was die Post so alles bringt.
'Nen neuen Akku für das Handy, die Wochenzeitung und manchmal auch Absagen eines Stiftungsauswahlverfahrens.
Ein wenig Wehmut schwingt mit, aber wenn man dann sieht, dass man sich gleich unter den strahlend blauen Himmel am Alsterufer setzen wird mit seinem Starbucks-Kaffee in der Hand, übernächste Woche gute Freunde aus ganz Europa in Zagreb treffen wird und im Dezember spontan 'nen guten Freund in Wien besucht ... dann hinterfragt man keine Hintergründe.
Dann ist man froh, was die Welt einem für Möglichkeiten eröffnet und stolz, dass man einen Teil davon auch aus eigenem Antrieb und Anstrengungen ergriffen hat und ergreifen wird und dass Famile (ich hab euch lieb!) und Freunde (danke, ich drück euch alle ganz doll!) immer zur Stelle sind, wenn man sie braucht und einen auf alle Weisen unterstützen.
Mein Glück hängt von anderen Dingen ab als fremder Wertschätzung ... und momentan stehen diese anderen Dinge sehr gut.
Es grüßt mit glücklichem
Ciao und Shalom,
der Brezelbäcker
2 Kommentare:
Ist doch keine Katastrophe,
Sabine/Leipzig
nicht den Kopf hängen lassen Kleiner :-)
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