... und man kommt zu Nix!
Ich beschwere mich ja nicht, dass mein Leben zu aufregend ist ... nur leider komme ich in letzter Zeit viel zu wenig dazu, das, was mir so widerfährt auch hier nieder zu schreiben. Daher lest ihr an dieser Stelle wieder mal die Zusammenfassung über die letzten Tage hier - en block.
Restwoche & Wochenende
Nachdem die ganzen Erstsemestereinführungen vorbei waren, schloss sich an die voriger Woche ein relativ entspannter Univormittag am Donnerstag an, direkt gefolgt von einem Arbeitsreichen Institutsnachmittag, der gegen Acht zu Ende ging. Nicht unspannend war das. Ein Programm zur Digitalen Partikelgeschwindikeitsmessung sollte auf Linux zum Laufen gebracht werden ... was es aber so garnicht wollte. Naja ... bringt Erfahrung.
Danach ging es zu einer schönen Runde mit den Freunden von der Uni und einer zugereisten Ex-Kommilitonin. Man saß bei Bier und zahllosen Gesprächen zusammen und freute sich, dass man im neuen Semester angekommen ist und jeder sein Leben genießen kann, wie es ihm gefällt.
Immer wieder schön, dass man sich mittlerweile so einen super Freundeskreis erwirtschaftet hat.
Der Freitag brachte dann ein gemütliches Ausschlafen mit anschließendem Frühstück in der WG von Freunden - liebevoll "Die Kommune" genannt. Auch hier hieß es einfach wieder ... genieße das Leben am ersten studienfreien Freitag des Wintersemesters, an dem die Herbstsonne durchs Fenster scheint.
Anschließend verlor sich der Tag in den Alltäglichkeiten Einkauf, Sport, Aufräumen und mündete in einen gemütlichen Abend am Kochtopf mit dem Freund.
Finalement hat sich auch dieser aus dem Abend gestohlen und mit einem Betthupferl "Desperate Housewives" ging es schlummernd in die Federn - ganz allein (da auch die Mitbewohnerin gen Heimat gefahren ist) und doch ganz zufrieden (weil das Leben einfach passt).
Der Samstag ... einfach genial: Ausschlafen, Frühstücken mit frischem Brot und Kaffee. Nebenher die Lieblingsmusik an und stück für Stück Dinge erledigen wie die Waschmaschine beladen oder die Wohnung wischen. Nach kurzem Stadtbummel dann fertig machen für den Abend und dann mit Freund und Bekannten zur Geburtstagsparty nach Leonberg um sich mit bis dahin unbekannten, aber netten und sehr interessanten Freunden der Partners in spe zu unterhalten und kennen zu lernen - top.
Auch die Nacht und der Sonntagmorgen verließen zur vollsten Zufriedenheit und der Sonntag forderte dann nur noch den Tribut des Kuchenbackens für die liebe Andrea sowie des Schwimmens.
Die ganze Woche im Schnelldurchlauf
Am Montag hatte die liebe Andrea Geburtstag und am Abend ging es in schöner, geselliger Runde zum Asiaten. Alle waren da ... sogar die Friederike.
Anschließend, da das Erdgeschoss in der Stadtmitte zu hatte, ging es über den Tengelmann, wo zwei Kästen Zäpfle erstanden wurden, in die WG, um den Abend noch gemütlich miteinander ausklingen zu lassen.
Am Dienstag war neben Uni und einem vorbereitenden Gespräch mit den anderen Kommilitonen zum Fulbright nur noch Kino angesagt ... Eagle Eye. Den Film kann man schauen, er ist patriotisch aber für Hollywood auch erschreckend kritisch in einigen Punkten.
Der Mittwoch war arbeitsreich. Von 14 bis 20 Uhr am Institut ... danach nur noch zuhause was Essen und dann zum Freund.
Am Donnerstag war alles relativ locker. Nur zwei kurze Vorlesungen, danach Mensa, anschließend Verabschiedung eines Firmenkontakts des Vereins ... auch hier gab es vielerlei zu Essen. Die Zeit daheim gab nur noch her, eine Waschmaschine zu füllen und in Hektik aufzuhängen. Danach dann mit dem Michael in die Stadt, essen im Spagethissimo und dann zum James Blunt Konzert ... super Abend ... der im Erdgeschoss endete .... 1 A.
Der Freitag schloss die Woche ab ... arbeitsreich, da einige Projekte am IAG doch erhöten Einsatz erfordern.
Nachmittag ging es noch Schwimmen und dann zum Freund.
Das Wochenende bestand aus viel Zeit für Aufräumen und Anderes aufzuwenden. Mit dem Freund zu Kochen und es sich gut gehen zu lassen.
Soviel dazu ... ich hoffe über die kommenden Ereignisse der Woche hier schneller berichten zu können.
Ciao & Shalom,
der Brezelbäcker
Freitag, 24. Oktober 2008
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