am vergangenen Dienstag brach ich für knappe zwei Tage auf, um in der Nähe von Berlin auf einem Schlösschen 30 interessante Studenten und Promoventen kennen zu lernen und mich zusammen mit Ihnen um eine Förderung durch die Stiftung der Deutschen Wirtschaft zu bewerben.
In wunderschönen Ambiente wurde man von Juroren beobachtet, bewertet und nett unterhalten Natürlich war das Essen, der Wein und die Umgebung wunderschön, aber für ein Schloss und Gut sollte das auch so sein.
Die Auswahl selbst bestand nach Vorstellung der Juroren und der Mitstreiter aus einem Aufsatz zum Theme "freiwillige Wehrpflicht" und anschließend noch einer Gruppendiskussion zur Organisation eines fiktiven Workshops. Nachdem dies am Anreiseabend geschafft war ging es gegen neun Uhr zu Tisch und man hatte vergnügliche Gespräche mit den anderen jungen Leuten und Juroren und der Wein wurde stets nachgeschenkt.
Am nächsten Morgen bekam man nach einem guten und reichhaltigen Frühstück eine Präsentationsaufgabe (in meinem Falle zu: Corporate Social Responsibility) die man bis zum Mittagessen ausarbeiten musste. Außerdem konnte man am Vormittag noch eine dreiviertelstunde in einem Einzelgespräch seine Person vorstellen.
Nachdem man diese Programmpunkte abgeklappert hatte war das Seminar auch schon zum Großteil vorüber.
Am Ende stellte sich die Stiftung noch ein Mal kurz vor und jeder Teilnehmer bekam ein Feedback-Gespräch, damit man wusste, wie man auf die Beobachter gewirkt hatte und welche eventuellen Schwächen man an sich in Zukunft ausbessern kann.
Die 24 Stunden des Seminars vergingen viel zu schnell aber sicherlich trifft man den ein oder die andere dieses Tages mal wieder und auf jeden Fall waren es schöne Stunden und eine interessante Erfahrung.
Und wenn man dann gleich mal in der Hauptstadt ist, kann man die Gelegenheit auch nutzen, mit einem guten Freund nen Bierchen zu trinken ... das lief wie geplan und müde viel man dann in seinen ICE-2. Klasse-Sitz und kam gegen ein Uhr am Donnerstag in der Hansestadt an um am nächsten morgen wieder vor Acht im Büro zu sein.
So war das.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
1 Kommentar:
Darf man denn den Aufsatz einmal lesen? Sabine
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