bild-Geschwindigkeitsmessung auf Linux" arbeiten und es zum vorläufigen Abschluss bringen. Danach stand noch eine Komponentenwaage bereit, in der ein Kraftmesser eingebaut und wieder mit seinen sechs Anschlüssen passend verlötet werden musste. Soweit hat das alles gut geklappt und war eine sehr angenehme, weil praktische Angelegenheit. Demnächst wird die ganze Waage dann wieder fit gemacht und kalibriert.
Am Abend glänzte dann wieder meine Verplantheit indem ich verspätet zur Verabredung mit Philipp kam ... nun ja. Dafür war das Essen im Vapiano sehr gut und ganz entspannt kam dann der Abend auch zum Ende.

Dienstag
Vorlesungen so la la ... Mensa gut, weil wieder mal mit dem lieben Moritz ... Nachmittag vornehmlich mit Schwimmen gefüllt. Am Abend ging es dann mit Christian und Andrea ins Opernhaus zu "Variationen" einem Schnitt durch drei Ballett-Stücke mit herrlicher musikalischer Darbietung und klasse Tänzern. Und ausgenommen vom klassichen Stück haben sie mir auch erstaunlich gut zugesagt ... und daher, auch aufgrund der Tatsache, dass Studenten an der Abendkasse an alle freien Plätze für keine neun Euro kommen, total empfehlenswert dem Staatstheater Stuttgart einen Besuch ab zu statten.

Mittwoch
Vorlesungen, wieder ein Mal. Dann Mensa mit den Freunden und anschließend noch ein eine ganz passabel laufende Übung in Strömungslehre. Nach einem Sprint zur S-Bahn hier es dann, das Labor von Freitag schon mal durchzusprechen und relativ bald kam dann der Abend, an dem die EUROAVIA Sitzung anstand. Davor versuchte ich mich schon mal, die nächste Woche anstehende Präsentation zur Durchführung der Konstruktionsaufgabe für die jüngeren Semester vorzubereiten. Nach der Sitzung ging es dann, dank der Überredungskünste des "Feuer-Michls" zur Kneipentour in den TROLL. Dort, gestärkt durch ein Maß (was bekannter Maßen etwas mehr als ein Liter sind) und Linsen mit Spätzle, wurde sich gut unterhalten. Dennoch setzte man sich dann von der Gruppe ab und genoss noch ein, zwei Bier daheim und unterhielt sich auch hier gut.

Donnerstag
Nach zu kurzer Nacht ging es an die Uni. Die Vorlesungen, wie üblich. Und der Nachmittag dann unproduktiver als gedacht. Noch eine Hand voll Lebensmittel einkaufen und Abends mit dem lieben Freund was Kochen und einfach ohne großen Stress beisammen sein.
So kann man gut in die Nacht kommen ...

Freitag
Tja ... da sind wir dann. Das Labor in Luftfahrtantrieben liegt in der Vergangenheit. Die Testfragen waren mäßig. Aber vom ILA erwartet man mittlerweile ja keine Wunder mehr. Bestanden sollte der Test sein und die drei Versuche waren dann auch recht interessant. Definitv sind die Pflichtlabore im Hauptdiplom spannender als noch im Grundstudium.
Gegen halb elf war dann auch dieser Spuk vorbei.
Nun heißt es, irgendwo noch die Produktivität her bekommen und was mit dem Freitag anfangen. Nachher Schwimmen gehen und dann mal sehen, was der Abend bringt.

Seid gegrüßt und hofft einfach mal, dass ich die Vollgestopfte nächste Woche hier niederschreiben kann. Kurzabriss (Kuchenbacken + Bonn, Geburtstag + Uni+ Arbeit + Kino, Uni + Arbeit + EUROAVIA, Uni + Zahnarzt, Arbeit + Party, Party, Party).

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

PS: Hier noch das Modell, das ich vergangene Woche am Institut gebastelt habe.

Samstag, 1. November 2008

Fachvortrag ... Review ...

Hallöchen,

im gestrigen Eintrag wurde es schon angerissen. Eine neue Idee wurde im Freundeskreis etabliert ... der Fachvortrag mit kmbiniertem Essen.

Heißt: Die eine WG stellt einen Vortrag zu einem hoch interessanten Thema, die andere WG stellt die Räumlichkeiten und ein leckeres Abendessen.

Nachdem sich genügend Themen aufgedrängt haben, wurde es Zeit endlich mit den nun hoffentlich regelmäßig statt findenden Abenden zu beginnen. Vortrag nummero uno: "Das deutsche Reinheitsgebot", gehalten vom österreichischen Teil der Feuerlein WG, bekocht mit Kürbissuppe nach Badischem Rezept und einem Eis-Crepe-Waldbeer Nachtisch.




Der nächste Vortrag wird kommen, ungefähr in zwei Wochen trifft man sich dann in der anderen WG, über "Andreas Hofer" wird refferiert und gegessen wird ... wir dürfen gespannt sein.

Die Idee ist auf jeden Fall zum Nachahmen empfohlen - es bringt Freunde zusammen, lehrt und füllt den Magen - was gibt es schöneres?

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker