Für mich persönlich steht damit an, zu resumieren, ob die vor zwölf Monaten gesetzten Ziele annähernd umgesetzt wurden. Wir erinnern uns:
Beginnen wir mit dem Körper-Vorsatz, so ist eindeutig zu sagen, dass regelmäßiges Joggen (und nun im Winter das Schwimmen als Substitution) doch zu fühlbar besserer Fitness beigetragen haben. Die Ernährung hingegen verlief phasenweise eher weniger vorzeigbar und kann eindeutig weniger stringent durchgehalten werden.Demnach leiten wir für die Fitness in 2009 ab: Weiter mit dem regelmäßigen Sport und gleichzeitig mal mehr Kopf einsetzen beim Essen.
Den Geistes-Vorsatz, das kann man sagen, hab ich sehr gut umsetzen können. Das Hauptstudium lief trotz Doppelbelastung mit dem Vereinsvorsitz ganz passabel an und die Pläne für ein Auslandsstudium haben sich bis zu einem Fulbright-Stipendium ausgetragen - so kann es weiter gehen in 2009.
Bleibt noch der Vorsatz ein besserer MEnsch, vor allem seinen Freunden gegenüber und der Welt zu sein. Da kann ich nur subjetiv einen Haken hinter machen, weil ich doch glaube eine gesunde Balance zwischen Uni, Beruf und Privatem gefunden zu haben, an dem auch meine Freunde wichtigen und herausragenden Anteil dran haben. Da ich nicht nur platonisch-freundschaftlich sehr gut ausgestattet bin (danke, ihr seid die besten Freunde, die man haben kann) sondern seit Herbst auch noch eine feste Hand habe, mit der ich am Gerüst einer gemeinsamen Zukunft bauen kann, könnt es mir nicht besser gehen.
Alles in allem machen wir 2009 also einfach nahtlos so weiter, wie 2008 und versuchen alles nur noch ein Stück weiter gen positiv zu rücken.
Was den Rest von 2008 anging, so habe ich eine schöne Woche in der Leipziger Heimat verbracht, die Zeit in der Familie sowie mit Freunden genossen und einfach ein besiinliches Weihnachtsfest durchlebt.
Anschließend ging es vom einen ins andere Jahr an der Seite des Besten Mannes der Welt - Danke dafür!
Hoffen wir das beste und ich wünsche es einem Jedem von euch für das angebrochene Jahr!
Und nun viel Spaß an der Sonne, die ich nun genießen werde.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
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