... gibt es ... wenn auch wenige.
Wir schreiben Mitte Februar und die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2008/2009 ist vorrüber.
Nun heißt es also Lernen auf fünf mehr oder weniger happige Prüfungen:
Raumfahrtsysteme (3 h), Flugmechanik & Regelungstechnik (3 h), Gaskinetik & Verbrennung (2 h), Statik & Dynamik (4 h), Strömungslehre (4 h).
Die erste davon steht bereits nächste Woche an und dann kommen im 14-Tages-Rythmus regelmäßig neune Termine zur geistigen Ertüchtigung.
Der geneigte Leser kann sich denken, dass daher mein momentaner Tagesablauf wieder sehr trocken ausschaut. Gegen sieben wird aufgestanden und gefrühstückt, dann in Blöcken bis 13 Uhr gelernt und nach dem Mittag dann wieder das Hirsn gefüllt.
Ab und an geht es nachmittags Arbeiten an Institut oder Schwimmen.
Abends versucht man sich dann mit Freunden und diversen Beschäftigungen für das Tagewerk zu belohnen.
Generell ist die Zeit aber geprägt von wechselnden Hoch- und Tiefphasen - je nach dem eben, ob man gerade einen Komplizierten Sachverhalt geknackt hat oder eben doch wieder nur im Trüben gefischt hat.
Umso besser für das Gemüt also, dass ich dieser Tage auch auf bereits sechs Monate in Einklang mit dem lieben Philipp zurück schauen kann ... zusammen mit den anderen, für mein emotionales Gleichgewicht wichtig gewordenen Freunde und Kommilitonen eine emminent wichtige Voraussetzung diese Prüfungszeit - ohne Kollateralschäden - zu überstehen.
Was schwirrt sonst noch im Kopf rum ... ach ja ... für den Sommer plane ich jetzt die Vertiefung in Luftfahrtantriebe komplett zu schaffen. Überdies sollte ich demnächst mit meinen Professoren mal abklären, welche Vorlesungen mir aus Ohio angerechnet würden und ob sich vielleicht (in Zusammenarbeit mit dem Institut für Luftfahrtantriebe) auch eine Studienarbeit ermöglichen würde.
Ja ... wieder mal ist genug geschrieben und vielleicht sollte ich für meine 8,03 EUR/h auch nicht an meinem Blog arbeiten sondern schauen, ob für die Kalibrierung einer Sechs-Komponenten-Waage nun die Basisplatte der Ursprung des Koordinatensystems ist, oder doch der Strebenmittelpunkt unter selbiger ... hmmm ... die Steifigkeit der Platte ... das könnte die Lösung sein.
Nun gut ... das also zum Update von meiner Seite. In einer halben Stunde geh ich, ess was zu Abend, treff kurz den Philipp und dann geht's zum Hotz um mit dem Jos und seinen Freunden Geburtstag zu feiern.
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
Montag, 16. Februar 2009
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