Hallo,
wieder mal habe ich mit Begeisterung ein Buch beendet: Joshua Ferris' "Wir waren unsterblich". [Man liest wieder ...]
Was kann ich dazu sagen? Es geht um den Alltag in den Büroräumen einer Werbeagentur in der die Tatsache von schwindenden Aufträgen und entlassenen Kollegen Stück für Stück die scheinbare Belanglosigkeit der Gespräche ins Existenzielle umschwenken lässt.
In einer der Eingewöhnung bedürfenden "Wir-Form" geschrieben ist der Roman in kurzweilige Kapitelchen unterteilt, die Ihn zum idealen "Zwischendurch-Schinken" machen und sich am Ende doch zu einer Geschichte zusammen fügen, in der Man lacht, mit den kennen gelernten Charakteren mitleidet und sich am Ende fragt wie viel der Oberflächlichkeit, die einem in dem Buch begegnet auf einen selbst übertragbar ist.
Mit einer Buchempfehlung für jeden, der sich seicht unterhalten mag sag ich
Ciao und Shalom
der Brezelbäcker
Mittwoch, 25. Juli 2007
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
1 Kommentar:
Ich liebe dich ;-)
Kommentar veröffentlichen