Freitag, 15. Februar 2008

Endlich Wochenende ...

Holla,

was war das noch für ein Wochen-Rest.

Am gestrigen 14. Februar hab ich es mir nach einem verspäteten Abschied von der Arbeit nicht nehmen lassen ein wohlbekanntes Gesicht in meinen Abendablauf zu integrieren. Also auf in Richtung Stadtpark, wo im Appartement des Auserwählten ein leckeres Abendessen zubereitet und dann ein Filmchen geschaut wurde.
Leider war ich definitiv kaputt und bin fast eingeschlafen ... viel passierte daher auch nicht mehr mit mir und nen gutes Stück nach Mitternacht schlug ich wieder in meinen vier Wänden auf um noch die wichtigsten Mails zu beantworten und dann sechs Stündchen zu schlafen.

Der Freitag lief dann heute recht gut an. Bis auf die Tatsache, dass mir eine meiner Mandeln etwas Stress macht, ging es mir gut. Wir hatten unter anderem auch ein Treffen mit den Leuten der Arbeitsvorbereitung Single Aisle und haben uns einen Spant abgeholt, um da ein paar neue Haltermontagemethoden zu erproben und die AV Leute sind alle super gut gelaunt gewesen - trotz der Tatsache, dass ein Großteil des Personals über die nächsten Monate temporär nach Toulouse verlagert wird. Die zwei Schwaben in der ABteilung haben jedenfalls ordentlich meine Erinnerung an die Uni Stuttgart belebt.
Nun ja ... zurück im Büro war die Arbeit noch immer vorhanden aber konnte peu a peu bestritten werden. Dennoch blieben gegen halb vier einige Dinge übrig, die auf den Montag verschoben werden mussten (Aufarbeiten einer xls-Übersicht, Aufstellen eines Requirements, Vorbereiten dreier Meetings). Da aber die Sonne dermaßen vom Himmel strahlte, wollte ich als letzter meiner vier Kollegen dann auch vor vier den Laden verlassen ... wäre ... ja, wäre da nicht unser Oberguru gewesen ... der dann rasch noch sechs Seiten "schnell mal eingetippt" haben wollte.
Hieß für die nächsten anderthalb Stunden:

  • Powerpoint an ... Handschrift entziffern - Abtippen - Struktur rein bringen
  • 1. Abstimmen ... Anpassen - Formatieren
  • 2. Abstimmen ... Anpassen - Präsentation abschließen
  • 3. Abstimmen + mit Kollegen gegen lesen - Abspeichern - Aufs Laufwerk stellen
  • Feierabend gegen halb sechs.

Nun ja ... da ich weiß, dass mit meiner etwas angespannten Laune dann nur umzugehen ist, wenn ich zumindest mein Jogging hinter mich bringe, wurde das getan und nun schaut die Welt und das nahende Wochenende schon um Weiten besser aus.

In dem Sinne steht jetzt nach dem Abendessen und Nachrichten schauen noch ein Bierchen mit dem Sebastian und einem neuen Besuch an. Morgen wird ausgeschlafen, Vereinszeug erledigt und einfach mal dei Gänge runter geschaltet um am Sonntag fkit zu sein, wenn eine Woche Symposium der lokalen Vereinsgruppe hier beginnt.

Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker

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